SZ 26.02.2026
16:09 Uhr

(+) Attacke auf Kuba: Angreifer sollen in Florida trainiert haben


Exilkubaner wollten offenbar das Regime in Havanna stürzen. Bei einem Schusswechsel mit der kubanischen Küstenwache werden vier Männer getötet. Der Vorfall ereignet sich inmitten starker Spannungen zwischen den USA und Kuba.

(+) Attacke auf Kuba: Angreifer sollen in Florida trainiert haben
Schiffe der kubanischen Küstenwache im Hafen von Havanna. (Foto: Adalberto Roque/AFP)

Im vergangenen Juni war es erst einmal nur ein Appell. „Freiheit, Freiheit, das ist der Schlüssel“, rief Conrado Galindo Sariol da geradezu ins Mikrofon. Er war als Gast in eine Sendund von Radio Martí eingeladen worden. Der Moderator hatte Galindo, einen Aktivisten gegen das sozialistische Regime in Kuba, als „Koloss der Freiheit“ vorgestellt. Radio Martí ist ein amerikanischer Sender, der Stimmung gegen die kubanische Regierung machen soll. Doch ein Dreivierteljahr nach dem Interview waren Worte offenbar nicht mehr genug für Galindo.

Mexikos brutalster und reichster Drogenboss ist tot. Aber ob das ein Sieg ist für die Regierung oder nur der Anfang einer neuen Gewaltwelle, wird man sehen. Von einem Land, das jetzt erst mal versucht, ruhig zu bleiben.

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