|
29.01.2026
12:44 Uhr
|
Was ist los in Frankfurt & Hessen? Lesen Sie aktuelle News & Nachrichten im News-Ticker von heute ► Was heute wichtig ist, erfahren Sie bei der F.A.Z.

Wiesbaden. Von der Raumfahrt über Start-ups bis zum ländlichen Raum: Die Landesregierung beschäftigt zahlreiche spezielle Beauftragte für verschiedene Themen. Das geht aus einer Aufstellung der Hessischen Staatskanzlei hervor, die diese auf eine Anfrage aus der Grünen-Landtagsfraktion veröffentlicht hat. In dieser sind mit Stand Ende September 2025 genau 18 Beauftragte aufgelistet. Seit März 2024 kam demnach ein Beauftragter hinzu. Ob weitere ernannt würden, werde „zu gegebener Zeit“ entschieden.Neben dem Raumfahrtkoordinator Johann-Dietrich Wörner gibt es den Beauftragten für Start-Ups Holger Follmann. Hinzu kommen die Opferbeauftragte Daniela Birkenfeld, die Landestierschutzbeauftragte Madeleine Martin, die Fluglärmschutzbeauftragte Regine Barth und der Beauftragte für den Kampf gegen Antisemitismus, Uwe Becker.Weitere Beauftragte kümmern sich um den Finanzplatz Frankfurt sowie die Themen Mobilität, ländlicher Raum, Unesco-Welterbe, Versicherungen, Antidiskriminierung, Sport sowie barrierefreie IT. Beauftragte gibt es auch für die Anliegen von Heimatvertriebenen und Spätaussiedlern, Menschen mit Einschränkungen sowie Kinder und Jugendliche. Die schwarz-rote Landesregierung bestelle Beauftragte für Themenfelder, denen sie eine besondere Bedeutung beimisst, erklärt Staatskanzlei-Chef Benedikt Kuhn (CDU). „Die Beauftragten helfen der Landesregierung dabei, diesen Themen verstärkte Aufmerksamkeit in der Gesellschaft zu verschaffen, koordinieren die thematische Arbeit und stehen Bürgerinnen und Bürger sowie Verbänden gleichsam als Ansprechpartner zur Verfügung.\" (dpa)
Schmuddelwetter am Samstag in HessenOffenbach. Das Wetter bleibt am Wochenende winterlich in Hessen. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte, herrscht zunächst weiterhin Glättegefahr durch überfrierende Nässe. Von Freitagnachmittag an zieht von Westen leichter Niederschlag auf. Im Taunus und im nördlichen Bergland werden bis zu einem Zentimeter Neuschnee erwartet. Örtlich ist Glätte durch gefrierenden Regen nicht ausgeschlossen. Autofahrer sollten vorsichtig sein. Tagsüber wird es wechselnd bis stark bewölkt bei Höchstwerten zwischen null und vier Grad. In der Nacht zum Samstag ist gebietsweise mit leichtem Frost zwischen null und minus drei Grad zu rechnen, im höheren Bergland um die minus vier Grad. Zudem kann sich laut DWD örtlich Nebel mit Sichtweiten unter 150 Metern bilden. Die Tiefstwerte liegen zwischen zwei und minus zwei Grad, in Hochlagen bis minus vier Grad.Am Samstag bleibt es laut den Experten überwiegend stark bewölkt mit vereinzelt etwas Regen. Die Höchsttemperaturen liegen im Südwesten zwischen drei und sechs Grad. Der Sonntag wird stark bewölkt bis bedeckt. Vor allem im Südwesten fällt zeitweise etwas Regen, sonst ist vereinzelt Schneeregen möglich. Die Höchstwerte erreichen maximal sechs Grad am Rhein und maximal zwei Grad Bergland.
