FAZ 23.01.2026
13:30 Uhr

Rhein-Main-Liveblog: Autofahrer rammt Streifenwagen und überfährt beinahe einen Polizisten


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Rhein-Main-Liveblog: Autofahrer rammt Streifenwagen und überfährt beinahe einen Polizisten

Weltkriegsbombe in Gelnhausen entschärft Gelnhausen. Nach der Entschärfung einer Weltkriegsbombe bei Gelnhausen können die rund 600 von der Evakuierung betroffenen Anwohner in ihre Häuser zurückkehren. Die Bombe sei von Experten des Kampfmittelräumdienstes erfolgreich und ohne Zwischenfälle unschädlich gemacht worden, teilte die Stadt mit – damit sei die Evakuierung aufgehoben. Nach Angaben von Alexander Majunke, Leiter des hessischen Kampfmittelräumdienstes, handelte es sich bei dem Blindgänger um eine 250 Kilo schwere US-amerikanische Sprengbombe aus dem Zweiten Weltkrieg. Sie habe in rund vier Metern Tiefe im Grundwasser gelegen. Nachrutschender Kies und Wasser habe die Entschärfung besonders gemacht. Dennoch erfolgte diese nach Angaben einer Stadtsprecherin schneller als erwartet. Der Blindgänger war in der vergangenen Woche bei Bauarbeiten der Deutschen Bahn gefunden worden. Um ihn entschärfen zu können, musste die im Erdreich und im Grundwasserbereich liegende Bombe zunächst für die Entschärfung freigelegt werden. Die Anwohner hatten in einem Sicherheitsradius von 500 Metern rund um den Fundort ihre Häuser und Wohnungen verlassen müssen – dies verlief nach Angaben der Stadt problemlos. Für die betroffenen Menschen war eine Sammelstelle in der Sport- und Kulturhalle im Stadtteil Meerholz eingerichtet worden. Schulen, Kitas oder Pflegeeinrichtungen waren nicht von der Entschärfung betroffen, wohl aber zwei landwirtschaftliche Betriebe mit Rinder- beziehungsweise Pferdehaltung. Die Tiere verblieben während der Maßnahmen in ihren Stallungen – wegen eines „unverhältnismäßig hohen Risikos“ war von einer Verlegung abgesehen worden, wie die Stadt vorab erklärte. Während der Maßnahmen kam es zu Einschränkungen im Bahnverkehr zwischen Frankfurt und Fulda. So wurde die Strecke zwischen Hailer-Meerholz und Langenselbold (Main-Kinzig-Kreis) von 10.30 Uhr bis zum Ende der Entschärfung gesperrt, so dass dort keine Züge fuhren. Im Nahverkehr waren die Züge der Linien RE50, RB51 und RE5 zwischen Frankfurt und Fulda beziehungsweise Bad Soden-Salmünster betroffen. Ein Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Langenselbold und Gelnhausen wurde eingerichtet. Im Fernverkehr wurden Züge umgeleitet. Die Fahrgäste waren gebeten worden, sich vor ihrem Reiseantritt über ihre Verbindung zu informieren. 

Frankfurt. Die drohende Schließung des traditionsreichen Club Voltaire in Frankfurt wird zum Politikum. Weil der Mietvertrag des linken Szenetreffs in der Innenstadt Ende dieses Jahres ausläuft, fordern sowohl Grüne als auch Linke im Rathaus Römer ein Eingreifen der Stadt. Sie regen an, einen Ankauf des Gebäudes durch die Stadt zu prüfen oder mit dem Eigentümer über eine weitere Nutzung zu verhandeln. Scharfe Kritik an solchen Plänen kommt indes von der CDU. Deren Fraktionsvorsitzender Nils Kößler nennt die Idee eines städtischen Ankaufs  „absurd“. Angesichts der knappen Kulturfördermittel sei es nicht zu rechtfertigen, eine Millionensumme zur Rettung des Club Voltaire auszugeben.

