FAZ 16.08.2026
15:07 Uhr

Rhein-Main-Liveblog: Frankfurt: Senior bei Küchenbrand schwer verletzt


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Rhein-Main-Liveblog: Frankfurt: Senior bei Küchenbrand schwer verletzt

Brandgeruch treibt bis nach HessenFrankfurt. Die großen Waldbrände in Nachbarbundesländern sowie in Belgien wirken sich auch auf Hessen aus. Mehrere Leitstellen meldeten, dass Brandgeruch oder eingetrübte Sicht auch hierzulande bemerkbar seien. Betroffen waren etwa der Hochtaunuskreis, die Stadt Offenbach sowie der Main-Kinzig-Kreis. „Ursache sind nach aktuellem Stand Rauchfahnen großer Vegetationsbrände in Belgien, NRW und Rheinland-Pfalz. Der Rauch wird über weite Strecken transportiert“, hieß es etwa in einer Warnmeldung für den Main-Taunus-Kreis. Nach aktuellem Kenntnisstand bestehe aber keine Gefahr für die Bevölkerung.Der Notruf sollte nur dann gewählt werden, wenn außer Brandgeruch auch Feuer oder Rauch wahrzunehmen sei, hieß es in einer der Warnmeldungen. Im Hohen Venn in Belgien hat sich ein Brand auf etwa 2.700 Hektar ausgeweitet. In Hürtgenwald in Nordrhein-Westfalen dauerten die Löscharbeiten des großen Waldbrandes an, bekämpft wurden am Sonntag insbesondere noch Glutnester. In Rheinland-Pfalz war am Freitag bei Langscheid ein Wald- und Wiesenbrand ausgebrochen. Auch hier wurden am Wochenende letzte Glutnester gelöscht. (dpa)

Wetterumschwung bringt Abkühlung nach HessenOffenbach. Die neue Woche bringt lang ersehnte Abkühlung nach Hessen, doch am Sonntag wird es erst noch mal heiß. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilt, erreichen die Temperaturen am Sonntag maximal 26 Grad Celsius im Norden und bis zu 32 Grad im Süden. Der DWD gab eine Hitzewarnung heraus. Ab dem Nachmittag sind dann vor allem im Süden und Südosten örtlich teils kräftige Schauer und Gewitter mit lokalem Starkregen möglich. Und zum Wochenstart wird es deutlich kühler, teilten die Meteorologen mit. Die Temperaturen erreichen nur noch maximal 20 bis 25 Grad. Am Montag bleibt es wolkig, zeitweise ist mit leichtem Regen zu rechnen. Auch am Dienstag zeigt sich der Himmel stark bewölkt, gebietsweise sind Schauer möglich. Die Höchstwerte liegen erneut zwischen 20 und 24 Grad, im Bergland um 18 Grad. (dpa)

Frankfurt: E-Scooter-Fahrer verletzt Fußgänger schwer Frankfurt. Ein E-Scooter-Fahrer soll heute Nacht einen 56 Jahre alter Fußgänger in Frankfurt angefahren, schwer verletzt und liegen gelassen haben. Nach ersten Erkenntnissen soll der E-Scooter-Fahrer auf der falschen Seite auf dem Gehweg gefahren und dort mit dem Fußgänger kollidiert sein, teilte die Polizei mit. Dieser stürzte zu Boden und zog sich Rückenverletzungen zu. Der E-Scooter-Fahrer sei weitergefahren. Der Fußgänger wurde in eine Klinik gebracht. 

Erhöhte Ozonbelastung in Teilen HessensWiesbaden. Das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) hat wegen anhaltend hoher Temperaturen vor erhöhten Ozonwerten in Teilen des Landes gewarnt. In Linden in Mittelhessen, Darmstadt und Fürth in Südhessen sei die Informationsschwelle von 180 Mikrogramm pro Kubikmeter überschritten. Bei gleichbleibender Witterung sei zu erwarten, dass noch an weiteren Messstellen überhöhte Konzentrationen gemessen werden.Ozon ist für Menschen vor allem in erhöhter Konzentration giftig und kann etwa heftigen Schläfenkopfschmerz auslösen. Kindern, Jugendlichen und gegenüber erhöhter Ozonkonzentration empfindlich reagierenden Menschen rät das HLNUG, anstrengende körperliche Tätigkeiten im Freien vorerst zu meiden. (dpa)

Mindestens 30 Gräber auf Frankfurter Friedhof verwüstetFrankfurt. Unbekannte haben auf einem Friedhof an der Friedberger Landstraße in Seckbach mindestens 30 Gräber beschädigt. Nach Angaben der Polizei ereignete sich die Tat im Zeitraum von Montag bis Freitag.Die Täter rissen diverse Pflanzen von den Gräbern. Dadurch wurde nach Einschätzung der Polizei auch die Totenruhe gestört. Die Ermittlungen laufen.Zeugen, die Hinweise zum Tathergang oder zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 069 755-10600 an das 6. Polizeirevier wenden.

