Angreifer können Windows- und macOS-PCs über mehrere Sicherheitslücken in Anwendungen von Adobe attackieren. Im schlimmsten Fall kann Schadcode Systeme vollständig kompromittieren. Bislang gibt es keine Berichte zu Attacken.
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14.01.2026 09:59 Uhr |

Angreifer können Windows- und macOS-PCs über mehrere Sicherheitslücken in Anwendungen von Adobe attackieren. Im schlimmsten Fall kann Schadcode Systeme vollständig kompromittieren. Bislang gibt es keine Berichte zu Attacken.
Mehrere Schwachstellen kennzeichnet der Softwarehersteller als „kritisch“, auch wenn der offizielle CVSS Score die Lücken mit dem Bedrohungsgrad „hoch“ einstuft.
Etwa Adobe Bridge ist über eine Schadcode-Lücke (CVE-2026-21283 „hoch“) attackierbar. Die Basis dafür ist ein von Angreifern über einen nicht näher ausgeführten Weg ausgelöster Speicherfehler (Heap-based Buffer Overflow). Derartige Speicherfehler sind auch in den anderen Anwendungen die Basis, damit Schadcode auf Computer gelangen kann.
In der folgenden Liste finden Admins die gegen mögliche Attacken abgesicherten Ausgaben:
(des)