1. Krn – herrlich steile Abgründe Ob uns die Hinweise auf Komoot hätten abhalten können? Vermutlich nicht. 90 von 94 Wanderern empfehlen, auf den Berg mit dem schwer aussprechbaren Namen Krn zu steigen – durchschnittliche Großstadtparkhäuser zum Beispiel träumen von solchen Bewertungen. Dass an „sehr sonnigen und heißen Tagen“ Vorsicht geboten sei, weil es auf dem Pfad nach oben keinen Schatten gebe, hätten wir schulterzuckend hingenommen, die Vorhersage hatte Wolken angekündigt. Dass bei Regen wiederum „der Weg über Wiesen und Steine rutschig“ sein kann – logisch. Und „etwas Grundfitness“ haben wir ja wohl! Hatten wir auch, zumindest zu Beginn. Der Krn ist einer der höheren Berge in den Julischen Alpen in Slowenien, 2244 Meter hoch. Unser Startpunkt lag gute 1200 Höhenmeter tiefer. Wolken blieben dem Himmel an diesem Vormittag fern, vereinzelt spendeten uns Nadelbäume am Pfad aber doch Schatten. Als der Himmel nach etwa zwei Stunden zuzog, lernten wir, dass der körpereigene Abkühlmechanismus auch zu gut funktionieren kann. Uns stellten sich Fragen: Friert man in der Hoffnung, so den Schweiß zu trocknen? Oder zieht man sich etwas über und begünstigt weitere Schweißproduktion? Zur Auflösung dieses Dilemmas sollte es nicht kommen. Der Gipfel rückte näher. Oder? Eine kleine Hütte schaute über der Felskante hervor und ließ uns immer wieder halluzinieren, wir seien schon fast da. Dann, nach dreieinhalb Stunden, war es so weit. Das heißt, wir waren an der Hütte. Wie sich herausstellte, fehlten dann noch 100 Höhenmeter bis zum Gipfel. 100 Höhenmeter sind sehr viel, wenn man davor stundenlang keinen ebenerdigen Schritt gemacht hat. Auf dem Rückweg dann regnete es ordentlich, und ja, es wurde matschig und rutschig. Auch der Abstieg dauerte lange. So lange, dass wir wieder trocken waren, als wir unten ankamen. Das klingt nun alles nicht nach dem schönsten Ort Europas. Wen das Wechselbad der Körpertemperaturen nicht abschreckt, der kann ihn aber besuchen: Ganz oben, auf dem Gipfel war die atmosphärische und körperliche Verfassung egal. Der Blick – auch wenn er nicht weit reichte an diesem Tag – war spektakulär. Abgründe so steil, dass es eine ordentliche Portion Naivität oder Abstraktionsvermögen braucht, um an sie heranzutreten. Der Ausblick auf den gleichnamigen Gebirgssee Krn, ein klares Blau zwischen Geröll und Grün und Weite. Und die immer wieder erfrischende Erkenntnis, wie klein und belanglos man so als einzelner Mensch doch ist und wie gewaltig die Natur. Reue trugen wir an diesem Tag, mit unseren schmerzenden Füßen und Knien, nicht nach Hause. Kim Maurus 2. Tallinn – über einen Steg durchs Moor Als der Wecker um halb fünf klingelt, frage ich mich, was wir uns eigentlich dabei gedacht haben. Draußen regnet es, es ist nicht besonders warm, und ich ziehe mir alles an, was ich noch Sauberes dabeihabe: lange Sporthose, zwei T-Shirts, Hoodie, Regenjacke, zwei Paar Socken, Stiefel. Das Handy klingelt, unsere Reiseleiterin holt uns in fünf Minuten bei unserer Unterkunft ab. Wir stolpern hinaus in die Dunkelheit, gähnen und sehnen uns nach Kaffee. Immerhin: Im Auto ist es warm. Meine Freundin und ich sind die einzigen beiden Gäste auf diesem Ausflug, eine andere Teilnehmerin hat wegen des schlechten Wetters