FAZ 08.01.2026
12:33 Uhr

Vereinigtes Königreich: Die Briten hadern mit ihrer Monarchie


Das Ansehen der britischen Krone leidet, und immer mehr Briten stellen die Monarchie infrage. Auch Charles III. tut sich schwer, das zu ändern. Gina Thomas berichtet aus London

Vereinigtes Königreich: Die Briten hadern mit ihrer Monarchie

Um seine Demut vor dem Amt darzulegen, erzählte Charles III., damals Thronerbe, einer Politikerrunde in den Siebzigerjahren, wie eine australische Stewardess ihn naiv gefragt habe, ob Prinz von Wales zu sein bedeute, dass er den Thron besteigen werde. Auf seine Antwort habe sie spontan reagiert: „Gee! Das ist doch ziemlich erschreckend.“ Charles setzte hinzu, wenn man darüber nachdenke, sei es tatsächlich ziemlich erschreckend. Der Anlass war ein Dinner, das der Labour-Premierminister James Callaghan auf dem Landsitz Chequers arrangierte. Der Prinz hatte den Wunsch geäußert, in Vorbereitung auf seine künftige Aufgabe mehr über die „Staatskunst“ zu lernen. Zu den Gästen zählte Finanzminister Denis Healey. Charles beging den Fauxpas, Healey auf dessen Beitritt zur Kommunistischen Partei in jungen Jahren anzusprechen. Irritiert versuchte dieser zu erklären, wie seine Generation der Bedrohung durch den Faschismus entgegenwirken wollte. Als Charles später mit der Geschichte über die Stewardess auf die Herausforderung hinwies, die ihm bevorstehe, rächte sich Healey mit der Bemerkung: „Sie hätten nicht beitreten sollen.“ Die Pointe, dass der Thronfolger nicht die Freiheit der Wahl besaß, dürfte niemandem entgangen sein. Charles’ Hingabe zum Dienst steht außer Zweifel. Im vergangenen Jahr hat der König trotz seiner fortdauernden Krebsbehandlung 532 öffentliche Termine wahrgenommen – 22 Prozent des gesamten Pensums der elf sogenannten arbeitenden Royals, von denen sieben älter als 75 Jahre sind. Die Entschlossenheit, mit der Charles sich als König dazu verpflichtete, dem Beispiel Elisabeths II. zu folgen und die „mir verbleibende Lebenszeit“ der „schweren Aufgabe“ zu widmen, suggeriert entgegen Spekulationen, dass eine Abdankung zugunsten seines Sohnes ihm genauso fernliegt wie seiner Mutter, die bis zuletzt im Dienst der Nation stand. Beim großen Hurra ihres 70. Thronjubiläums vier Monate vor ihrem Tod war Elisabeth II. als Verkörperung von nationaler Einheit, Kontinuität, Stabilität und Pflichtbewusstsein gehuldigt worden. Der verdrossene Austritt ihres Enkels Prinz Harry aus der „Firma“, die schwelende Krise um den damals noch Prinzen Andrew und Boris Johnsons für rechtswidrig erklärtes Manöver, das Parlament in eine Zwangspause zu schicken, um den Handlungsspielraum der Abgeordneten einzuschränken, die einen harten Brexit verhindern wollten, hatten allerdings einen Schatten auf ihre Dämmerjahre geworfen. Nur noch eine symbolische Rolle? Die konstitutionelle Monarchie verlangt, dass der Souverän als Repräsentant der Nation zur Neutralität verpflichtet ist. Sein Recht, das Parlament zu vertagen, ist wie die meisten seiner historischen Vorrechte dadurch begrenzt, dass der Monarch herrscht, aber nicht regiert. Er hat dem Rat seiner Minister zu folgen. Die von Johnson geforderte, vom Obersten Gericht für rechtswidrig erklärte Prorogation hatte die Königin in einen politischen Streit gezerrt, der konstitutionelle Grauzonen bloßlegte und das Land an den Rand einer Verfassungskrise brachte. Dass es so weit kam, wird auf das Versagen des „goldenen Dreiecks“ aus den Privatsekretären der Königin, des Premierministers und des die Regierungsgeschäfte koordinierenden Kabinettssekretärs zurückgeführt. Sie sprechen sich regelmäßig ab, um zu gewährleisten, dass alle Klippen umschifft werden. In diesem kritischen Moment fehlte der Königin die erfahrene Hand ihres Privatsekretärs Christopher Geidt. Es heißt, Charles habe sich zwei Jahre zuvor mit Andrew verbündet, um die Königin dazu zu bewegen, sich von Geidt zu trennen. Die Brüder sollen ihm den Versuch verübelt haben, das Königshaus zu modernisieren und vor der Blamage durch Andrews Freundschaft mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zu schützen. Allein die Bedeutung, die das „goldene Dreieck“ mangels eines kodifizierten