SZ 29.12.2025
11:12 Uhr

(+) Artenvielfalt: Die Sache mit den Waschbären


Sie sind niedlich, aber auch extrem anpassungsfähig: Waschbären breiten sich in Bayern immer weiter aus. In Bad Kissingen soll ein Stadtjäger die Population eindämmen, zu Tausenden werden sie inzwischen abgeschossen. Ist das der richtige Weg?

(+) Artenvielfalt: Die Sache mit den Waschbären

Hans-Peter Donislreiter erinnert sich noch genau an sein erstes Erlebnis mit einem Waschbären. „Das war im Jahr 2001, bei einer Wildschweinjagd in meinem Revier“, sagt der passionierte Jäger und Mitarbeiter der Jagdbehörde am Landratsamt des unterfränkischen Landkreises Bad Kissingen. „Ich saß auf dem Hochsitz. Auf einmal war da ein leises Knacken, dann ist der Waschbär auch schon aus dem Unterholz herausgekommen und hat sich auf der Fläche vor einem Hochsitz getummelt.“

Die Wittelsbacher haben 738 Jahre lang über Bayern geherrscht – und gar nicht mal so schlecht, findet Luitpold Prinz von Bayern. Wenn nur nicht so viel Unsinn über seine Familie geschrieben würde.

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