abgesagt. Wir fahren durch die leeren Straßen Tallinns und verlassen die Stadt. Unser Ziel ist eine der estnischen Moorlandschaften, die ein Fünftel des Landes bedecken. Als wir nach einer Stunde Fahrt auf einem Wanderparkplatz halten, dämmert es gerade. Wir müssen einen kurzen Schauer abwarten, dann geht es ein Stück durch einen Wald – und schließlich haben wir es erreicht: das Moor. Vor uns liegt eine flache, aber trotzdem wunderschöne Landschaft, viel Schilf, Wasser, immer wieder ein paar Bäume. Die aufgehende Sonne schiebt sich durch die Wolken und färbt den Himmel rosa. Durch das Moor führt ein Holzsteg. Er knarrt ein wenig, als wir loswandern, drei Frauen und ein Corgi namens Marzipan. Ich genieße die Ruhe, die frische Luft. Mein Kopf ist völlig leer, und mein normales Leben kommt mir plötzlich herrlich weit weg vor. Der Holzsteg führt uns zu einem Aussichtsturm, hier wollen wir frühstücken. Unsere Reiseleiterin hat einen Picknickkorb samt Campingkocher dabei. Langsam breitet sich der Duft nach frischen Pfannkuchen aus, die wir mit Marmelade, Kondensmilch und Nüssen bestreuen. Dazu gibt es heiße Schokolade. Wir essen, schauen über das Moor, über dem etwas Nebel aufgestiegen ist, und zu Marzipan, der am Fuße des Turms herumtollt. Das quälende Klingeln des Weckers habe ich längst vergessen. Als noch mal ein paar Tropfen vom Himmel fallen, sieht es im Licht der aufgehenden Sonne aus, als würde es Glitzer regnen. Julia Anton 3. Reschenpass – endlich übern Berg Früher, als wir auf der Rückbank im Renault 16 mit den Eltern in den Strandurlaub fuhren, freuten wir uns immer auf diesen einen großen Moment: wenn am Horizont zum ersten Mal, als kleiner blauer Fleck noch, das Meer zu sehen war. Heute geht uns das, inzwischen auf dem Vordersitz, am Reschenpass so. Der Reschenpass ist ein breiter, lang gezogener Sattel, eingekeilt von Bergflanken, über den eine Passstraße und ein Radweg von Tirol nach Südtirol führen, von Nauders in Österreich nach Reschen in Italien, und andersrum natürlich auch. Gleich hinter der Grenze geht es am aufgestauten Reschensee entlang, der durch den Kirchturm des im Stausee untergegangenen Dorfs Graun eine gewisse Berühmtheit erlangt hat, dem einzigen Gebäude, das von dem versunkenen Dorf noch steht. Seit 1950 ragt der Turm einsam und stocksteif aus dem Wasser wie ein mahnend erhobener Zeigefinger, der den rücksichtslosen Umgang mit den Dorfbewohnern bei deren Umsiedlung in Erinnerung ruft – oder auch, je nach Blick auf die traurige Geschichte, wie ein trotzig emporgereckter Mittelfinger. Verkehrstechnisch ist der Reschenpass ein wichtiger Übergang über den Alpenhauptkamm. Gefühlstechnisch ist er, für uns, die natürliche Schwelle zum Süden. Denn kurz hinter dem Stausee, am südlich davon gelegenen Haidersee, auf 1450 Meter Höhe, kommt er dann, der große Moment: wenn am Horizont das mächtige, weiß schimmernde Massiv des Ortlers auftaucht, des mit 3905 Metern höchsten Bergs in Südtirol, wie eine gleißende alpine Fata Morgana. Ein Breitwandpanorama, wie vom Tourismusbüro hingestellt als Verheißung all dessen, was einen erwartet, wenn man den weiten Schlaufen der geschwungenen Passstraße hinab ins Vinschgau folgt: hohe Berge und mediterranes Klima, Gletschergebiete und