Regelwerks hat, macht deutlich, wie viel Ermessen in der Handhabung der weitgehend durch Gesetz, Konvention und Präzedens bestimmten Rolle des Monarchen als Garanten der Verfassung liegt. Angesprochen wird diese Rolle in der zweiten Strophe der Nationalhymne mit der Zeile, dass der König die Gesetze verteidigen möge. Es wird behauptet, die Funktion der britischen Monarchie sei nur noch zeremoniell und symbolisch. Dem widerspricht der Eklat um die Prorogation. Die jüngere Geschichte weist zudem zahlreiche entscheidende Momente auf, in denen der Monarch mit unsichtbarer Hand politischen Einfluss ausübte, wie etwa als Georg V. 1911 in der Krise um das Gesetz zur Einschränkung der Machtbefugnisse des Oberhauses darauf hinwirkte, dass die konservative Opposition die Vorlage der liberalen Regierung annehme. Oder als sein Sohn Georg VI. den Labour-Premierminister Clement Attlee beschwor, Ernest Bevin als Außenminister einzusetzen statt Hugh Dalton, der dem König nicht behagte. Einer ihrer Privatsekretäre gestand unlängst, er habe mehrfach erlebt, wie Elisabeth II. die Regierung in Schach gehalten habe. Die Basis für die Einflussnahme hinter verschlossenen Türen bildet die inzwischen als Prinzip festgezimmerte Formulierung des Bankiers und Journalisten Walter Bagehot, dass der Souverän das Recht besitze, informiert zu werden, zu ermutigen und zu warnen. Bagehots 1867 erschienene Analyse der britischen Verfassung ist ein erstaunliches Beispiel von Traditionserfindung. Seit 1894 dient sie künftigen Monarchen als Lehrbuch. Das wöchentliche Gespräch zwischen Monarch und Premierminister findet unter vier Augen statt. Es wird nicht protokolliert. Auch dieser Brauch ist eine erfundene Tradition, die wohl im Zweiten Weltkrieg mit den Mittagessen Georgs VI. und Winston Churchills begann. Daraus entwickelte sich eine Konvention, die beinahe Teil der sich weiterentwickelnden Verfassung geworden ist. Peter Morgan, Drehbuchautor von „The Crown“, der das dramatische Potential der wöchentlichen Gespräche in seinem Theaterstück „The Audience“ ausschöpfte, erkannte darin mehr als das Zusammentreffen des Staatsoberhauptes mit dem höchsten gewählten Staatsdiener, nämlich die Verkörperung der britischen Verfassung, „die Knochenstruktur unseres Establishments in elementarster Form“. Kann Charles Überparteilichkeit verkörpern? Bagehots Formel wurde in dem Verfahren um die Veröffentlichung der Korrespondenz des damaligen Prinzen von Wales mit Regierungsmitgliedern ins Feld geführt. Die Regierung argumentierte, dass die Interventionen im Rahmen der Ausbildung des Thronfolgers für die spätere Ausübung des Prinzips legitimiert seien. Das Gericht lehnte das Argument ab. Der Kronanwalt widersprach. Er attestierte, dass der Schriftverkehr dem Prinzen ermögliche, die Regierungsgeschäfte besser zu verstehen, seine Beziehungen zu Ministern zu stärken und Argumente vorzutragen. Als diese Briefe öffentlich wurden, ist „der sich einmischende Prinz“, wie er genannt wurde, dazu übergegangen, seine Anliegen mündlich vorzubringen. Es stand oft zur Debatte, ob er als König den angesammelten Ballast der dezidierten Standpunkte abwerfen und die erforderliche Überparteilichkeit verkörpern könne. Als Thronfolger hatte er die Vorstellung, dass er so weitermachen werde wie bisher, als Unfug bezeichnet. Kurz vor seiner Thronbesteigung war er noch mit der Regierung Johnson aneinandergeraten, als am Vorabend der Tagung der Regierungschefs des Commonwealth in Kigali berichtet wurde, er sei „entsetzt“ über das Vorhaben, illegale Einwanderer nach Ruanda abzuschieben. Johnson soll Charles in Kigali hart angegangen sein und ihm außerdem davon abgeraten haben, sein Bedauern über die Sklaverei auszudrücken, sonst werde er noch das Herzogtum Cornwall verkaufen müssen, um Reparationen zu zahlen. Charles setzte sich darüber hinweg. Er unterstützt Forschungen über die historischen Verbindungen des Königshauses mit dem Sklavenhandel. Die für 2026 in Aussicht gestellte Veröffentlichung einer Doktorarbeit zu diesem Thema wird Kritiker des steuerfrei geerbten Reichtums der Monarchie anstacheln und vor allem in den 14 Bereichen des Commonwealth Wellen schlagen, deren