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17.02.2026
08:10 Uhr
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Die Trump-Regierung darf historische Wahrheiten nicht verschleiern oder verfälschen, stellt eine Bundesrichterin fest – und zitiert aus „1984“. Die Manipulation einer Ausstellung in Philadelphia muss rückgängig gemacht werden. Vorerst zumindest.

Im August 2025 informierte diese Tafel auf dem Gelände des Präsidentenhauses noch über „das schmutzige Geschäft der Sklaverei“. Dann wurde sie entfernt. (Foto: Matt Rourke/AP)
Am Ende seines Lebens hat George Washington, der erste Präsident der USA, seine 123 Sklaven freigelassen. Er verfügte die Freilassung testamentarisch. Vor seinem Tod im Jahr 1799 aber war er Sklavenhalter gewesen. So steht es in den Geschichtsbüchern, dafür gibt es Belege.
US-Präsident Trump versucht, die Geschichte des Landes als Heldengeschichte umzuschreiben. Erinnerungen an Verbrechen und Sklaverei werden getilgt, Museen unter Druck gesetzt. Und der Präsident setzt sich im Jubiläumsjahr selbst ein Denkmal.
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