SZ 18.01.2026
10:40 Uhr

(+) Australian Open: Einmal Federer die Hand schütteln? Macht 20 000 Dollar, bitte!


Bei den zum Gigantismus neigenden Australian Open kann der Tenniszuschauer schon mal durcheinanderkommen: Show und Sport verschwimmen immer mehr.

(+) Australian Open: Einmal Federer die Hand schütteln? Macht 20 000 Dollar, bitte!
Roger Federer startete gut in die Australian Open ... Moment, das war nur ein Showmatch? (Foto: William West/AFP)

Kaum gelandet, erschien er, der die ihn bestürmenden Massen teilt wie Moses das Meer, auf der Anlage im Melbourne Park. Aus dem Grüßen kam er gar nicht mehr heraus, einmal verlor Lynette, seine Mutter, im Trubel den Anschluss und musste einen Spurt einlegen, um ihren Sohn einzuholen. Ein Video zeigte diese nette Szene. Es dauerte nicht lange, da hingen die Reporter an seinen Lippen. Aber auch Normalsterbliche, solche, die keine Sonderakkreditierungen besitzen und einmal nur auf Tuchfühlung mit dem berühmten Tennisrentner gehen wollen, haben die Chance dazu. Am Samstag bei der Eröffnungsfeier der Australian Open konnten Interessierte dem leibhaftigen Roger Federer in der Spielergarderobe die Hand schütteln. Und danach gilt: nie mehr waschen!

Vier Doppelfehler in Serie, da freut sich der Matchfixing-Ring: Die Liste der Verstöße von Tennisprofis ist lang – und manchmal öffnen sich kriminelle Abgründe, wie Urteile zeigen. Eine Auswahl.

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