Ein Schwerverletzter bei Feuer in MichelstadtMichelstadt. Bei einem Brand auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Michelstadt im Odenwald ist ein Bewohner schwer verletzt worden. In einer Lagerhalle des Anwesens im Stadtteil Würzberg waren nach Angaben eines Polizeisprechers Strohballen in Brand geraten, die der Mann löschen wollte. Er habe Rauchgase eingeatmet und zudem Verbrennungen erlitten, hieß es von der Polizei. Wie es zu dem Feuer kam, ist bislang nicht bekannt. Nach Polizeiangaben war der Brand am späten Freitagabend gelöscht. (dpa) 

Noch mal Hitze in Hessen aber auch Gewitter erwartetOffenbach. Nach noch einmal heißen Temperaturen in Hessen sind heute zum Nachmittag und Abend auch Gewitter möglich. Sie können dem Deutschen Wetterdienst in Offenbach zufolge Starkregen, Hagel und auch Sturmböen im Gepäck haben. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 33 und 38 Grad.Auch der Sonntag bringt zunächst Schauer und Gewitter mit Starkregen und teils stürmischen Böen. Am Abend wird es den Meteorologen zufolge von Nordwesten her niederschlagsfrei. Die Temperaturen liegen zwischen 24 Grad im Norden und 32 im Süden.Kühler wird dann der Start in die Woche. Am Montag gibt es zeitweise leichten Regen. Im Laufe des Nachmittags wird es von Südwesten her häufiger niederschlagsfrei mit größeren Auflockerungen. Die Temperaturen erreichen dann nicht mehr die 30-Grad-Marke. Die Höchstwerte liegen zwischen 21 und 26 Grad. (dpa)

Nach Start in Frankfurt: Extremschwimmern Pohl in Köln angekommenVier Tage und mehr als 200 Kilometer im Wasser: Die Extremschwimmerin Nathalie Pohl hat das Kölner Rheinufer erreicht. Sie war am Dienstagmorgen in Frankfurt in den Main gesprungen und die Strecke bis Köln geschwommen.Mit ihrer Aktion will die Einunddreißigjährige auf die Bedeutung des sicheren Schwimmens für Kinder aufmerksam machen. Über Spenden und Aktionen entlang der Strecke wurde Geld für Schwimmprojekte und Schwimmausbildung gesammelt. Bis zum Ende der Aktion kamen 616.000 Euro zusammen, wie ihr Team am Abend mitteilte. Sondergenehmigung für SchwimmprojektPohl schwamm dabei nicht durchgehend. Sie wechselte sich etwa alle zwei Stunden mit anderen Schwimmerinnen und Schwimmern ab, und nachts wurde eine Pause gemacht. „Jedes Kind verdient es, sich sicher im Wasser zu fühlen“, sagte Pohl nach ihrer Ankunft laut Mitteilung. Sie sei froh, mit ihrer Aktion Aufmerksamkeit auf dieses Thema lenken zu können. Das Schwimmen in den großen Flüssen war dabei nicht ohne Risiko. „Gerade im Rhein ertrinken leider immer noch zu viele Menschen. Er ist kein Badegewässer, selbst wenn man gut schwimmen kann“, betonte Pohl. „Meine Challenge soll nicht als falsches Signal verstanden werden.“ Für ihr Projekt hatte die Schwimmerin eine Sondergenehmigung erhalten. (dpa)

Fulda ruft Wassernotstand ausDie Stadt Fulda und die Gemeinden Eichenzell und Ebersburg haben den Wasserversorgungsnotstand ausgerufen. Die Situation der Trinkwasserversorgung in der Region hat sich nach Angaben von Rhön Energie nämlich weiter verschärft. „Die Situation ist mehr als angespannt“, sagte Arnt Meyer, Geschäftsführer der Unternehmensgruppe, die für die Wasserversorgung in den drei Kommunen zuständig ist.Damit gelten ab sofort verbindliche Einschränkungen. Bürger und Betriebe seien dringend aufgefordert, ihren Wasserverbrauch auf das absolut Notwendige zu beschränken, hieß es. Bei Verstößen könnten Bußgelder verhängt werden.Komplett untersagt sind demnach etwa das Bewässern von Rasen, Blumen und Pflanzen im heimischen Garten oder das Befüllen von Pools und Zisternen. Gleiches gilt für das Waschen von Autos, das Kühlen mit Leitungswasser und Reinigungsarbeiten an Haus und Hof, beispielsweise mit dem Gartenschlauch oder dem Hochdruckreiniger. Die lang anhaltende Trockenheit mit außergewöhnlich geringen Niederschlägen hat dazu geführt, dass die natürlichen Quellen deutlich weniger Wasser abgeben“, so Geschäftsführer Meyer. Zudem sänken die Wasserstände in den Tiefbrunnen deutlich. Die Förderanlagen liefen inzwischen rund um die Uhr, aber „eine weitere Steigerung der Fördermengen ist nicht möglich“.Zugleich ist der Wasserverbrauch nach Beobachtung der Rhön Energie stark angestiegen – auf aktuell rund 40 Prozent über dem Normalniveau. „Damit die Wasserversorgung auch weiterhin aufrechterhalten werden kann, ist es jetzt zwingend erforderlich, den Verbrauch deutlich zu reduzieren“, erklärte Meyer. Trinkwasser dürfe nicht für Zwecke verwendet werden, die nicht unbedingt notwendig sind. (dpa)

