|
30.11.2025
16:57 Uhr
|
Der Parteinachwuchs formiert sich neu, auch um einem Verbot zu entgehen. Vieles an der „Generation Deutschland“ ist nicht überraschend, aber erschreckend: Es ist ein Blick in die Zukunft.

Jetzt heißt die AfD-Jugend also „Generation Deutschland“: der Vorsitzende Jean-Pascal Hohm (Mitte) mit seinem Vorstand. (Foto: Martin Meissner/AP)
Der politische Terminkalender hat Alice Weidel vergangene Woche einen großen Auftritt beschert: Als größte Oppositionsfraktion im Bundestag durfte die AfD die Generaldebatte des Parlaments über den Bundeshaushalt eröffnen. Oppositionsführerin Weidel nutzte also die Gelegenheit, um Bundeskanzler Friedrich Merz anzubieten, gemeinsam „eine Mitte-rechts-Politik“ zu machen, „eine bürgerliche Politik“. So sieht sich die AfD schließlich gerne: „bürgerlich“ und natürlich bereit zu regieren.
Ein AfD-Verbot sei dringend geboten, sagt Thüringens Innenminister Georg Maier – Berlins Justizsenatorin Felor Badenberg hält das für zu riskant. Und was ist mit Björn Höcke und seiner AfD in Thüringen? Ein Streitgespräch.
Lesen Sie mehr zum Thema
In anspruchsvollen Berufsfeldern im Stellenmarkt der SZ.
Sie möchten die digitalen Produkte der SZ mit uns weiterentwickeln? Bewerben Sie sich jetzt!Jobs bei der SZ Digitale Medien
Gutscheine: