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02.12.2025
16:04 Uhr
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Die Kritik an der ARD-Dokumentation über Jérôme Boateng reißt nicht ab. Warum sich drei Beteiligte nun von dem Film distanzieren und innerhalb des BR das „Frauennetzwerk“ aktiv wird.

Es gibt keine TV-Dokumentation, die zurzeit so in der Kritik steht, wie der ARD-Dreiteiler „Being Jérôme Boateng“ über den Ex-Profifußballer und Weltmeister von 2014. Der die vergangenen sechs Jahre allerdings nicht mehr mit sportlichen Leistungen in die Schlagzeilen geriet, sondern mit Gerichtsprozessen, öffentlich ausgetragenem Sorgerechtsstreit und durch den Suizid seiner Ex-Freundin Kasia Lenhardt. Die 25-Jährige hatte sich das Leben genommen, wenige Tage nachdem Boateng der Bild-Zeitung ein Interview zur Trennung von ihr gegeben hatte und sie einen beispiellosen Shitstorm erlebte.
Der RBB musste nach den Skandalen sparen, sein Angebot wirkt heute ausgedünnt. Der neue Programmdirektor Robert Skuppin über die Frage, wie viele Mitarbeiter der Sender noch braucht – und die Kritik an ihm.
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