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17.02.2026
15:20 Uhr
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Farbschmiererei bei AfD-Politikern in DarmstadtDarmstadt. Auf die Wohnhäuser zweier Kommunalpolitiker der AfD in Darmstadt sind in der Nacht auf Dienstag Farbanschläge verübt worden. Wie der hessische Landesverband mitgeteilt hat, wurde ein Schriftzug in roter Farbe und übelriechende Buttersäure hinterlassen. Es handelt sich nach Angaben der AfD um die Adressen zweier Stadtverordneter. Im Internet hat sich eine „Antifa“-Gruppe anonym als Urheber bekannt. Die Polizei in Darmstadt bestätigte auf Nachfrage, es seien am Dienstagmorgen zwei Strafanzeigen aufgenommen worden. Der Staatsschutz habe Ermittlungen wegen Farbschmierereien an den Wohnhäusern aufgenommen.
Frankfurt/Gießen. Im Tarifstreit der kommunalen Verkehrsbetriebe ruft die Gewerkschaft Verdi zu weiteren Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr in Hessen auf. An diesem Donnerstag, 19. Februar, soll es zu ganztägigen Arbeitsniederlegungen in Frankfurt, Gießen und Marburg kommen, wie Verdi mitteilte. Erst zu Wochenbeginn hatten Bus- und Straßenbahnfahrer in Kassel gestreikt. Zuvor hatte die Gewerkschaft für den 2. Februar zu Warnstreiks aufgerufen.Verdi zielt auf deutlich bessere Arbeitsbedingungen im kommunalen Nahverkehr. Erreichen will die Gewerkschaft dies etwa durch die Verkürzung der Wochenarbeitszeit und der Schichtzeiten, die Verlängerung der Ruhezeiten, aber auch durch höhere Zuschläge für Arbeit in der Nacht und am Wochenende.
Zahlreiche Limburger Geschäfte missachten JugendschutzLimburg. Eine Clique junger Leute geht in einen Laden, sieht sich hier und da um, schließlich geht eine aus der Gruppe mit einer Flasche Wodka zur Kasse und möchte noch eine Packung Zigaretten. Der Mann hinter dem Tresen schaut sie an und bekommt Zweifel. Ist die junge Kundin schon volljährig? Da er es nicht weiß, verlangt er ihren Ausweis. So soll es sein. Denn nach dem Jugendschutzgesetz muss 18 Jahre alt sein, wer klassische Tabakwaren, E-Zigaretten oder hochprozentige Spirituosen erwerben möchte. Stichproben mit jugendlichen Testkäufern in Limburg haben aber wieder gezeigt: Längst nicht jeder Verkäufer in einem Laden oder einer Tankstelle hält sich daran. In solchen Fällen drohen Bußgelder.Wie die Stadtverwaltung berichtet, hat das Ordnungsamt mehrere Testkäufer unter 18 Jahren in insgesamt 16 vor allem in der Kernstadt gelegene Kioske, Tankstellen und Lebensmittelmärkte geschickt. Die jungen Kunden verlangten demnach jeweils Tabakwaren. Nach Angaben des Ordnungsamts bekamen die Testkäufer in elf Fällen die von ihren begehrten Tabakwaren, ohne nach dem tatsächlichen Alter der Testkäufer gefragt worden zu sein. Fünf Betriebe hätten dagegen den Verkauf abgelehnt. „Die Kontrolle zeigt, dass wir uns mit dem Ordnungsamt einer großen Bandbreite an Aufgaben widmen und keineswegs nur den ruhenden Verkehr im Blick haben“, meint der Erste Stadtrat Michael Stanke. Die Häufigkeit der Verstöße zeige, wie wichtig die Kontrollen seien. Gegen die elf Verkaufsstellen, die die Tabakwaren ausgegeben haben, sind nun von der Stadt Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet worden, die mit Bußgeldern geahndet werden. Bei Erstverstößen wird ein Bußgeld in Höhe von 500 Euro fällig, bei wiederholten Verstößen steigt das Bußgeld. Da bei den Verkäufen zudem keine Quittungen ausgegeben wurden, sind diese Fälle der Finanzverwaltung gegenüber angezeigt worden, wie es weiter heißt.