Wiesbaden. WZ statt LDK oder GN statt MKK: Heimatkennzeichen für das Auto sind in Hessen beliebt und werden gut genutzt. Um die Regionalität weiter zu fördern, setzt sich Hessen im Bundesrat für Erleichterungen bei der Fahrzeugzulassung ein. „Ein Kennzeichen ist mehr als ein Blechschild am Auto. Für manche ist es Ausdruck regionaler Identität“, erklärte der Minister für Bundesangelegenheiten, Manfred Pentz (CDU). Der Wunsch nach mehr Freiheit bei regionalen Kennzeichen sei immer wieder an die Landesregierung herangetragen worden. Am Freitag soll der Antrag Hessens im Bundesrat beraten werden. „Ziel der Initiative ist es, den Kommunen mehr Spielraum bei der Gestaltung von Kfz-Kennzeichen zu geben, ohne neue bürokratische Hürden zu schaffen“, erklärte Verkehrsminister Kaweh Mansoori (SPD). Bereits seit 2013 können sich die Menschen in Hessen wieder für Altkennzeichen entscheiden, die seit der Gebietsreform der Siebzigerjahre abgeschafft waren. „In Hessen stoßen regionale Kennzeichen auf großes Interesse“, heißt es aus der Staatskanzlei. Einführung zusätzlicher Kennzeichen ist bislang nur in engen rechtlichen Grenzen möglich. Im Bundesrat macht sich Hessen deswegen dafür stark, dass Kommunen die regionalen Buchstabenkombinationen künftig leichter vergeben können - unabhängig davon, ob ein Verbrauch der bestehenden Kennzeichenkombinationen unmittelbar bevorsteht, auf Altkennzeichen zurückgegriffen werden kann oder ob ein neuer selbstständiger Zulassungsbezirk gegründet wird. (dpa)
Schnee und Glätte sorgen in Hessen für Ausfälle im Nahverkehr Fulda/Frankfurt. Das Winterwetter sorgt in Hessen für Beeinträchtigungen im öffentlichen Nahverkehr. Wegen der aktuell sehr glatten Straßen haben die RhönEnergie Verkehrsbetriebe im Stadtverkehr Fulda am Abend den Betrieb eingestellt, wie das Unternehmen mitteilte.Auch im Gebiet des Rhein-Main-Verkehrsverbunds (RMV) sorgten Schnee und Eisglätte für Probleme. Es komme derzeit in einigen Teilen des RMV-Gebiets witterungsbedingt zu Einschränkungen im Busverkehr, hieß es auf der Webseite des RMV. Es sei mit Verspätungen und Ausfällen zu rechnen. Einige Linien würden aufgrund der Wetterlage möglicherweise komplett eingestellt. Betroffen waren am Abend demnach der Landkreis Marburg-Biedenkopf, der Lahn-Dill-Kreis sowie der Vogelsbergkreis.Die Kasseler Verkehrs-Gesellschaft (KVG) teilte mit, aufgrund der aktuellen Wetterlage komme es zu Verspätungen und Fahrtausfällen auf zahlreichen Linien. Fahrgäste wurden gebeten, ihre Verbindung vor Fahrtantritt in der Verbindungsauskunft zu prüfen. Auch der Nordhessische Verkehrsverbund (NVV) informierte darüber, dass es auf allen verkehrenden Buslinien in der Stadt und dem Landkreis Kassel zu Verspätungen und Ausfällen kommen könne. (dpa)
Hessens Kommunen mit Rekord bei Gewerbesteuer Wiesbaden. Trotz der Konjunkturschwäche sind in Hessen die Einnahmen mit der Gewerbesteuer auf einen neuen Höchststand gestiegen. 2025 erzielten die Kommunen damit rund 7,8 Milliarden Euro - 3,1 Prozent mehr als im Vorjahr, wie das Statistische Landesamt in Wiesbaden auf Basis vorläufiger Zahlen mitteilte. Zum Anstieg trug demnach vor allem Hessens größte Stadt Frankfurt bei. Mit Blick auf die generelle Abhängigkeit der Gewerbesteuer von der Konjunktur hieß es angesichts des landesweiten Rekordergebnisses: „Ein möglicher Grund dafür ist die Struktur der hessischen Wirtschaft und ihr starker Fokus auf Finanz- und Versicherungsdienstleistungen.“ Bei einzelnen Städten und Gemeinden könne es zudem Einmaleffekte bei „besonders aufkommensstarken Unternehmen“ geben. Insgesamt konnten sich 2025 laut den Statistikern 55,3 Prozent der Kommunen im Land über mehr Gewerbesteuer als im Vorjahr freuen. Die hessenweit höchsten derartigen Steuereinnahmen kassierten 2025 die Finanzmetropole Frankfurt (rund 3,2 Milliarden Euro), die Landeshauptstadt Wiesbaden (508,3 Millionen Euro) und Eschborn bei Frankfurt (266,9 Millionen Euro). (dpa)
