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13.02.2026
17:28 Uhr
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1976 traute dem deutschen Eishockeyteam niemand etwas zu – außer „schlechte Leistungen und mieses Benehmen“. Doch dann geschah das „Wunder von Innsbruck“.

Zwei Tage vor der offiziellen Eröffnung qualifizierte sich Deutschland, den Medaillenrunden-Auftakt gegen Polen gewann die Mannschaft um Ernst Köpf (li.) mit 7:4. (Foto: Pressefoto Baumann/Imago)
Genau genommen ereigneten sich damals, am 14. Februar 1976, einem Samstag, in Innsbruck gleich zwei Mirakel auf einmal: ein sportliches (davon wird dieser Text handeln) und ein humanitäres. Denn dass dieser Abend ohne schwere Läsionen endete, war mindestens so unwahrscheinlich wie die Option, dass es etwas zu feiern geben würde. Es sollte dann aber alles anders kommen.
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