SZ 29.01.2026
15:12 Uhr

(+) „Berliner Zeitung“: Von Lissabon bis zum Ural


Gerhard Schröder hat einen Gastbeitrag in der „Berliner Zeitung“ geschrieben, der sich über weite Strecken liest wie die Rede von J. D. Vance in München. Warum hier auch das Medium die Nachricht ist.

(+) „Berliner Zeitung“: Von Lissabon bis zum Ural

Zuletzt war der ehemalige Bundeskanzler und Gazprom-Aufsichtsrat Gerhard Schröder ja vor allem für seinen knuffigen Instagram-Auftritt bekannt, bei dem er immer aussah, als sei er von seiner Frau gerade an irgendwelche Tische gesetzt und lustig drapiert worden. Das war herzig anzuschauen und jedenfalls frischerer Content als der Gastbeitrag, den er neulich in der Berliner Zeitung veröffentlicht hat und der bis heute hohe Wellen schlägt.

Stasi-Mitarbeiter, Kinder von NVA-Offizieren und SED-Mitglieder prägen neuerdings entscheidend das Bild dessen, was „der Osten“ will, denkt und ist. Wie konnte es so weit kommen?

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