Heise 13.01.2026
05:56 Uhr

Endpoint-Management: „Operativ hilft es nicht, in Alarmismus zu verfallen“


Jürgen Sitzler ist seit 25 Jahren beim Sägenkonzern Stihl in der IT tätig. Im Interview mit heise online berichtet er aus dem Alltag eines Plattformmanagers.

Endpoint-Management: „Operativ hilft es nicht, in Alarmismus zu verfallen“

Die Andreas Stihl AG & Co KG aus Waiblingen-Neustadt in der Metropolregion Stuttgart ist für ihre Motorsägen weltbekannt – und gilt bereits seit über 50 Jahren als Marktführer. Wie funktioniert die IT bei einem Unternehmen, das weltweit über 20.000 Mitarbeiter hat? Im Gespräch mit heise online gibt Jürgen Sitzler, der für Plattformsysteme zuständige Manager des großen Mittelständlers, Einblick in seine Arbeit.

Angriffe werden professioneller und schneller, und damit steigt der Wert aktueller Telemetrie. Außerdem ist auch die Bedienlogik relevant: Statt starre Reports zu bauen, kann man sich über gezielte Fragen schrittweise an eine Antwort herantasten. Diese Form des Arbeitens ist für viele Use Cases effizienter, weil sie den realen Diagnoseprozess besser abbildet.

Zur Sicherstellung der Wirksamkeit unserer Bemühungen sind regelmäßige externe Auditierung (beispielsweise Red-Team-Assessment und PenTests) vorgesehen, da die interne Wahrnehmung von der Realität abweichen kann.

Das Interview wurde auf der Tanium Converge 2025 geführt. Der Autor reiste auf Einladung von Tanium.

(bsc)