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07.03.2026
12:59 Uhr
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Der iranische Präsident entschuldigt sich bei den Nachbarstaaten. Ob das ein Zeichen der Schwäche ist oder nur ein Nachjustieren in der Hitze des Gefechtes, ist noch offen.

Irans Präsident entschuldigt sich bei seinen erzürnten Nachbarn. Aus irgendeinem halbwegs sicheren Bunker in Teheran lässt Massud Peseschkian die Saudis, Emiratis, Kataris und Kuwaitis wissen, dass die Islamische Republik die arabischen Golfstaaten nicht länger beschießen werde. Jedenfalls nicht, solange von deren Territorium aus keine US-Jets abheben, keine US-Raketen und Marschflugkörper starten und keine heimlichen Kommando-Operationen gestartet werden. (Soweit ist es noch nicht in diesem Krieg, aber das könnte bald kommen.)
Regimewechsel? Darauf zielten Trump und Israel allenfalls als „Nebenprodukt“ ihres Krieges ab, sagt der Politologe Aurel Croissant. Die Startbedingungen für eine Demokratie in Iran seien miserabel.
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