Weinberge, alpenländische Küche und italienische Lebensart. Südtirol vereint Norden und Süden, Regionalität und Internationalität, hier überschneiden sich Kulturen und Sprachen, scheinen sich Grenzen aufzuheben. Gleich oberhalb des Reschenpasses liegt passenderweise der Dreiländerstein, an dem Schweiz, Österreich und Italien zusammenkommen. Es ist eine eigene kleine Welt hier oben, und was sie alles bedeuten kann, das entfaltet sich für uns mit dem Blick vom Reschenpass nach Süden. Da wissen wir: Fürs Erste sind wir über den Berg. Bernd Steinle 4. Marseille – Hauptsache, fangfrisch Für die Bewohner von Marseille ist die Bouillabaisse mehr Lebensgefühl als bloß Gericht. Im Hafen der Stadt erfreuen sich Touristen wie Einheimische an den Aromen der Fischsuppe; am Straßenrand quellen die Mülleimer von ausgehöhlten Muschelschalen über. Das mit der joie de vivre, so scheint es, nimmt man hier sehr ernst. Wenige Schritte vom Hafenbecken entfernt verkauft an der Rue Pythéas auch Christian Qi in seinem Lokal „Bouillabaisse Turfu“ die Suppe, zum Mitnehmen. Das Besondere an dem täglich schnell ausverkauften Gericht: Der Chefkoch nutzt für seine Brühe Fische und Meeresfrüchte, die sonst selten in den Topf kommen – aus Rücksicht auf die Biodiversität des Meeres. Hauptsache, fangfrisch aus dem Meer! Schöner kann es nur noch durch einen Thé à la menthe und Baklava als Abschluss werden, zu finden in den vielen Teestuben. Hier und an Orten wie dem Marché de Noailles wird der kulturelle Reichtum der Stadt deutlich; die Geschäfte der aus den Maghreb-Staaten eingewanderten Besitzer locken mit Gewürzen, gefülltem Gebäck und einer Vielfalt an unterschiedlich eingelegten Oliven. Wer jetzt selbst Lust auf Kochen und Backen bekommt, der findet im Haushaltsgeschäft Maison Empereur auf zwei Etagen alles von der Madeleine-Backform über den Escargots-Teller bis hin zu duftenden Seifen. In Marseille gibt es gewiss mehrere Stellen, an denen man ins Wasser springen kann. Am schönsten ist aber das Baden an den Kalksteinfelsen der Calanques, die sich zwischen Marseille und Cassis an der französischen Mittelmeerküste erstrecken. Das türkisblaue Wasser ist so klar, dass an vielen Stellen bunte Fischschwärme zu beobachten sind. Sollte es doch mal regnen, geht es ins Museum Mucem, das direkt am Hafen liegt und neben Kunst tolle Ausblicke auf Meer und Stadt bietet. Und in die Cité Radieuse des Architekten Le Corbusier – den Wohnblock mit Buchhandlung, Café, Krimskrams-Lädchen und einem Dach mit 360-Grad-Blick auf die Stadt. Johanna Christner 5. Granada – das Herz der Stadt ist die Alhambra Granada ist kein Geheimtipp. Wer die Stadt betritt, wird das Gefühl, ein Unorigineller von vielen zu sein, ein Tourist, wohl nur selten abschütteln. Mein Appell: Fahren Sie trotzdem hin! Denn es tut mir ehrlich leid, liebe Spanier, aber als ich da war, selbst wenn mir dort einmal am Tag jemand mit einer Wasserpistole mitten ins Gesicht gespritzt hätte – ich wäre geblieben. Im Sommer hätte ich mich sicherlich überschwänglich bedankt. Eine der heißesten Städte Spaniens besucht man am besten nicht nach Mai. Sonnige Weihnachten feiert man hier schön, die Stadt ist da herrlich kitschig geschmückt. Oder man erfreut sich im Frühjahr an den Mimosen und den