FAZ 27.09.2026
08:00 Uhr

Netzrätsel: 99 Basketbälle


Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Kurioses, Nostalgisches und liebevoll Zweckfreies. Diesmal: Schätzfragen für alle Lebenslagen.

Netzrätsel: 99 Basketbälle

Das Genre der Schätzfrage ist bei vielen Menschen beliebt – auch beim Autor dieser Zeilen. Er gewann vor vielen Jahren in einem französischen Lebensmittelladen einen riesigen Laib Käse, weil er (mit viel Glück) im Rahmen einer Werbeaktion das Gewicht jenes Laibs auf zwei Nachkommastellen richtig geschätzt hatte. Doch hier und heute geht’s um andere Themen – und zwar unter playdaily.org/fermi. Hier finden Sie ein Füllhorn an Schätzfragen aus ganz unterschiedlichen Lebensbereichen. Zum Beispiel: Wie viele Basketbälle brauchte man, um eine durchschnittliche erwachsene Person aufzuwiegen? Immerhin stellt man Ihnen als Hilfsmittel einen digitalen Taschenrechner und Notizblock zur Verfügung (Schaltfläche unten links). Geben Sie Ihren Tipp ein – und im Anschluss erhalten Sie die richtige Lösung samt Rechenweg (es sind übrigens 99 Basketbälle, falls das Thema Sie brennend interessiert). Sofern Ihre Antwort in einem gewissen Toleranzbereich richtig ist, erhalten Sie einen Punkt und können dann die nächste Frage beantworten. Ziel des Spiels ist es selbstverständlich, möglichst viele Punkte hintereinander zu machen; sobald Sie bei einer Frage allzu arg danebengetippt haben, geht das Spiel von vorne los – mit neuen Fragen, versteht sich. Sollte sich das Spielkonzept für Sie abgenutzt haben, finden Sie übrigens unter https://playdaily.org/ eine Vielzahl weiterer unterhaltsamer Spiele und Applikationen. Abwechslung garantiert! Nun unsere Frage: Welche deutsche Quizsendung, deren elfte Staffel im Mai dieses Jahres endete, wurde 2015 erstmals ausgestrahlt? Senden Sie Ihre Lösung bitte an netzraetsel@faz.de. Wir verlosen einen eBook-Gutschein im Wert von 25 Euro. Einsendeschluss ist der 30. September 2026, 21 Uhr. Die Gewinnerin oder der Gewinner wird schriftlich benachrichtigt. In der vergangenen Woche war die Frage extra fies gestellt: Die Antwort lautet „null“, denn die in Mecklenburg-Vorpommern noch existierenden Paternoster sind inzwischen nicht mehr öffentlich zugänglich.