Berauschter Fahrer hat Böller im HandschuhfachBei umfangreichen Kontrollen auf den südhessischen Autobahnen hat die Polizei mehr als 80 Fahrzeuge angehalten und dabei unter anderem einen selbstgebauten Böller und 500 unversteuerte E-Zigaretten beschlagnahmt. An dem Einsatz am Donnerstag seien auch Beamte aus Mainz, Koblenz sowie Trier beteiligt gewesen, schrieb die südhessische Polizei.Den selbstgebauten Böller hätten die Einsatzkräfte am Donnerstagnachmittag auf der Autobahn 5 im Handschuhfach eines 45-jährigen Autofahrers entdeckt. Da der Mann nach Angaben der Polizei zuvor außerdem mutmaßlich Amphetamin und Cannabis konsumiert hatte, wurde er vorläufig festgenommen und musste sich einer Blutprobe unterziehen. Nun werde unter anderem wegen des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz und Fahrens unter Drogeneinfluss ermittelt.Die 500 E-Zigaretten ohne Steuerbanderolen habe die Polizei ebenfalls am Donnerstagnachmittag auf der Autobahn 67 bei einem 39-jährigen Autofahrer und einem 37 Jahre alten Beifahrer gefunden. Zudem hatten die beiden laut der Mitteilung 480 Packungen Snus, einem Oraltabak, dabei. Dessen Verkauf sei in Deutschland illegal. Beides sei beschlagnahmt worden.Insgesamt seien 16 Ermittlungsverfahren eingeleitet worden, gab die Polizei weiter bekannt. Neben dem 45-Jährigen hätte sich zudem ein weiterer Autofahrer wegen des Verdachts auf vorherigen Kokainkonsum einer Blutentnahme unterziehen müssen. (dpa)

Autobahn A45 nach Lkw-Unfall wieder befahrbar Ehringshausen. Nach einem Unfall mit einem Sattelzug war die Autobahn 45 zwischen Ehringhausen und Herborn-Süd (Lahn-Dill-Kreis) am Morgen für mehrere Stunden gesperrt. Der Fahrer habe in der Nacht die Kontrolle über den Sattelzug verloren und sei mit dem Fahrzeug zunächst mit der rechten, dann mit der linken Leitplanke kollidiert, sagte eine Polizeisprecherin am Morgen. Dabei sei auch der Tank aufgerissen worden und es sei Diesel ausgetreten.Der Lkw-Fahrer sei bei der Kollision nicht verletzt worden. Für die Zeit der Reinigung der Fahrbahn und des Abschleppens des Sattelzuges blieb die A45 jedoch in Fahrtrichtung Nord bis zum Mittag gesperrt. In Fahrtrichtung Süd wurde die linke Fahrspur gesperrt. Gegen 12 Uhr am Mittag wurde die komplette Strecke wieder freigegeben. Warum genau der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und wie hoch der entstandene Sachschaden ist, war zunächst nicht bekannt. 

Frankfurt. Die Bundespolizei hat am Frankfurter Flughafen einen international gesuchten Mann festgenommen. Der 43-jährige türkische Staatsangehörige wurde seit Januar 2025 wegen des sexuellen Missbrauchs eines Kindes und der Freiheitsberaubung von türkischen Behörden gesucht, wie die Bundespolizei mitteilte. Ein Fahndungshinweis habe zur Festnahme nach der Ankunft des Mannes aus Thailand am Donnerstag geführt. Auch in Deutschland sei der Mann polizeibekannt, unter anderem wegen Urkundenfälschung und Erpressung, hieß es. Bei der Durchsuchung des Mannes sei zudem ein Messer gefunden worden. Er wurde an die Justiz überstellt. In der Türkei warte eine Freiheitsstrafe von acht Jahren und 14 Monaten auf ihn. 