Bougainvilleas, die knallig die weißen Wände der maurischen Anwesen runterregnen. Daneben duften die namengebenden Granatapfelbäume. Jeden Abend eine andere Bar: Tapas sind in Granada immer umsonst und triefen von Olivenöl, dazu übersüßten Tinto de verano oder eine caña. Am Ende jeder Gasse wartet ein Markt mit Bio-Avocados, ein 700 Jahre alter Torbogen, ein Café mit unfassbarem Ausblick auf die raue Sierra Nevada, die immer wieder daran erinnert: Granada ist eine Bergstadt. Aber auch das Meer ist nicht weit, ins hübsche Nerja ist es etwa eine Stunde. Wem bei Hitze die Fahrt zu anstrengend ist, der kann aber auch die innerstädtischen Erholungsorte genießen, der Carmen de los Mártires ist kostenlos und fast so schön wie die legendären Gärten der Alhambra. Ab dem Nachmittag sitzt man auf fast jeder der vielen Plazas gut, sensationell im alten arabischen Albaycin und im ehemals jüdisch geprägten Realejo. Mit Einbruch der Dämmerung keucht dann ein staubiger Treck aus Touristen, Teenagern und Hippies auf die Hügel der Stadt hinauf. Von San Miguel Alto bietet Granada jeden Abend einen unvergesslichen Sonnenuntergang. Dabei leuchtet der Schnee auf den Gipfeln der Sierra Nevada rosa. Unten liegt dann das Herz der Stadt: die Alhambra. Endlose Geschichten lassen sich über diesen Palast und seine vielen Bewohner erzählen. Wenn abends die Touristen rausgescheucht werden, stören nur die Katzen den Dornröschenschlaf dieses einmalig erhaltenen muslimischen Meisterwerks. Emma Schmidt 6. Kopenhagen – warum nicht mal hygge ausprobieren Als Tourist in Kopenhagen zu sein bedeutet, sich immer etwas weniger gut aussehend und gut angezogen zu fühlen als die Heimischen. Um sich also wenigstens einen Hauch von skandinavischer Lässigkeit draufzuschaffen, sollte man jeden seiner Tage in einem Café wie dem „Apotek 57“ beginnen. Das Lokal ist ein wahrgewordenes Designmagazin – mit knarzendem Dielenboden, schlichten Holzstühlen sowie reduzierten Keramik-Tellern mit hohem Rand, den flachen Tassen und Gläsern. Das Besteck ist matt und sieht mit seinen geschwungenen Formen extravaganter aus als das hiesige WMF-Set. Beim Umrechnen der Preise der Gerichte von dänischen Kronen in Euro gilt es, gut aufzupassen, denn sonst ploppt nachher die Benachrichtigung der Banking-App auf dem Handy auf, weil man 22 Euro für eine Waffel mit Blaubeerkompott ausgegeben hat. Aber in einer Stadt, in der selbst die Bilder mit der schlechtesten Kamera der Welt instagramtauglich werden, macht das rein gar nichts. Man versucht also, sich den Ärger nicht anmerken zu lassen und ihn stattdessen zurück in der Hosentasche verschwinden zu lassen. Dennoch ist alles home made: Es gibt aufgeschlagene statt „normaler“ Butter, luftiges Sauerteigbrot, kleine Polenta-Küchlein. Auch wenn man davon nicht satt wird, der Gaumen dankt es. Vielmehr geht es ja eh darum, ein paar entspannte Tage in der Stadt zu verbringen. Diese hat immerhin Wien vom Thron als lebenswerteste Stadt der Welt gestoßen. Also trinkt man seinen Flat White mit Hafermilch, um sich anschließend aufs Fahrrad zu schwingen. Die Himmelsrichtung, in die man dann fährt, ist egal – in jeder wartet eine schöne Ecke mit lässigen Menschen in lässigen Outfits. Mit dem Fahrrad am Kanal entlangzufahren, den Menschen in