FAZ 05.02.2026
13:22 Uhr

Nutzung von Navis: Wo bin ich?


Viele Menschen bewegen sich nur noch mithilfe eines Navigationsgeräts durch die Städte. Wie sehr verändert sich dadurch unser Orientierungssinn? Machen Sie den Test!

Nutzung von Navis: Wo bin ich?

Kapitel: Wo bin ich? 1 Schaut auf diese Stadt! 2 Your browser does not support the video tag. Karten und Navigation Wo bin ich? Von ANDREAS FREY (Text) und STEPHEN-JOHN SWIERCZYNA (Karten) 5. Februar 2026 • Viele Menschen bewegen sich nur noch mithilfe eines Navigationsgerätes durch die Städte. Was macht das mit ihrem Orientierungssinn? I m vergangenen Sommer wollte eine Touristin aus Hessen von Schleching nach Aschau fahren. Eine halbe Stunde dauert die Fahrt mit dem Auto durch den malerischen Chiemgau. Normalerweise. Doch die Frau kam nie an. Das Navi lotste die Urlauberin einen steilen Weg zum 1669 Meter hohen Gipfel der Kampenwand hinauf, nach fünf Kilometern blieb das Auto im unwegsamen Gelände des Kalkmassivs stecken. Erst die Polizei konnte die Urlauberin befreien. Der Spott war groß. Meldungen, bei denen Menschen blind ihrem Navi gefolgt sind, sorgen immer wieder für Lachen: Frau will nach Rügen und landet in Duisburg, Ehepaar verwechselt St. Gallen in Österreich mit St. Gallen in der Schweiz, Frau will nur schnell ihre Bekannte am Brüsseler Flughafen abholen und kommt in Zagreb an. Auch Wanderer sind so schon in die Irre gelaufen, manche fanden in den Bergen ihren Tod. Irrfahrten und -läufe häufen sich, seit es Navigationsgeräte gibt. Der Mensch verlässt sich blind auf smarte Technik – und bringt sich selbst und andere mitunter in Gefahr. Leichtfertig folgt er Straßen und Wegen, die im Nichts enden, und nimmt die Anweisung „Bitte wenden“ auch auf Autobahnen wörtlich. Navigationsgeräte haben den Alltag verändert. Viele Menschen gehen keinen Meter mehr ohne das smarte Hilfsmittel. Zielort eingeben und folgen. Auf Reisen und Städtetrips sind digitale Kartendienste selbstverständlich – man kennt sich ja nicht aus. Aber auch die Fortbewegung in der eigenen Stadt ist ohne Routen-App für viele Menschen heute nicht mehr zu bewältigen. Ohne Smartphone und Google Maps sind viele aufgeschmissen. Doch Wissenschaftler warnen: Der Preis für diese navigatorische Bequemlichkeit könnte hoch sein. Machen Navigationsgeräte unseren Orientierungssinn kaputt? Verlieren wir das räumliche Vorstellungsvermögen? Erkennen Sie diese Städte? Wir wollen Ihre Ortskenntnis mithilfe von Plänen deutscher Städte auf die Probe stellen. Wissen Sie, um welche es sich handelt? Die Auflösung finden Sie am Ende des Artikels. Stefan Münzer kennt die grotesken Irrfahrtenmeldungen aus Zeitungen. Aber auch ihm ist so etwas schon passiert, sagt der Bildungspsychologe und Orientierungsexperte von der Universität Mannheim. Er sei in Saarbrücken in sein Auto gestiegen und habe Nizza in ein Navi eingegeben. Als auf dem Straßenschild „Strasbourg“ erschien, wurde ihm klar, dass er auf der falschen Autobahn war. Er hatte sich verfahren. Das kann man peinlich finden – oder menschlich. Seit einem Vierteljahrhundert sind Navigationsgeräte in der Mitte der Gesellschaft angekommen, seit zwanzig Jahren lässt sich Google Maps in Deutschland nutzen. Sich zu orientieren, ist damit sehr einfach geworden, nur Kulturpessimisten würden diesen Fortschritt verteufeln. Denn in den allermeisten Fällen kommt man mit dem Hilfsmittel schnell und sicher ans Ziel und findet auch entlegene Orte. Vorbei sind die Zeiten, in denen man Straßenkarten studieren musste, bevor man losfuhr, oder unterwegs den