AfD verliert FraktionsstatusHochtaunuskreis. Zwei Abgeordnete der AfD im Hochtaunuskreis sind aus der bislang vier Personen umfassenden Fraktion ausgetreten, so dass diese den Fraktionsstatus verliert und im Kreistag künftig nur noch eine Gruppe bildet. Das bestätigte der Kreistagsvorsitzende Renzo Sechi am Donnerstag auf Anfrage. Er habe davon auch die anderen Fraktionen in Kenntnis gesetzt, sagte Sechi, der selbst der FWG-Hochtaunus angehört. Zuerst habe ihm die AfD-Abgeordnete Ileana Vogel mitgeteilt, dass sie aus der Fraktion austrete. Ihr Mandat im Kreistag wird sie nach Sechis Angaben aber bis zur Kommunalwahl am 15. März behalten. Schon mit Vogels Austritt sei die AfD unter die für eine Fraktion notwendige Mindeststärke von vier Mitgliedern gerutscht, sagte der Kreistagsvorsitzende. Wenige Tage später habe dann auch der Abgeordnete Jonas Steinbach bekanntgegeben, dass er die AfD im Kreistag verlasse.Somit verbleiben dort zwei AfD-Abgeordnete, nämlich der bisherige Fraktionsvorsitzende Frank Bücken und Paul Beuter. Bei der Kommunalwahl kandidieren die beiden Männer auf der Liste der Partei für den Kreistag auf den Plätzen eins und zwei. Vogel steht auf Platz elf, Steinbach ist nicht vertreten. Wenn der Kreistag am 9. Februar wieder zusammentritt, wird er aus fünf Fraktionen und zwei Gruppen bestehen: Auch die Linke ist dort mit lediglich zwei Abgeordneten vertreten.
Marburg: „Unabhängige Bürgerliste“ nicht zugelassenMarburg. Die „Unabhängige Bürgerliste Marburg“ muss um ihre Zulassung zur Kommunalwahl bangen. Nach dem Wahlausschuss hat auch das Verwaltungsgericht Gießen die Zulassung abgelehnt. Letzteres geschah allerdings aus formalen Gründen. Der Beschluss ist noch nicht rechtskräftig und kann vor dem Hessischen Verwaltungsgerichtshof angefochten werden. Dazu haben die Prozessbeteiligten zwei Wochen Zeit (Az.: 8 L 258/26.GI).Wie das Verwaltungsgericht meldet, hat eine Vertrauensperson der abgelehnten Liste einen Eilantrag gegen die Nichtzulassung durch den Wahlausschuss eingereicht. In ihrem Antrag auf einstweiligen Rechtsschutz führte die Vertrauensperson aus, dass die Nichtzulassung des Wahlvorschlages rechtswidrig sei und auf willkürlichen Erwägungen beruhe. Es liege ein evidenter Wahlfehler vor, der bei einer Durchführung der Wahl am 15. März 2026 eine Wahlwiederholung unausweichlich mache. Die 8. Kammer habe diesem Eilantrag aber nicht stattgegeben. Begründung: Das Gericht könne Entscheidungen des Wahlausschusses während des Wahlverfahrens mangels gesetzlicher Grundlage nicht überprüfen.Die Vertrauensperson hatte zuvor erläutert, den Wahlvorschlag am 5. Januar 2026 fünf Minuten vor Ende der Einreichungsfrist abgegeben zu haben. Der Wahlausschuss der Stadt Marburg trat dem unter Verweis auf den Eingangsvermerk, welcher den 7. Januar 2026, 8 Uhr ausweise, entgegen und wies den Wahlvorschlag zurück, wie es heißt. Auch ein hiergegen erhobener Einspruch wurde durch den Wahlausschuss zurückgewiesen.