ihren Havaianas-Flip-Flops beim Naturweintrinken zuzuschauen, lässt einen fühlen, als wäre man in der besten Stadt der Welt. Hier geht es nicht ums Werden, sondern ums Sein. Die Deutschen lieben das italienische dolce far niente – vielleicht sollten sie aber häufiger auch mal hygge ausprobieren. Das ist das dänische Wort für Gemütlichkeit, Behaglichkeit, Geborgenheit und Wohlbefinden. Davon können die Deutschen noch einiges lernen. Das einzig Nichtlässige an der Stadt der Kardamomschnecken, der Designtrends und des Minimalismus sind die hohen Preise. Auch die lebenswerteste Stadt der Welt muss man sich leisten wollen. Bastian Bieker 7. Alkmaar – ein Ort für Pommes und Käse Die Niederlande, abgekürzt Holland, sind das schönste Land der Welt, und in Alkmaar in der Provinz Noord-Holland kann man sehen, warum das so ist. Wenn man aus dem Bahnhof in Alkmaar tritt, hört und riecht man das Meer schon (kreischende Möwen, salzige Luft), obwohl es noch rund zehn Kilometer entfernt ist. Man schlendert dann Richtung Innenstadt, gerät aus Versehen auf die kreuz und quer verlaufenden Fahrradwege. Aber die Alkmaarer klingeln einen nicht hysterisch weg, wie es in München oder Berlin üblich ist. Sie fahren einfach in Schlangenlinien an Fußgängern vorbei. Was vermutlich daran liegt, dass es hier keine Obsession mit Rennrädern gibt und die Hollandräder, auf denen man wie auf einer Harley sitzt, so laid back sind wie der entsprechende Fahrer. Diese Gelassenheit trägt einen durch die ganze Stadt. Wenn man zum Beispiel mit dem Boot langsam durch die Grachten tuckert, vorbei an Backsteinhäusern mit himmelblauen Stockrosen davor, die im Wind schaukeln. Und man dann auf dem Kanal Studenten in Booten kreuzt, die, Musikbox an Bord und Drinks in der Hand, fröhlich winkend ausweichen, wenn man die Kurve zu weit nimmt. Mit dem Boot hält man kurz am Imbiss gegenüber dem Biermuseum, klettert an der Kanalwand die Stufen zur Straße rauf und steigt mit einem vollwertigen Mittagessen (Pommes-Mayo und Soft-Eis) wieder ins Boot. Kann man diese Stadt noch schöner machen? Es geht, man sieht es in der Einkaufsstraße De Laat, die seit einigen Jahren begrünt ist, aber eben nicht stiefmütterchenmäßig: lila Allium wächst hüfthoch, üppige Büsche und Bäume brechen durch das Straßenpflaster, als ob sie immer schon dagewesen wären. Dazwischen, wie zufällig fallen gelassen, verstreute Sitzgelegenheiten, mal für zwei, mal nur für einen, manche drehen sich um die eigene Achse. Hat man sich dort lange genug gedreht und vielleicht noch einen nieuwe haring mit Zwiebeln und Gurken gegessen, kann man sich in den Gässchen der Altstadt verlieren und vieles kaufen, was man nicht braucht, aber unbedingt haben muss. Alkmaar, dessen Geschichte weit ins Mittelalter zurückgeht, war schon immer ein Ort der Händler. Seit Jahrhunderten wird auf dem Waagplein, dem Käsemarkt, um gelbglänzende Käseräder gefeilscht, nachdem sie beklopft, probiert und die Löcher im Käse gezählt wurden. Natürlich gibt es in Alkmaar, der Geburtsstadt von Rudi Carrell, auch historische Windmühlen, Museen, Dutzende Biersorten, die besten Pommes und mit dem AZ Alkmaar einen überaus erfolgreichen Fußballverein, der als Talentschmiede gilt. Mehr braucht man eigentlich nicht. Karin Truscheit