Beifahrer anschnauzte, weil er nicht rechtzeitig auf die Abfahrt hingewiesen hatte. Einen Orientierungssinn gibt es im engeren Sinne nicht. Doch wahr ist auch: Die Navigationsgeräte haben Schwächen und ihre Anbieter geschäftliche Interessen. Für Google Maps, das von Werbeerlösen lebt, ist die neue Orientierungsabhängigkeit der Menschen praktisch. Der Konzern bestimmt, wie wir uns im Raum bewegen. Auf den Karten sind nur wenige markante Gebäude hervorgehoben, stattdessen zahlende Geschäfte und Restaurants markiert. Einmal, sagt Stefan Münzer, sei er in der S-Bahn am Berliner Alexanderplatz ausgestiegen und wollte im Dunkeln wissen, wo der Fernsehturm liegt. Aber auf Google Maps sei das höchste Bauwerk der Stadt nicht beschriftet gewesen, dafür aber jeder Handyshop. Doch dies ist nicht der Hauptgrund, warum Stefan Münzer die Kartendienste kritisch sieht. Ihm geht es um die räumliche Orientierung, die darunter leidet. Wer immer nur seinem Handynavi mit GPS-System folgt, achtet kaum noch auf die Umgebung und weiß im Extremfall bei der Ankunft am Zielort nicht, wie er dort hingelangt ist. Und auch nicht, wie er ohne Navi wieder zurückfindet. Aber wie finden Menschen überhaupt zu einem Ziel, das sie nicht sehen können? Einen Orientierungssinn gibt es im engeren Sinne nicht. Wenn sich Menschen in einer unbekannten Umgebung bewegen, merken sie sich eine Strecke über die Abfolge von Weg- oder Landmarken, an denen sie vorbeikommen. Das sind markante Punkte oder Flächen in einer Umgebung, beispielsweise Gebäude und Bäume in einer Stadt oder Flüsse, Straßen und Berge in einer Landschaft. Jeder achtet auf etwas anderes. Die Abfolge von Landmarken und die damit verbundenen Richtungsänderungen bezeichnen Wissenschaftler als Routenwissen. Hat man sich vorher über den Weg informiert, weiß man, an welcher Stelle es nach links geht und wo man nach rechts abbiegen muss, um ans Ziel zu gelangen. So navigieren auch Navi­nutzer. Sie lernen, einer Route zu folgen. Mehr aber auch nicht. Denn ist beim zweiten Mal beispielsweise eine Straße gesperrt oder muss ein Zwischenhalt abseits der abgespeicherten Route eingelegt werden, sind Navinutzer aufgeschmissen. Wenn sich Menschen ausschließlich von ihrem Navi leiten lassen, leide die Orientierung im Raum, sagt Münzer. Sie könnten ihre Position nicht ermitteln und damit auch nicht sagen, in welcher Richtung ihr Ziel liegt. Ihnen fehle das egozentrische Richtungswissen, welches eine eher intuitive, aber höchst effektive Strategie ist, um sich zu orientieren. Dabei setzt man beispielsweise Gebäude oder Flüsse in Beziehung zum eigenen Standort und lernt mit der Zeit, in welcher Richtung ein Ziel liegt und wie weit es dorthin ist. Für die Navigation im Raum benötigt man Vorstellungskraft und Bewegungskontrolle. Eine andere Strategie zur Orientierung ist das sogenannte Überblickswissen. Dabei baut man sich eine mentale Karte im Kopf und erhält somit eine räumliche Vorstellung der Umgebung; eine gedankliche Vogelperspektive, die die Anordnung der Landmarken zueinander ermöglicht und mit der man Gebäude und Straßen nicht als einzelne Wegabschnitte begreift, sondern als Teil eines zusammenhängenden Netzes. In diesem bewegt man sich. Für die Navigation im Raum benötigt man Vorstellungskraft und Bewegungskontrolle. Im Zusammenspiel beider Fähigkeiten kann sich ein Mensch eine Umgebung vorstellen – und sich gedanklich in ihr positionieren und bewegen. Unterwegs gleicht er ständig unbewusst seinen Ort mit der Lage der Landmarken und seiner Geschwindigkeit ab. So lernt der Mensch, sich