Limburg. Ein Strafgefangener ist nach einem Arztbesuch auf der Flucht. Die Polizei Westhessen sucht mit Hubschrauber und Streifen.
Egelsbach: Achtzehnjähriger klaut Spielkonsole und droht mit Messer Egelsbach: Ein Achtzehnjähriger hat eine Spielkonsole aus einem Elektrofachmarkt in Egelsbach im Landkreis Offenbach geklaut und anschließend Mitarbeiter mit einem Messer bedroht. Wie die Polizei mitteilte, entwendete der junge Mann am Mittwoch eine Konsole im Wert von 460 Euro aus dem Geschäft, ohne zu bezahlen. Zwei Mitarbeiter seien ihm nach draußen gefolgt und hätten ihm die Konsole abgenommen. Der Achtzehnjährige bedrohte die beiden sowie einen weiteren Mitarbeiter daraufhin mit der ausgeklappten Messerklinge eines Multitools, heißt es.Der junge Mann verfolgte die Mitarbeiter in einen nahegelegenen Discounter und forderte das Diebesgut zurück – unter anderem stach er mit dem Messer in die Verpackung der Konsole. Mit Hilfe einer weiteren Person konnte dem Achtzehnjährigen schließlich das Messer abgenommen werden, wie es weiter hieß. Beim anschließenden Fluchtversuch habe er danach die Tür des Geschäftes eingetreten, konnte aber festgehalten werden, bis die Polizei eintraf.Die Polizei nahm den Achtzehnjährigen fest und veranlasste eine Blutabnahme. Gegen den Tatverdächtigen werde nun wegen mehrerer Delikte ermittelt, unter anderem wegen des Verdachts des räuberischen Diebstahls sowie der Sachbeschädigung. (dpa)
Mörfelden: Anwohner nach Brand in Hotels untergebrachtMörfelden. Nach einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Mörfelden sind Bewohner und Nachbarn in Hotels untergebracht worden. Wie die Polizei Südhessen mitteilte, war am Mittwoch im Keller des Hauses ein Feuer ausgebrochen. Ein Zeuge hatte daraufhin wegen starker Rauchentwicklung die Einsatzkräfte alarmiert. „Das gesamte Mehrfamilienhaus sowie das verbundene Nachbarhaus sind wegen der starken Rauchentwicklung nach derzeitiger Einschätzung unbewohnbar“, hieß es. Laut den Angaben wurden die Bewohner in Hotels in der Umgebung untergebracht. Wie es zu dem Brand kam und die Höhe des Schadens waren zunächst unklar. (dpa)
Lagerhalle in Weilburg abgebranntWeilburg. In Weilburg ist eine Lagerhalle eines Dachdeckerbetriebs abgebrannt. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf 400.000 Euro. Das Feuer sei am Mittwochabend gegen 18.30 Uhr im Stadtteil Waldhausen ausgebrochen. Wie ein Polizeisprecher mitteilte, war ein Großaufgebot der Feuerwehr die ganze Nacht im Einsatz und verhinderte, dass die Flammen auf ein benachbartes Wohnhaus übergriffen. Auch das Technische Hilfswerk war demnach im Einsatz. Die Nachlöscharbeiten dauerten bis in den frühen Morgen an. Verletzt worden sei niemand. Zur Brandursache machte die Polizei keine Angabe. (dpa)
