FAZ 30.01.2025
06:27 Uhr

Wenn der eigene Mann Sex kauft: Erst dachte sie: „Das kann nicht sein“ – dann übergab sie sich


Jahrelang ging der Mann von Anna Lambrecht zu Prostituierten. So wie jeder fünfte Deutsche. Jetzt fragt sie sich: Ist diese Beziehung noch zu retten? Und verachtet der Vater meines Kindes in Wahrheit Frauen?

Wenn der eigene Mann Sex kauft: Erst dachte sie: „Das kann nicht sein“ – dann übergab sie sich

Sie nennen es den schwarzen Tag ihrer Ehe. Den Tag, der einen emotionalen Höllenschlund öffnete, der seitdem ihre Liebe, Familie und das gemeinsame Vermögen zu verschlingen droht. „Ich bin sehr neugierig, was Du alles zu bieten hast“: Das stand in einem Chat auf dem offenen iPhone ihres Mannes, den Anna Lambrecht an einem Montag im Sommer las. Ihr Mann Peter schrieb dort mit einer Frau namens Nadine.

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Die Antibabypille galt einst als Symbol der sexuellen Befreiung. Seit Jahren geht die Zahl der Frauen, die sie als Verhütungsmittel nutzen, jedoch zurück. Woran liegt das?

Fein, dicht genau: Ralph Fiennes debütiert mit Peter Tschaikowskys „Eugen Onegin“ gekonnt als Opernregisseur am Palais Garnier in Paris.

Insgeheim halten manche sie für frigide, gestört und einsam, glaubt unsere Autorin – weil sie nicht mit einem Mann, sondern mit einem Hund zusammenlebt. Dabei sind Haustierhalter und kinderlose Frauen nachweislich zufriedener.

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