zu orientieren. Beide Strategien führen am Ende ans Ziel. Allerdings haben Studien gezeigt, dass das egozentrische Richtungswissen dem Übersichtswissen überlegen ist. So konnten Studienteilnehmer nach einem mehrtägigen Aufenthalt in einem komplexen Gebäude zielgenauer die Richtung bestimmter Orte angeben als Probanden, die nur den Grundriss des Gebäudes verinnerlichen durften. Wer aber nur sein Navi einschaltet, lernt weder das egozentrische Richtungswissen, noch ist er in der Lage, eine mentale Karte aufzubauen. Aber auch mentale Karten sind nicht perfekt. Sie erfassen in der Regel nur im eigenen Viertel die Realität einigermaßen genau. Je weiter wir uns von unserer Wohnung, dem Arbeitsplatz oder anderen festen Koordinaten in unserem Leben entfernen, umso ungenauer werden die Karten in unserem Kopf. Das Gehirn vereinfacht die Umgebung, Straßen und Flüsse stellen wir uns als gerade Linien vor, Kreuzungen immer rechtwinklig, obwohl sie das selten sind. Daher fällt es uns in schachbrettartig aufgebauten Städten wie Mannheim oder New York City einfacher, kognitive Karten zu bilden, als in verwinkelten Städten wie Heidelberg oder Venedig. Viele Studien zur Orientierung werden mithilfe von Menschen durchgeführt, die sich tagtäglich neu orientieren müssen: Taxifahrer in London beispielsweise. Bevor sie einen Taxischein erhielten, mussten sie früher mehrere Jahre lang das Labyrinth der Straßen auswendig lernen. Jeden Tag konnte es passieren, dass eine Baustelle gewohnte Strecken versperrte – oder ein Fahrgast zu einem Ort wollte, wo der Taxifahrer das letzte Mal drei Jahre zuvor hingefahren war. Im Jahr 2000 wollte die Hirnforscherin Eleanor Maguire vom University College London prüfen, ob Taxifahrer eine bestimmte Hirnstruktur haben, die bei der Orientierung hilft. Aufnahmen im Kernspintomographen zeigten dann tatsächlich, dass der hintere Hippocampus von Taxifahrern größer ausgebildet ist als der von Nichttaxifahrern. In einer Folgestudie sechs Jahre später verglich sie Taxifahrer mit Busfahrern, die ebenfalls in der Stadt navigieren mussten, sich aber auf immer denselben Routen fuhren. Bei erfahrenen Taxifahrern fand sich im hinteren Hippocampus, einer für das Gedächtnis besonders wichtigen Hirnstruktur, mehr graue Substanz als bei Busfahrern. In einer dritten Studie verglich Maguire schließlich erfahrene Taxifahrer mit Anfängern, die gerade erst mit dem Taxischein begonnen hatten. Je länger die Fahrer im Beruf waren, umso ausgeprägter war ihr hinterer Hippocampus. Die Londoner Taxistudien sind berühmt, nicht nur, weil sie zeigen, wo das Navi im Gehirn des Menschen sitzt – sondern auch, weil sie belegen, dass sich ein gutes Orientierungsvermögen offenbar lernen lässt. Und weitere Studien zeigten auch: Ein gutes Orientierungsvermögen ist gut für das Gedächtnis. Orientierungsforscher sind sich deshalb bereits heute ziemlich sicher: Das Navigationsgerät schadet der Orientierung, auch wenn bis heute eine Langzeituntersuchung fehlt. Bereits in den Siebzigerjahren entdeckte der britische Neurologe John O’Keefe spezielle Ortszellen im Gehirn von Ratten, die immer aktiv wurden, wenn sie sich an einer bislang unbekannten Stelle aufhielten. Die Ratten speicherten Erinnerungen an Orte ab, folgerte er daraus. Auf diese Weise bauten sie eine mentale Karte auf. Dass es eine solche gibt, hatte Ende der Vierzigerjahre schon Edward Tolman vermutet, der den Begriff der mentalen Karte prägte. Tolman wurde mit seinen Rattenexperimenten in Labyrinthen berühmt. Er ging davon aus, dass die Tiere bei der Futtersuche