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19.02.2026
10:57 Uhr
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Die Doku „A Letter to David“ über David Cunio, eine Geisel der Hamas, läuft nun als „Complete Version“ mit neuem Ende. Denn die Hauptfigur ist wieder bei ihrer Familie. Eine Geschichte über Wunden und ihre Heilung.

Ariel (links) und David Cunio wurden am 7. Oktober 2023 von der Hamas entführt. Die aktualisierte Fassung der Doku „A Letter to David“ zeigt nun, wie die beiden nach 738 Tagen wieder bei ihrer Familie sind. (Foto: Green Production and Playmount Production)
Mitte Dezember 2025 kommt in einem Haus etwas außerhalb der israelischen Stadt Ramat HaSharon nördlich von Tel Aviv eine Familie zusammen, um einen Film zu schauen. Klingt ganz gewöhnlich, ist es aber nicht, denn unter den Zuschauern ist die eine Person, für die dieser Film gemacht wurde. „Ich hatte beim Schreiben, beim Dreh, beim Schneiden immer nur einen Adressaten im Kopf“, erzählte der Regisseur bei einem Treffen mit der SZ zwei Monate zuvor. „Und diese Person war David.“
Charli xcx zeigt auf der Berlinale ihre Mockumentary „The Moment“. Eine höchstens zur Hälfte fiktive Tragikomödie über den Wahnsinn, der mit einer Karriere als Popstar einhergeht. Zusammenbrüche und viel zu viele Zigaretten inklusive.
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