Darmstadt: Brandermittlungen an Forschungseinrichtung wohl erst im März Nach dem verheerenden Brand auf dem Gelände einer Darmstädter Forschungseinrichtung verzögern sich die Ermittlungen zur Ursache des Feuers weiter. „Es gibt aktuell immer noch Schwierigkeiten, den Ort zu begehen“, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Südhessen. Die Vorbereitungsmaßnahmen für die Ermittlungen zur Brandursache dauerten weiterhin an. Bei dem Brandort handele sich um einen sehr großen und komplexen Bereich, erläuterte der Sprecher. Bevor die Ermittler ihre Arbeit vor Ort aufnehmen könnten, müsse sichergestellt werden, dass es für sie keine Gefahren gebe. „Das dauert alles seine Zeit. Voraussichtlich werden die Ermittlungen erst Anfang März aufgenommen werden können.“ Zuletzt hatte es geheißen, die Ermittlungen könnten wahrscheinlich im Laufe dieser Woche beginnen.Die Schadenhöhe und die genaue Ursache des Brandes bleiben somit vorerst weiter offen. Das Feuer war am Donnerstagmorgen vorletzter Woche an einem Gebäude auf dem Gelände des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung ausgebrochen. Dort entsteht seit einigen Jahren eine Anlage mit Teilchenbeschleunigern für ein internationales Forschungsprojekt, das mehrere Milliarden Euro Investitionen beinhaltet. Die neue Anlage ist zwar nicht direkt betroffen, das Forschungsprojekt kann aber wohl dennoch nicht wie geplant starten. Ausgelöst wurde der Brand nach Angaben des Forschungszentrums durch einen Kurzschluss. Warum es zu dem Kurzschluss kam, ist bislang noch unklar. (dpa.)
Leiche einer Frau in Dornburg gefundenDornburg. Nach dem Fund einer Frauenleiche in der Nähe eines Hauses in Frickhofen hat die Polizei den 64 Jahre alten Bewohner festgenommen. Der Mann soll einem Haftrichter vorgeführt werden, wie die Staatsanwaltschaft Limburg und die Polizei berichten. Ihren Angaben zufolge waren Polizisten nach einem Hinweis auf eine mögliche Straftat zu dem Anwesen in dem Dornburger Ortsteil im Kreis Limburg-Weil gefahren und auf den Hausbewohner gestoßen. Kurz danach fanden sie die Tote. Der Mann habe sich widerstandslos festnehmen lassen. Er sei dringend verdächtig, für den gewaltsamen Tod der Frau verantwortlich zu sein. Die Ermittlungen zu den Hintergründen und Ablauf der Tat dauerten noch an, heißt es weiter.
Verletzter nach Sturz von Umzugswagen Mühlheim. Nach dem Sturz von einem Umzugswagen in Mühlheim im Kreis Offenbach hat sich der Gesundheitszustand des lebensgefährlich verletzten Mannes nach Polizeiangaben stabilisiert. Die Polizei ermittle weiter, wie es nach dem Rosenmontagsumzug zu dem Sturz kam, und werde dazu Zeugen befragen, teilte ein Sprecher mit.Laut Polizei ereignete sich der Unfall nach Ende des Umzugs, als der Wagen in einem Hinterhof abgestellt werden sollte. Zeugen gaben an, der Mann sei dabei von dem Gefährt gestürzt. Der 51-Jährige wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Die Polizei geht von einem Unfall aus, sie ermittelt nun zur genauen Ursache. Hinweise auf ein Fremdverschulden am Sturz des Mannes liegen den Angaben zufolge nicht vor. (dpa)
Räuber beißt in Ober-Ramstadt zuOber-Ramstadt. Ein Räuber hat in Darmstadt sein Opfer gebissen und musste dennoch schließlich ohne Beute fliehen. Der unbekannte Täter hatte um 5 Uhr am Montagmorgen an der Leuschnerstraße in Ober-Ramstadt einen 28 Jahre alten Mann zunächst gegen den Kopf geschlagen und Geld verlangt, wie die Polizei am Dienstag berichtet hat. Als der so Angegangene sich weigerte, etwas herauszugeben, verlieh der Räuber seiner Forderung mit einem Biss Nachdruck. Als das Opfer um Hilfe rief, lief der Täter in Richtung Nieder-Ramstädter Straße davon. Die Polizei sucht Zeugen, die sich unter Telefon 06151/9690 melden können.
