|
03.09.2026
22:30 Uhr
|
Die Einigung am Donnerstagabend kam unerwartet. Sie beinhaltet nicht nur einen weiteren, enormen Jobabbau. Auch für vier deutsche Werke ist die Zukunft weiter ungewiss.

Montage eines ID.3 im Werk von Volkswagen in Zwickau: Der Volkswagen-Aufsichtsrat hat den Sanierungsplan des Vorstands einstimmig gebilligt.
Foto: Hendrik Schmidt/picture alliance/dpa
Es ist nicht übertrieben zu sagen, dass VW immer für eine Überraschung gut ist. Regelmäßig dringen Interna nach außen; aber gleichzeitig gelingt es dem Konzern auch manchmal, genau dann eine Entscheidung zu treffen, wenn es wirklich niemand erwartet. Zum Beispiel an diesem Donnerstagabend, wo das Präsidium des Aufsichtsrats plötzlich eine Einigung beim Sparprogramm verkündete.
Eine Studie der TU München wurde schnell als Beleg angeführt, dass Elektroautos und Verbrennerverbot der falsche Weg seien. Doch das gibt die Arbeit gar nicht her. Was Experten davon halten.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: