SZ 21.01.2026
14:54 Uhr

(+) AfD in Mecklenburg-Vorpommern: Zwei Männer, ein Spitzenplatz


Die AfD will in Mecklenburg-Vorpommern möglichst geschlossen in den Wahlkampf ziehen, um das Amt des Ministerpräsidenten zu erringen. Doch die Partei ist sich wieder mal nicht einig.

(+) AfD in Mecklenburg-Vorpommern: Zwei Männer, ein Spitzenplatz

Eigentlich hat die AfD in Mecklenburg-Vorpommern allen Grund optimistisch ins Wahljahr 2026 zu blicken. In Umfragen liegt die Partei seit Monaten vorn. Man will den Ministerpräsidenten stellen nach der Landtagswahl im September, entschlossen und geeint in den Wahlkampf ziehen. Zumindest daraus wird aber erst einmal nichts: Wenn die AfD am kommenden Wochenende auf einem Parteitag in Neubrandenburg ihre Landesliste aufstellt, werden überraschend zwei Männer um den Spitzenplatz konkurrieren. Dabei war der interne Zwist gerade erst beruhigt worden.

In mehreren Bundesländern wird gewählt, die AfD rechnet sich Chancen auf ein Ministerpräsidentenamt aus. Doch beim Wahlkampfauftakt zeigen sich auch viele Probleme.

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