Offenbach. Auf weiteres Schauerwetter an Fastnacht müssen sich Menschen in Hessen gefasst machen. Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) klingen Schneeschauer am Aschermittwoch ab, es bleibt aber vorerst grau und erst der Freitag wird meist sonnig. Den Wetterexperten zufolge gibt es noch am Faschingsdienstag viele Wolken und gebietsweise Schauer, in den Bergen gar Schneeregen oder Schnee. Auch einzelne Graupelgewitter hält der DWD für möglich. Die Temperaturen erreichen demnach bis zu 7 Grad, teils wird es windig.Etwas weniger Wolken gibt es dann am Aschermittwoch, auch die Schneeschauer klingen ab - bei bis zu 6 Grad. In der Nacht zum Donnerstag soll im Süden wieder Schneeregen oder Schnee aufkommen, gebietsweise wird es dabei glatt. So bleibt das Wetter laut den Meteorologen auch tagsüber. In der Nacht zum Freitag sollen die Niederschläge dann aber abklingen, die Bewölkung soll auflockern. Der Freitag wird laut DWD dann überwiegend sonnig bei 1 bis 5 Grad. (dpa)
Opel-Zoo: Feuerwehr hilft Elefantenkuh hochKronberg. Zu einem ungewöhnlichen Einsatz ist die Feuerwehr am Rosenmontag in den Opel-Zoo in Kronberg gerufen worden. Dort lag am frühen Montag die fast 55 Jahre alte Elefantenkuh „Lilak“ am Boden und konnte aus eigener Kraft nicht mehr aufstehen, wie der Zoo mitteilte. Aufzeichnungen der Überwachungskameras hätten gezeigt, dass der Dickhäuter bereits um 5.20 Uhr auf die Seite gefallen und danach nicht wieder aufgestanden sei. Auch gutes Zureden und Leckereien von Pflegern und einer Tierärztin hätten nichts ausrichten können.Eile sei in diesem Fall geboten gewesen, denn durch das Eigengewicht der Tiere könne die Funktion ihrer Organe im Liegen eingeschränkt werden. Daher würden Elefanten in der Regel auch im Schlaf nur wenige Stunden liegen, hieß es. Die Feuerwehr Kronberg habe mit einem großen Luftkissen die liegende Elefantenkuh zunächst stabilisiert. Vorsichtig umgelegte Löschwasserschläuche hätten dem Tier anschließend dabei geholfen, sich wieder aufzurichten.Zoodirektor Thomas Kauffels zeigte sich danach erleichtert und dankbar für den Einsatz. „Ohne die technischen Möglichkeiten und die Erfahrung der Feuerwehr wäre eine solche Herausforderung für uns nur schwer zu meistern“, erklärte er. „Nun hoffen wir, dass sich „Lilak“ schnell wieder erholt.“
Frankfurt. Aschermittwoch und der Ramadan-Beginn fallen in diesem Jahr auf denselben Tag. Für Hunderttausende Muslime beginnt am Mittwochabend der Ramadan, der erste Fastentag ist der Donnerstag. Im Christentum beginnt die Fastenzeit traditionell am Aschermittwoch. In Frankfurt wird dieses Jahr zum dritten Mal eine Ramadan-Beleuchtung zu sehen sein. Aufgehängt wurden Halbmonde, Sterne und Fanoos-Laternen sowie der Schriftzug „Happy Ramadan“. In der Bankenmetropole leben rund 130.000 Muslime.Die Ramadan-Lichter werden am Dienstag um 18.00 Uhr in der Freßgass eingeschaltet. Frankfurt war 2024 deutschlandweit die erste Stadt, die eine solche Beleuchtung installiert hatte. Hintergrund war ein Beschluss der Stadtverordnetenversammlung. Bürgermeisterin und Diversitätsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg sagte laut Mitteilung: „Die Beleuchtung zeigt erneut, dass muslimisches Leben ein ganz selbstverständlicher Teil unserer Stadt ist. In Zeiten antidemokratischer Tendenzen und verstärktem Populismus sind diese Lichter ein Zeichen der Hoffnung und des Zusammenhalts in unserer vielfältigen Stadtgesellschaft.“ (dpa)
Ausnahmen vom Nachtflugverbot in FrankfurtFrankfurt. Wegen des Schneefalls gab es am Sonntagabend Verzögerungen im Flugbetrieb und länger Fluglärm im Rhein-Main-Gebiet als eigentlich erlaubt. Es habe 25 Starts nach 23 Uhr gegeben, teilt das hessische Wirtschafts- und Verkehrsministerium mit. Ursache dafür seien umfangreiche Enteisungen aufgrund des Schneefalls gewesen. Die beiden letzten Flieger starteten demnach um 23:59 Uhr nach Doha und nach Dublin.An Deutschlands größtem Flughafen gelten zwischen 23.00 und 5.00 Uhr Nachtflugbeschränkungen. Verspätete Maschinen dürfen bis Mitternacht landen, wenn etwa schlechtes Wetter der Grund ist. Verspätete Starts sind ebenfalls bis Mitternacht möglich, dafür ist eine gesonderte Genehmigung erforderlich.Nach Angaben des Ministeriums hatte es am Sonntag sogar Ausnahmegenehmigungen für ursprünglich 30 Starts gegeben. „Fünf Flüge durften jedoch trotz erteilter Ausnahmegenehmigung aufgrund der 00:00 Uhr- Grenze nicht mehr starten“, hieß es. Zudem hätten vier weitere Flieger den Frankfurter Airport witterungsbedingt nicht verlassen können. Für diese Flüge seien allerdings keine Anträge auf eine Ausnahmegenehmigung gestellt worden. (dpa)