Mörfelden-Walldorf: Wieder brennen 4500 Quadratmeter Wald Großeinsatz für die Feuerwehr im Wald bei Mörfelden-Walldorf. Es brenne eine Fläche von etwa 4500 Quadratmetern, sagte ein Polizeisprecher in Darmstadt. Der Brand wurde am Mittag gemeldet, laut ersten Schätzungen könnte er noch am Nachmittag gelöscht werden. Weitere Informationen waren zunächst nicht bekannt. Erst am Donnerstagabend hatten zwei Brände die Feuerwehr im Landkreis beschäftigt. Zunächst brannte im Wald zwischen Mörfelden-Walldorf und Weiterstadt eine Fläche von rund 2000 Quadratmetern. Vier Stunden später brach in der Vegetation an der Autobahn 60 zwischen Bischofsheim und Rüsselsheim ein Feuer aus. (dpa)

Rheingau-Taunus-Kreis: Person nach Wildunfall von Auto erfasst Nach einem Wildunfall ist am Freitagmorgen der Fahrer oder die Fahrerin eines Autos von einem anderen Fahrzeug erfasst und schwer verletzt worden. Das Auto war auf einer Landstraße bei Aarbergen-Kettenbach (Rheingau-Taunus-Kreis) mit einem Reh zusammengestoßen, wie die Polizei mitteilte. Nach der Kollision habe der Fahrer oder die Fahrerin ihr Fahrzeug verlassen und nach dem Tier gesucht.Zur gleichen Zeit befuhr ein weiteres Fahrzeug die gleiche Landstraße, schrieb die Polizei. Es erfasste demnach die auf der Fahrbahn befindliche Person. Diese wurde bei dem Zusammenstoß schwer verletzt und dann mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen und sucht Zeugen. (dpa)

Mörfelden und Rüsselsheim: Straßensperrungen wegen BrändenMörfelden. Zwei Vegetationsbrände innerhalb weniger Stunden haben im Landkreis Groß-Gerau Straßensperrungen verursacht. Am Donnerstagabend gegen 19 Uhr habe im Wald zwischen Mörfelden-Walldorf und Weiterstadt eine Fläche von rund 2000 Quadratmetern in Flammen gestanden, teilte das Polizeipräsidium in Darmstadt mit. Die Löscharbeiten seien schwierig gewesen, wegen des Rauchs sei die nahe gelegene Landstraße für drei Stunden gesperrt worden. Gegen 23 Uhr brannte es an der Autobahn 60 zwischen Bischofsheim und Rüsselsheim, für die Dauer des Löschens wurde der rechte Fahrstreifen der zweispurigen Autobahn in Richtung Rüsselsheim knapp zwei Stunden lang gesperrt. In beiden Fällen war die Brandursache zunächst unklar. (dpa)

Regen und Gewitter am Samstag erwartet Offenbach. An diesem Freitag wird es in Hessen nochmals sehr heiß und sonnig. Am Wochenende sollen dann erste Gewitter für niedrigere Temperaturen sorgen. Laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) steigen die Temperaturen heute erneut auf 34 bis 38 Grad. Auch in höheren Lagen wird es bis zu 30 Grad heiß. Auch am Samstag soll es noch zwischen 32 und 38 Grad haben. Gegen Nachmittag und am Abend regnet es teils kräftig - auch Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen sind möglich. Am Sonntag bleibt es laut DWD bewölkt, es kann immer wieder regnen. Im Süden gibt es teils Gewitter und sogar Unwetter. Ab dem Abend bleibt es allerdings trocken. Die Temperaturen unterscheiden sich stark: 24 Grad im Norden, 32 Grad im Süden. Im Bergland kühlt es ab auf 22 Grad. (dpa)

Mopedfahrer wird bei Unfall in Dreieich schwer verletztDreieich. Ein 40 Jahre alter Fahrer eines Motorrollers ist in Dreieich-Offenthal (Landkreis Offenbach) bei einem Sturz schwer verletzt worden. Er kam in ein Krankenhaus, wie die Polizei mitteilte. Der Mann war den Angaben zufolge am Donnerstagabend auf Höhe einer Verkehrsinsel nach links von der Fahrbahn abgekommen und gestürzt. An dem Kleinkraftrad entstand Sachschaden. Wie es zu dem Unfall kam, war zunächst unklar. Die Polizei ermittelt. (dpa)