nicht simplen Reiz-Reaktions-Mustern folgten, sondern räumliche Zusammenhänge lernten. Doch mit O’Keefes Erkenntnissen Ende der Siebziger war das Rätsel der Orientierung noch nicht gelüftet. Das gelang erst dem norwegischen Forscherpaar Moser im Jahr 2005. Auch sie untersuchten Ratten. May-Britt und Edvard Moser hatten im entorhinalen Kortex, dem Scharnier zwischen Hippocampus und Neokortex, sogenannte Gitterzellen entdeckt, mit denen Erinnerungen an Orte wie in einem Koordinatensystem kartiert werden. Orts- und Gitterzellen sind das neurologische Pendant zum GPS. Für ihre Entdeckung wurden die drei Forscher vor elf Jahren mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet. Schützt ein gutes Orientierungsvermögen möglicherweise vor Demenz? Das legt eine Studie nahe Alzheimerforscher horchten damals auf. Denn bei Demenzkranken ist die Hirnregion des inneren GPS verkleinert, wie MRT-Aufnahmen belegen. Schon im Frühstadium der Krankheit verirren sich Betroffene häufig und finden oft nicht einmal mehr ihr Zuhause. Schützt ein gutes Orientierungsvermögen möglicherweise vor Demenz? Das legt eine Studie nahe, die Forscher von der Harvard Medical School im Herbst vor einem Jahr im British Medical Journal veröffentlicht haben. Darin verglichen die Mediziner die Todesursachen Hunderter Berufe, insgesamt werteten sie fast neun Millionen Sterbeurkunden aus. Wieder stachen die Taxifahrer hervor. Sie starben viel seltener an Alzheimer als Vertreter der 441 anderen untersuchten Berufe. Noch seltener an Alzheimer starb eine andere Berufsgruppe: die Fahrer von Krankenwagen. Ähnlich wie Taxifahrer folgen sie nicht ständig denselben Routen, sondern müssen sich flexibel und schnell im Raum orientieren. Nur eine Korrelation ohne Kausalität? Daran glaubt Frank Dickmann nicht. „Als Erstes verlieren Demenzkranke die Orientierung“, sagt der Kartograph der Universität Bochum, das könne kein Zufall sein. Er hadert schon lange mit modernen Navigationssystemen, weil sie uns „verblöden“ lassen, wie er sagt. Tatsächlich gehen auch Neurowissenschaftler davon aus, dass die neue Ära der digitalen Navigation negative Auswirkungen haben könnte: Junge Menschen, die sich vor allem mit Google Maps und anderen Navigationshilfen fortbewegen, lernten kaum, sich flexibel im Raum zu orientieren. Ältere Menschen, die ohne GPS-Signal im Handy aufgewachsen sind, verlernten diese Fähigkeit mit der Zeit. Abschließend erforscht ist der Zusammenhang zwischen Demenz und Orientierungsvermögen allerdings noch nicht. Dennoch wäre es aus Sicht des Kartographen Dickmann unsinnig, den Leuten statt eines Navigationsgerätes künftig wieder eine Karte in die Hand zu drücken. Er will die Erkenntnisse der Hirnforscher aber zumindest für die Kartographie nutzen. Seither forscht er daran, digitale Karten so zu gestalten, dass das Gehirn weiterhin gefordert wird. Sein Konzept sieht vor, in digitale Karten wichtige Landmarken wie Flüsse oder Autobahnen knalliger einzublenden als bisher oder markante Orientierungspunkte farbig oder größer darzustellen. Dickmann möchte so die Aktivität der Gitterzellen anregen, um dem Hirn zu helfen, das Orientierungsvermögen zu verbessern. Ein flüchtiger Blick auf die Karte könnte künftig also schon reichen, um das Hirn anzuregen, sich zurechtzufinden. Doch bei der Umsetzung der Idee hapert es, gibt Dickmann zu. Die Messungen mit MRT und EEG sind kompliziert und aufwendig, und die ersten Versuche, die er zusammen mit einem Hirnforscher vornahm, brachten bisher kaum die gewünschten Ergebnisse. Ein anderes Konzept ist, dass