SZ 14.01.2026
22:46 Uhr

(+) 3:1 in Köln: Die Bayern stochern sich durch den Nebel des Grauens


Nach einer zehnminütigen Spielunterbrechung wegen Pyrotechnik gerät München gegen Köln zunächst in Rückstand, gewinnt aber 3:1. Serge Gnabry feiert seine Rückkehr in die Startelf mit einem traumhaften Aufsetzertor.

(+) 3:1 in Köln: Die Bayern stochern sich durch den Nebel des Grauens
Überaus hübscher Treffer: Nach diesem Schuss von Serge Gnabry setzte der Ball auf dem Rasen auf - und segelt über den Kopf von Kölns Torwart Marvin Schwäbe hinweg ins Netz - zum 1:1. (Foto: Ina Fassbender/AFP)

Seufzend, aber seiner Pflicht bewusst sagte der Stadionsprecher seinen eingeübten Warnhinweis auf, versehen mit dem Update, dass „auch im Jahr 2026“ das Abbrennen von Pyrotechnik verboten sei – doch da brannte es auf der Südtribüne des Stadions in Köln-Müngersdorf schon aus hundert Fackeln. Mindestens 100. Denn nachdem das Leuchtfeuer erloschen war, kam der Qualm und hüllte den Rasen und das Stadion so dicht ein, als ob es der Schauplatz für eine Neuauflage des Gruselfilms „Nebel des Grauens“ wäre. Diesmal kamen zum Glück keine mörderischen Geister aus dem Dunst, Schaden ist dennoch entstanden: Der 1. FC Köln und der FC Bayern mussten das gerade begonnene Spiel unterbrechen und nach zehn Minuten Nichtstun einen Neustart hinlegen.

Beim 8:1 des FC Bayern gegen Wolfsburg ragt Michael Olise heraus. Und sein Gegenspieler erklärt, warum es ein nahezu aussichtsloses Unterfangen ist, gegen den Franzosen zu verteidigen.

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