Frankfurt: SPD-Politiker beim Plakatieren bedrängtDer SPD-Politiker Raven Kirchner ist in Frankfurt beim Plakatieren beschimpft und bedrängt worden. Wie die Partei mitteilt, wurde Kirchner am 11. Februar abends in Bockenheim beleidigt und daran gehindert, Wahlplakate aufzuhängen. Ein Unbekannter habe ihn beschimpft und Plakate abgerissen. Nur durch das couragierte Eingreifen eines Bürgers sei es gelungen, eine weitere Eskalation abzuwenden. Kirchner sei unverletzt geblieben, die Polizei ermittle.Der 30 Jahre alte Doktorand der Rechtswissenschaften kandidiert auf Listenplatz 13 der SPD für die Kommunalwahl in Frankfurt. Auf seinem Instagram-Profil dankt er der Polizei, die ihn beim Aufhängen der restlichen Plakate beschützt habe. Über den Angriff schreibt er: „Die Aggressivität verstört mich.“ So etwas habe er in den 15 Jahren seines politischen Engagements noch nicht erlebt.Die SPD Frankfurt verurteilt den Angriff auf ihren Kandidaten. Der Vorfall sei mehr als eine persönliche Beleidigung. „Wer Kandidierende einschüchtert, Wahlplakate zerstört und versucht, demokratischen Wahlkampf zu behindern, greift die Grundlagen des politischen Wettbewerbs an. Demokratie lebt vom offenen Streit um die besten Ideen – nicht von Einschüchterung und Sabotage“, heißt es in einer Mitteilung. Die Parteivorsitzenden Kolja Müller und Ina Hartwig zeigen sich entsetzt, „dass die politische Kultur zunehmend verroht“. Wenn Kandidaten an der Ausübung ihres Wahlkampfs gehindert würden, sei das ein Angriff auf die demokratische Kultur. Unterstützung gab es auch außerhalb der SPD. So schreibt Michael Müller, Spitzenkandidat der Linken in Frankfurt: „Solch ein Angriff ist ein Angriff auf alle Demokratinnen und Demokraten.“Auch andere Parteien berichten von Angriffen im Wahlkampf. Anfang Februar hatte die AfD in Frankfurt mitgeteilt, dass das Auto eines Wahlkampfhelfers beschädigt worden sei. (rsch.)
Zwei Verletzte in Bürstadt durch Schüsse aus SchreckschusswaffeBürstadt. Ein 18-Jähriger soll im südhessischen Bürstadt mit einer Schreckschusswaffe auf zwei 28 und 29 Jahre alte Männer geschossen haben. Beide seien durch die Tat am Sonntagabend verletzt worden, teilte ein Sprecher der Polizei Darmstadt mit. Zuvor soll es einen Streit zwischen den drei Männern gegeben haben. Sowohl der 28-Jährige als auch der 29-Jährige erlitten demnach Verletzungen im Gesicht und wurden in ein Krankenhaus gebracht. Der Tatverdächtige sei zu Fuß geflüchtet und bislang nicht gefunden worden. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. (dpa)
Herbstein. Es herrscht närrischer Ausnahmezustand in Hessen: In vielen Städten und Gemeinden ziehen heute wieder die Rosenmontagszüge durch die Straßen. Den Anfang machte um 10.11 Uhr der hessenweit einzigartige traditionelle Springerumzug in Herbstein im Vogelsberg. \"Die Sonne scheint, die Stimmung ist bestens“, freut sich der Sprecher der Fastnachtsvereinigung Herbstein, Manuel Hensler, am Mittag. Mehrere tausend Menschen hätten sich auch von Schnee und Kälte nicht davon abhalten lassen, dem Bajazz, den Pärchen und anderen Teilnehmern des Sprungtanzes zuzujubeln. In der Nacht zum Rosenmontag seien ein paar Zentimeter Neuschnee gefallen, doch die Stadtreinigung habe die Straßen und Wege schnell freigeräumt, so dass sich der Zug wie geplant in Bewegung setzen konnte, so Hensler.Angeführt wurde der Springerzug in diesem Jahr von Bajazz Julian Herrmann. Für die Rekordsumme von 11.110 Euro hatte der 33-Jährige das ehrenvolle Amt ersteigert. Tiroler Steinmetze brachten die Tradition des Springerzugs im 17. Jahrhundert nach Herbstein, als sie Restaurationsarbeiten an der Stadtmauer vornahmen. Gut ein Dutzend Ehrengäste aus Tirol feierten in diesem Jahr in Herbstein mit, wie Hensler erzählt. Am Nachmittag wollten sich dann die Närrinnen und Narren unter anderem in Fulda und Seligenstadt (Kreis Offenbach) mit Schunkeln aufwärmen und den Motivwagen, Fußgruppen, Garden und Musikkapellen zujubeln. (dpa)