Pilotprojekt Gießener Medical Intervention Car verlängertGießen. In besonderen Notlagen etwa nach einem Unfall fährt in Mittelhessen seit gut einem Jahr außer einem Rettungswagen auch das sogenannte Gießener Medical Intervention Car zu den Verletzten. Dieses Angebot gibt es in Hessen kein zweites Mal. Um dieses Pilotprojekt weiterlaufen zu lassen, gibt das Land nun Geld für einen Betrieb bis mindestens Ende 2027. Das kurz Gimic genannte Fahrzeug bringt in bestimmten Notfällen zusätzlich zu einem Notarzt einen erfahrenen Oberarzt des Uniklinikums Gießen und Marburg an den Einsatzort. An Ort und Stelle können Mediziner und Sanitäter auf eine Weise helfen, die sonst erst im Krankenhaus möglich wären, wie der Landkreis Gießen als Träger des Rettungsdienstes hervorhebt. Das von der Johanniter Unfall-Hilfe gestellte Fahrzeug verfüge dafür über eine besondere Ausstattung. Dazu gehören nach Angaben des Landkreises auch Blutkonserven. Das Pilotprojekt geht auf eine Idee der Uni-Mediziner Alexander Schlier und Emmanuel Schneck zurück. Sie wollten besonders die präklinische Versorgung von kritisch erkrankten Kindern voranbringen und begleiten das Gimic gemeinsam mit ihrem Kollegen Michael Sander, dem Direktor der Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin am Uniklinikum, wissenschaftlich. Geht es nach Sander, könnte das Fahrzeug in ganz Hessen eingesetzt werden.Derzeit ist es montags bis freitags von 7.30 bis 16 Uhr einsatzbereit. Im Falle eines Alarms sind einer von insgesamt acht Notärzten und einer von zehn Notfallsanitätern der Johanniter direkt am Klinikum. Die mittlere Ausrückezeit liegt bei zwei Minuten, bis zum Eintreffen am Unfallort vergingen durchschnittlich zwölf Minuten. \"Es ist beeindruckend, wie schnell die Kollegen im Ernstfall im Fahrzeug sitzen. Dies zeugt von einer hohen Professionalität\", so Nils Lenz, Ärztlicher Leiter Rettungsdienst beim Landkreis Gießen. 

Ehringshausen. Nach einem Unfall mit einem Sattelzug ist die Autobahn 45 zwischen Ehringhausen und Herborn-Süd (Lahn-Dill-Kreis) größtenteils gesperrt. Der Fahrer sei in der Nacht mit dem Sattelzug zunächst mit der rechten, dann mit der linken Leitplanke kollidiert, sagte eine Polizeisprecherin am Morgen. Dabei sei auch der Tank aufgerissen worden und es sei Diesel ausgetreten.Der Lastwagenfahrer sei bei der Kollision nicht verletzt worden. Für die Zeit der Reinigung der Fahrbahn und des Abschleppens des Sattelzuges bleibe die A45 jedoch in Fahrtrichtung Nord voraussichtlich bis zum Vormittag gesperrt. In Fahrtrichtung Süd sei die linke Fahrspur gesperrt. Über die Unfallursache und die Höhe des Sachschadens wurde zunächst nichts bekannt. (dpa)

Schnee am Samstag erwartetOffenbach. Auf den Straßen kann es heute Morgen glatt sein. Vor allem in Mittelhessen gebe es zum Ausgang der Nacht „anfangs noch Glatteis durch leichten gefrierenden Regen“, sagt der Deutsche Wetterdienst (DWD) vorher. Die Temperaturen liegen am Morgen zwischen minus einem und minus fünf Grad, im Norden und Osten Hessens zwischen minus fünf und minus acht Grad.Tagsüber ist es der Vorhersage zufolge wolkig bis stark bewölkt, es bleibt meist trocken. Die Höchstwerte liegen zwischen minus einem und plus vier Grad. In der Nacht auf Samstag besteht im Westen Hessens lokale Glatteisgefahr. Der Samstag ist wolkig bis stark bewölkt, im Südwesten und Westen fällt etwas Regen oder Schnee - was dort laut der Vorhersage wieder Glättegefahr bedeutet. Sonst gibt es laut Wetterdienst nur selten Niederschläge. Die Höchstwerte liegen zwischen minus einem und plus drei Grad. Nachts muss erneut gebietsweise mit Glätte gerechnet werden. Am Sonntag gibt es laut DWD nur wenige Wolken am Himmel, teils bleibt es aber neblig-trüb. Die Höchstwerte steigen auf minus ein und plus drei Grad. (dpa)

