„KI ist gekommen, um zu bleiben”, sagt Dr. Peggy Müller. Die Anwältin unterstützt Unternehmen dabei, KI-Tools und Produkte der künstlichen Intelligenz rechtskonform einzuführen und zu nutzen.
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26.11.2025 10:24 Uhr |

„KI ist gekommen, um zu bleiben”, sagt Dr. Peggy Müller. Die Anwältin unterstützt Unternehmen dabei, KI-Tools und Produkte der künstlichen Intelligenz rechtskonform einzuführen und zu nutzen.
Im Gespräch mit Jan Gregor Emge-Triebel und Richard Hartmann beleuchtet sie die rechtlichen Fragen und Hürden, die bei der Integration von KI-Systemen regelmäßig auftreten. Dabei geht es um die interne Nutzung von KI-Tools, Urheberrechte an KI-generierten Inhalten und ihre Folgen sowie einen berühmten Schopfmakaken, der für ein Grundsatzurteil sorgte.
Zudem erläutert Dr. Peggy Müller, welche Anforderungen beim Bereitstellen von KI-gestützten Produkten sowie Dienstleistungen wie Chatbots gelten und worauf man beim Training oder Fine-Tuning eigener Modelle achten muss. Auch der AI Act steht im Fokus: Er regelt künftig besonders streng, welche Anwendungsfälle zulässig sind – etwa Deepfakes oder Hochrisiko-Systeme.
Dieser Beitrag ist keine Rechtsberatung.
Die aktuelle Ausgabe des Podcasts steht auch im Blog der programmier.bar bereit: „AI-Recht mit Dr. Peggy Müller“. Fragen und Anregungen gerne per Mail oder via Mastodon, Bluesky, LinkedIn oder Instagram.
(mai)