Staatsoberhaupt Charles noch ist. Unbequem dürfte auch die angekündigte parlamentarische Untersuchung des Krongutes sein, das Georg III. dem Staat im Gegenzug für einen jährlichen Etat übergab. Seit 2011 besteht die Zuwendung für die offiziellen Ausgaben und den Unterhalt der offiziellen Residenzen aus einer prozentualen Gewinnbeteiligung am unabhängig verwalteten Unternehmen. Das wird von Kritikern um so mehr angefochten, da das Krongut mit lukrativen Pachtverträgen für neue Windpark-Projekte in den der Krone gehörenden Meeresflächen 2024/25 einen Nettoüberschuss in Höhe von 1,1 Milliarden Pfund erwirtschaftete, 148 Prozent mehr als im Vorjahr. Damit ist der Jahresetat des Königs von 83,3 auf 132,1 Millionen Pfund gestiegen. Die getrennt betreuten Herzogtümer von Lancaster und Cornwall, Überbleibsel aus feudalen Zeiten, sind ähnlich gut gefahren. Deren auch wegen der intransparenten Besteuerung ebenso umstrittenen Gewinne fließen in die privaten Kassen des Königs und des Prinzen von Wales, dienen aber auch öffentlichen und gemeinnützigen Zwecken. Die parlamentarische Prüfung des Kronguts wurde durch den begünstigten Mietvertrag für das Anwesen des zum Mr Mountbatten-Windsor degradierten Bruders des Königs angestoßen. Die Frage, ob der Steuerzahler dabei zu kurz komme, betrifft auch andere Aspekte der Finanzierung des Königshauses und der unklaren Grenzen zwischen öffentlichem und privatem Einkommen, die Ressentiments gegen die Erbprivilegien schüren. Politische Köpfe mögen sich mit verfassungsrechtlichen Feinheiten auseinandersetzen, die allgemeine Empörung entzündet sich jedoch am Geld. Andrews Verbannung scheint nicht einmal der Anfang vom Ende zu sein. So sehr sich das Königshaus vom schwarzen Schaf distanziert, wird es durch das fortwährende Tröpfeln von neuen Einzelheiten unweigerlich in Mitleidenschaft gezogen. Unmittelbar vor dem traditionellen königlichen Weihnachtstreffen in San­dringham wurde ein Foto aus den Epstein-Akten veröffentlicht, auf dem Andrew ausgestreckt auf den Schößen von fünf Frauen liegt. Dahinter lächelnd die als Epsteins Komplizin beim Missbrauch von Minderjährigen verurteilte Ghislaine Maxwell. Die Szene spielt im Salon, in dem die Familie an Heiligabend zum Tee und am nächsten Tag zur Fernsehübertragung der Weihnachtsansprache des Monarchen zusammenzukommen pflegt. Meinungsumfragen bescheinigen dem König einen hohen Zustimmungswert für das harte Durchgreifen gegen seinen Bruder. In einer Erhebung bejahten sogar 90 Prozent der Befragten die Aberkennung der Titel und Ehren. 40 Prozent fanden allerdings, dass das Königshaus die Situation schlecht gehandhabt habe. In einer anderen Umfrage missbilligten 58 Prozent das langsame Vorgehen. Buckingham Palace und Downing Street haben alles getan, um einen parlamentarischen Prozess zu vermeiden, aus Sorge, dass er wie ein Stich ins Wespennest wirke. So wird von legislativen Maßnahmen zur Entfernung Andrews aus der Thronfolge abgesehen. Obwohl er wie sein Neffe Prinz Harry als nicht arbeitender Royal nie mehr gefragt werden wird, bleibt er auch auf der Liste der Staatsräte, die den Monarchen im Notfall vertreten. Die Regierung, die das parlamentarische Programm festlegt, begründete die Entscheidung, den Fall Andrew nicht auf den Tagesplan zu setzen, mit dem Wunsch des Königshauses, das Unterhaus nicht von anderen wichtigen Angelegenheiten abzulenken. Man kann sich des Verdachtes nicht erwehren, dass das Manöver nach hinten losgeht. Die Ehrerbietung nimmt ab Die Organisation Republic erhascht zwar mit ihren „Not my King“-Plakaten Aufmerksamkeit für die Kampagne zur Abschaffung der Monarchie, und die Zustimmungswerte sind auf dem niedrigsten Stand seit dem Beginn von Erhebungen Anfang der Achtzigerjahre. Doch befürworten noch rund 60 Prozent die Institution. Der deutlich geringere Zuspruch bei jungen Erwachsenen zeigt, dass die Monarchie den Nachwuchs von ihrem Wert überzeugen muss, obgleich Prinz William und Kate sich Beliebtheitswerten von mehr als 70 Prozent erfreuen. Der Auftritt ihrer Kinder an Weihnachten ließ sogar die oft ätzende Kolumnistin Sarah ­Vine schwärmen, dass die düstere Stimmung, die sich in letzter Zeit über die Monarchie gelegt habe, wie Tau in der Morgensonne zu verfliegen schien, als eine neue Generation mit frischen Gesichtern ins Rampenlicht trat. Es zeugt von der verminderten Ehrerbietung gegenüber dem Königshaus, dass die BBC, die einst auch als Säule der Nation galt, gerade eine dreiteilige Dokumentarserie „What’s the monarchy for?