Preisverfall bei Milch trifft Schwälbchen-Molkerei Bad Schwalbach. Ein Preisverfall für Rohmilch hat 2025 bei der hessischen Molkerei Schwälbchen zu erheblichen Ergebniseinbußen geführt. Zudem habe die Konsumflaute angedauert, sagte der Vorstandschef Günter Berz-List der dpa in Bad Schwalbach im Taunus. Für das zurückliegende Jahr erwarte er für die Molkereisparte beim Ergebnis nach Steuern „eine rote oder schwarze Null“.Der Umsatz summierte sich nach vorläufigen Zahlen 2025 auf rund 110 Millionen Euro. 2024 hatte der Jahresüberschuss für die Schwälbchen Molkerei AG noch bei rund 2,8 Millionen Euro gelegen, der Umsatz bei 102 Millionen Euro.„Geld für Urlaub ist da, für Lebensmittel nicht. Gekocht wird mit preisgünstigen Discountprodukten“, sagte Berz-List. Bei den Mengenträgern wie Milch, Sahne, Quark und Joghurt sei dies für die regional starke Marke Schwälbchen spürbar.Der phasenweise kalte und nasse Sommer 2025 habe sich ebenfalls schlecht auf das Geschäft ausgewirkt, etwa beim Absatz von To-Go-Getränken wie Ayran, Kaffee-Milch-Mix oder Dickmilch. „Und wenn im Sommer wetterbedingt seltener gegrillt wird, spüren wir das beim Quarkabsatz, weil die Menschen weniger Dips zubereiten.“ (dpa)

Hochheim. Vom heutigen Abend (22.00 Uhr) an wird die Mainbrücke Hochheim über das Wochenende abermals voll gesperrt. Für Instandsetzungsarbeiten an der Brücke seien temporäre Vollsperrungen der Autobahn 671 zwischen den Anschlussstellen Hochheim Süd und Gustavsburg nötig, teilte die Autobahn GmbH des Bundes mit. Ab Montagmorgen (5.00 Uhr) solle der Verkehr dann wieder laufen. Bereits am vergangenen Wochenende war die Strecke gesperrt.Großräumige Umleitungen in die Fahrtrichtungen Darmstadt und Wiesbaden sollen eingerichtet werden. In Fahrtrichtung Darmstadt soll der Verkehr ab dem Schiersteiner Kreuz über die A643, A60 und A67 führen. Weitere Umleitungen bestehen ab dem Wiesbadener Kreuz über die A3 und A67 sowie ab der Anschlussstelle Wiesbaden-Erbenheim über die A66. In Fahrtrichtung Wiesbaden soll der Verkehr ab dem Rüsselsheimer Dreieck über die A3 umgeleitet werden. Ab dem Mainspitz-Dreieck sollen Umleitungen über die A60 und A643 beziehungsweise über die A60, A67 und A3 eingerichtet werden. Anlass für die Sperrungen sind nach Angaben der Autobahn GmbH Vorarbeiten für den im Frühjahr 2026 geplanten Austausch der Fahrbahnübergänge der Mainbrücke Hochheim. Über den konkreten Zeitpunkt des Vorhabens will die Autobahn GmbH gesondert informieren. (dpa)