Narkosearzt nach Aufhebung von Urteil festgenommenKarlsruhe/Kronberg. Nach der Aufhebung des Urteils gegen einen Narkosearzt, der mehreren Kindern in einer Zahnarztpraxis in Kronberg verunreinigtes Narkosemittel gespritzt hatte, ist der Mann am Mittwochmorgen festgenommen worden. Das Landgericht Frankfurt habe den Haftbefehl gegen ihn auf Antrag der Staatsanwaltschaft wieder in Vollzug gesetzt, teilte ein Sprecher der Behörde mit. Er solle zeitnah dem zuständigen Gericht vorgeführt werden.Vier Kinder hatten nach einer Zahnbehandlung in einer Praxis im hessischen Hochtaunuskreis im September 2021 eine Blutvergiftung erlitten. Später stellte sich heraus: Der behandelnde Narkosearzt hatte ihnen verunreinigtes Narkosemittel gespritzt. Ein vierjähriges Mädchen starb an den Folgen. Erst vor einigen Tagen hatte der Bundesgerichtshof entschieden, dass noch einmal der Mordvorwurf gegen den Arzt vor Gericht geprüft werden muss. Das Landgericht hatte den Angeklagten im November 2024 unter anderem wegen Totschlags sowie dreifachen versuchten Totschlags durch Unterlassen zu zehneinhalb Jahren Haft verurteilt. Die Frankfurter Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der Narkosearzt mit seinem Unterlassen die Hygienemängel vertuschen wollte. Eine Verdeckungsabsicht gilt im deutschen Strafrecht als Mordmerkmal, was mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft wird. Der Sprecher der Staatsanwaltschaft erklärte auf Anfrage, die BGH-Entscheidung habe aus Sicht der Behörde einen „erheblichen Fluchtanreiz“ dargestellt, daher habe man die Invollzugsetzung des bereits bestehenden Haftbefehls beantragt. (dpa)
Protest an Hochschulen Rhein-Main. Studierende und Beschäftigte protestieren an hessischen Hochschulen für bessere Arbeits- und Studienbedingungen. In Kassel, Marburg, Gießen, Fulda, Frankfurt und Darmstadt hatte die Gewerkschaft Verdi am Morgen Aktionen angekündigt. Die Studierenden und Hochschulmitarbeiter fordern bessere Arbeits- und Studienbedingungen durch eine bedarfsgerechte Finanzierung der Hochschulen und des Studiums, faire Bezahlung für alle Beschäftigten in der Wissenschaft, ein Ende von Befristungen sowie ein Stopp von Tarifflucht und Outsourcing.„Dass Hochschulen seit Jahren kaputtgespart werden, trifft Studierende ebenso wie Beschäftigte. Kettenbefristung, Arbeitsverdichtung, miese Betreuungsrelationen sind aber kein Naturgesetz, sondern das Ergebnis politischer Entscheidungen“, hieß es am Morgen von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft GEW. Da Hessen nicht zur Tarifgemeinschaft der Länder gehört, haben die Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst hier noch nicht begonnen. Laut Gewerkschaft wolle man sich aber solidarisch mit Hochschul-Mitarbeitern aus den 15 anderen Bundesländern zeigen, die ebenfalls im Tagesverlauf für ihre Tarifforderung auf die Straßen gehen wollen.Auf die Tariverhandlungen in Hessen dürften sich auch die Sparzwänge der hessischen Hochschulen auswirken. Der im vergangenen Sommer beschlossene hessische Hochschulpakt 2026-2031 sieht vor, dass Universitäten und Fachhochschulen im Bundesland in diesem Jahr rund 30 Millionen Euro einsparen müssen. Im Jahr darauf kehrt ihr Budget auf das Niveau von 2025 zurück. Von 2028 an steigen die Landesmittel dann jährlich. (dpa)