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11.02.2026
10:28 Uhr
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Sicherheitspatches schließen mehrere Schwachstellen in Anwendungen von Adobe. Bislang gibt es keine Berichte zu Attacken.

Adobe hat seine Anwendungen Bridge, After Effects, Audition, DNG Software Development Kit (SDK), InDesign, Lightroom Classic, Substance 3D Designer, Substance 3D Modeler und Substance 3D Stager repariert. Wer die Sicherheitsupdates nicht installiert, riskiert, dass Angreifer Schadcode auf Computern ausführen. Adobe gibt an, dass ihnen derzeit keine Hinweise auf Angriffe vorliegen.
Der Softwarehersteller stuft den Großteil der Sicherheitslücken als „kritisch“ ein. In den meisten Fällen sind die Versionen für macOS und Windows verwundbar, und Angreifer können Schadcode ausführen. Das führt in der Regel zur vollständigen Kompromittierung von Systemen.
Beispiele dafür sind etwa Schwachstellen in Substance 3D Stager (CVE-2026-21341 „hoch“) und After Effects (CVE-2026-21318 „hoch“). Damit Schadcode auf Systeme gelangen kann, müssen Angreifer auf einem nicht näher beschriebenen Weg Speicherfehler auslösen (etwa Use After Free).
Adobes Entwickler versichern, die Sicherheitsprobleme in den folgenden Versionen gelöst zu haben:
(des)