“ ausgestrahlt hat. David Dimbleby, der als altgedienter Moderator selbst zum Mobiliar der Nation gehört, warf einen kritischen Blick hinter die Kulissen, um das oft ungreifbare Wirken der Krone zu beleuchten. Besonders aufschlussreich war die Veranschaulichung der als „koabhängig“ bezeichneten Beziehung zwischen dem Königshaus und der BBC, die das Image der Monarchie aufwerte und gleichzeitig die Marke des Senders stärke. Selbst dem früheren BBC-Generaldirektor Greg Dyke war nicht bewusst, in welchem Maße das Königshaus sein Image durch Nachjustierungen kontrolliert, bevor es Liveübertragungen zur Wiederverwendung freigibt. Dimbleby führte das am Beispiel der Trauerfeier für die Königin vor. Die Zensur scheinbar unverfänglicher Details offenbarte die Problematik, dass es sich einerseits um eine Familienbeisetzung handelte, was die Angehörigen unter Umständen zu privater Trauer berechtigte, dass es andererseits aber als Begräbnis des Staatsoberhauptes ein nationales Ereignis war. Das berührt die entscheidende Frage der Verzahnung der von Königin Viktoria gefestigten Idee der Familie auf dem Thron mit den zeremoniellen und konstitutionellen Aufgaben der Krone. Die Schnittstelle zwischen dem Privaten und dem Offiziellen kam auch bei der Krönung zum Vorschein. Nicht nur, dass Camilla ihr Gewand mit persönlichen familiären Em­blemen besticken ließ, als sei es ein Brautkleid. Indem sie ihre Pagen aus dem Familienkreis wählte, festigte sie die Vorstellung von Privileg, statt die Gelegenheit zu nutzen, Repräsentanten des Volkes in den Staatsanlass einzubeziehen. Die Abschaffung von Hofdamen nach dem Tod Elisabeths II. wurde als Modernisierung ausgegeben, dabei hat die neue Königin die alte Garde bloß durch Freundinnen oder Verwandte ersetzt, die jetzt Begleiterinnen heißen und längst nicht so viel leisten müssen. Damals in Chequers hatte Charles schon 27 Jahre als Thronfolger auf dem Buckel. Es sollte fast viereinhalb Dekaden dauern, bis er die Rolle übernahm, zu der er geboren wurde. Anders als seine Mutter, die nach den treffenden Worten des irischen Schriftstellers John Banville „überall präsent, aber nirgends zu finden war“, hat alle Welt die Stärken, Schwächen und Marotten ihres Sohnes kennengelernt. Einige davon kommen in der Anekdote über die Stewardess zum Vorschein: der gewissenhafte Ernst etwa, der Charles veranlasste, Callaghan zu bitten, ihm Einblick in die Politik zu gewähren, oder die mit einer Neigung zum Selbstmitleid einhergehende Selbstironie. Wird erst William die Rolle der Monarchie neu definieren? Es ist fast 20 Jahre her, dass Charles’ Biograph Jonathan Dimbleby in einem Zeitungsartikel von „diskreten Bestrebungen“ sprach, „die zukünftige Rolle des Monarchen neu zu definieren“. Als Kronprinz hatte Charles heftige Kritik auf sich gezogen mit der Erwägung, die Rolle als Verteidiger des Glaubens durch die des Verteidigers der Glauben zu ersetzen. Bis auf die Einbeziehung von Vertretern anderer Religionen in die Krönungszeremonie und die Wiederholung der Überzeugung von den Gemeinsamkeiten zwischen den Glaubenslehren in der Weihnachtsansprache ist alles beim Alten geblieben. Bis vor zwölf Jahren durften Mitglieder der Thronfolge keinen Katholiken heiraten. Die Vorstellung einer Eheschließung mit dem Angehörigen einer anderen Glaubensrichtung liegt so fern, dass die Gesetzgebung die Möglichkeit ignoriert. Der Frage, wen der Verteidiger des protestantischen Glaubens in einem Land vertritt, in dem weniger als die Hälfte der vielfältigen Bevölkerung sich als Christ definiert, wird ausgewichen. Grundsätzliche Überlegungen für eine neue Definition der Rolle scheint der König trotz der langen Anwartschaft, in der er Pläne hätte schmieden können, seinem Sohn überlassen zu wollen. Prinz William hat bereits erklärt: „Wandel steht auf der Tagesordnung.“