Zwischenfall bei Kurdendemonstration: Zwei Festnahmen in Frankfurt Frankfurt. Bei einer Kurdendemonstration am Donnerstagabend mit rund 300 Personen in der Frankfurter Innenstadt ist es zwei Teilnehmern der Demonstration gelungen, bis in den Eingangsbereich des Frankfurter Römer vorzudringen. Wie die Polizei auf Anfrage mitteilte, konnten die beiden Personen umgehend festgenommen werden. Außerdem habe man mehrere Personen, die Plakate auf der Seufzerbrücke, der Verbindung zwischen Nord- und Südbau des Rathauses, ausrollen wollten, von der Veranstaltung ausgeschlossen. Bis auf diese Zwischenfälle sei es aber friedlich, teilte ein Polizeisprecher mit. 

Wolfsrudel in Greifenstein nachgewiesenGreifenstein. In der Nähe der mittelhessischen Gemeinde Greifenstein lebt jetzt nachgewiesenermaßen ein Wolfsrudel. Für das Territorium im Lahn-Dill-Kreis, das bisher als Lebensraum von zwei sesshaften Wölfen bekannt war, hat das Wolfszentrum Hessen (WZH) nun nach eigenen Angaben vier weitere Tiere bestätigt. Damit ändere sich der offizielle Status der Greifensteiner Wölfe von Paar zu Rudel.Bereits seit Sommer 2025 habe das WZH Hinweise auf die mögliche Anwesenheit eines Rudels im Gebiet zwischen Greifenstein und Löhnberg, teilte das Zentrum mit. Nun liefere die Auswertung von Fotofallendaten eines Jägers den ersten nach Bundesstandards als sicher definierten Beweis. Auf einem am 20. Januar 2026 ans Wolfszentrum gemeldeten Video, das bereits am 6. Januar aufgenommen worden sei, habe das WZH nun sechs Wölfe bestätigt. Die genaue Identität der Wölfe lasse sich auf Grundlage des eingesendeten Videos nicht sicher feststellen.Am Mittwoch habe das in Rheinland-Pfalz zuständige Koordinationszentrum Luchs und Wolf ebenfalls ein sechsköpfiges Rudel in der Nähe des Territoriums Greifenstein auf rheinland-pfälzischer Seite dokumentiert, teilte das WZH weiter mit. „Nach aktuellem Stand ist davon auszugehen, dass es sich dabei um dieselben Tiere handelt.“ (dpa)

Zierenberg: Vollsperrung nach Unfalll auf A44Zierenberg. Nach zwei Unfällen mit mehreren Verletzten ist die Autobahn 44 bei Zierenberg voll gesperrt worden. Während die Fahrbahnen in Richtung Kassel am Vormittag wieder freigegeben wurden, war die Dauer der Sperrung in der Gegenrichtung zunächst nicht absehbar, wie die Polizei mitteilte. Dort war am Morgen vermutlich wegen eines defekten Reifens ein Sattelzug ins Schleudern geraten und hatte ein Auto gegen die Mittelschutzplanke gedrückt, der Lkw-Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Kurz darauf prallten in der Gegenrichtung bei einem Bremsmanöver zwei Autos aufeinander, drei Menschen wurden verletzt. (dpa)

Flughafen Frankfurt: Chemische Reaktion von Putzmittel – sieben Verletzte Frankfurt. Am Frankfurter Flughafen haben wahrscheinlich Putzmittel einen Einsatz von Rettungskräften verursacht. Sieben Menschen seien leicht verletzt und vorsichtshalber in Kliniken gebracht worden, teilte das Polizeipräsidium mit. Sie hätten Atemwegsreizungen erlitten. Die Suche nach einer Flüssigkeit als Ursache für die Verletzungen sowie den ungewöhnlichen Geruch verlief erfolglos. Die Ermittler gehen davon aus, dass ein Reinigungsmittel mit einer weiteren Substanz reagierte. (dpa)