Navis nicht nur kleine Kartenausschnitte der Route anzeigten, sondern die gesamte Umgebung. „Eine komplette Übersichtskarte ist dazu gar nicht nötig“, sagt Psychologe Stefan Münzer. Zusammen mit einem Kollegen und Julia Frankenstein von der TU Darmstadt hat er eine Navianzeige entwickelt, die das egozentrische Richtungswissen trainiert. Dieses Navi zeigt wie die meisten Geräte einen Kartenausschnitt an, der mitrotiert. Am Rand aber blendet das Navi wichtige Orte ein, die sich außerhalb des Kartenausschnitts befinden. „Und zwar so, dass die Richtung zu meinem Ich immer stimmt“, sagt Münzer. Die Richtung verändert sich also immer, wenn man sich dreht oder bewegt. Eine erste Studie zeigt, dass diese Art Navi das Richtungswissen stärkt. Die Nutzer kamen nicht nur an, sondern sie wussten auch, wo sie waren und von wo sie herkamen. AUFLÖSUNG Rostock Frankfurt Berlin Köln Bielefeld Erfurt Möchten Sie noch mehr Städte erraten? In unserem Quiz finden Sie weitere Orte in Deutschland. Nächstes Kapitel: Schaut auf diese Stadt! Zum Städte-Quiz Städte-Quiz Schaut auf diese Stadt – Wie gut erkennen Sie Orte in Deutschland? Alle Karten wurden mit Mapcreator erstellt Deutschland von oben, Landkarten ohne Namensbezeichungen. Schaffen Sie es, Orte nur anhand ihrer Straßen, Umrissen oder markantesten Gewässer zu erkennen? Zgegeben, das ist schwer. – Und in Zeiten von ständig verfügbaren Navigationshilfen in Fahrzeugen und auf Smartphones droht unser Kartengedächtnis zu verkümmern. Wir haben hier ein paar deutsche Städte gesammelt, sie anonymisiert, aber sie trotzdem mit ihren unveränderlichen Kennzeichen belassen. Testen Sie hier Ihre Geographiekenntnisse. Frage 1 von 7 Um welche Stadt handelt es sich hier? Kleiner Tipp: Der Ort hieß vor einigen Jahrzehnten anders, trägt jetzt aber wieder den Namen des Flusses, der durch ihn durchfließt. Celle Chemnitz Freiburg Frage 2 von 7 Auffällig ist hier die Ringautobahn. Um welche Stadt im Süden Deutschlands handelt es sich? Nürnberg Stuttgart München Frage 3 von 7 Welche dieser zwei Orte liegt nicht in Nordrhein-Westfalen? Zugegegeben, das ist nicht so leicht. Tipp: Die beiden Städte liegen recht dicht beieinander. A B Frage 4 von 7 Karten weren in der Regel so angelegt, dass Norden oben und Süden unten liegt. Welche dieser beiden Städte \"steht auf dem Kopf\"? – Tipp: Beide Orte liegen wieder in Nordrhein-Westfalen, und beide sind ebenfalls nicht so weit voneinander entfernt. A B Frage 5 von 7 Der Kartenausschnitt umfasst hier neben Deutschland noch einen anderen Staat. Ein Fluss, der hier nicht eingezeichnet und nur erahnbar ist, verweist auf die Grenze. Um welche Stadt auf der Deutschen Seite handelt es sich? Freiburg Trier Frankfurt an der Oder Passau Görlitz Frage 6 von 7 Durch welche dieser beiden Städte fließt der Rhein nicht? A B Frage 7 von 7 Einige Orte haben besonders markannte Straßen-Formen (wie zum Beispiel Karlsruhe mit der Fächer-Form). Welche Stadt wird – aufgrund ihres markanten Marktplatzes – auch als \"Mühlebrett\" bezeichnet? Quedlinburg Bonn Freudenstadt 0 von 7 Antworten sind richtig. So schnitten Sie im Vergleich zu anderen F.A.Z.-Lesern ab: Anzahl der richtigen Antworten Sie möchten wissen, wie Sie im Vergleich zur gesamten F.A.Z. Leserschaft abgeschnitten haben? Vergleich starten Sie haben 0 von 7 Fragen beantwortet. Kostenlos registrieren Sie müssen angemeldet sein, um Ihren Spielstand zu vergleichen. Vielen Dank für Ihre Registrierung Fast geschafft. Bitte klicken Sie noch den Bestätigungslink , den wir gerade per E-Mail geschickt haben.