FAZ 24.01.2026
17:55 Uhr

Markus Söder: Ist das eigentlich sein Ernst?


Seit seiner Parteitagsschlappe fragen Beobachter, wie fest Söder noch im Sattel sitzt. Er selbst gibt sich kurz seriös. Doch schnell findet er wieder in die Spur.

Markus Söder: Ist das eigentlich sein Ernst?

Markus Söder ist nun seit sieben Jahren CSU-Vorsitzender und seit bald acht Jahren bayerischer Ministerpräsident. Das sind eigentlich zu unrunde Zeitspannen, um sie mit einem wuchtigen Artikel zu würdigen. Aber kein Geringerer als Söder selbst dokumentiert ja immer wieder, dass man mit Erwartungen auch mal brechen kann. Auf dem CSU-Parteitag Mitte Dezember behauptet er: „Wir leben in Zeiten, die so schwierig wie nie sind.“ Er meint die wirtschaftlichen Probleme, die militärischen Bedrohungen, die aus den Fugen geratene Welt. Und mit welchem Thema kommt er dann ein paar Wochen später auf der Klausurtagung der CSU-Landtagsfraktion in Kloster Banz um die Ecke? Mit einer Verringerung der Zahl der Bundesländer. Der Parteitag, auf dem Söder mit 83,6 Prozent sein schlechtestes Ergebnis als Parteichef holt, wirft im Übrigen eine Frage auf, die es hier zu beantworten gilt: Wie fest sitzt er noch im Sattel? Vor den Delegierten in der Münchner Messehalle hält er eine reife Rede. Es unterläuft ihm allerdings etwas, was bei ihm so oft vorkommt, dass man kaum mehr von „unterlaufen“ sprechen kann: Er stößt jemanden vor den Kopf. In diesem Fall Bundesforschungsministerin Dorothee Bär, deren Arbeit er sonst überschwänglich lobt. „Keine Frage“, ruft er in ihre Richtung, „wir erwarten uns nicht viel von dir, aber viel Geld nach Bayern, liebe Doro, hähä, das wäre schön.“ Hat Söder zu viele Fleischgerichte gepostet? Manche mutmaßen danach, dass ihn das Stimmen bei den Frauen gekostet habe. Das Gegenargument: Dann hätte Bär, aus Solidarität, ein besseres Ergebnis bekommen müssen. Ein sehr gutes hat Manfred Weber geholt, wie Bär Parteivize. Den innerparteilichen Konkurrenten Söders haben manche im Verdacht, Stimmung gegen den Parteichef gemacht zu haben. Sind er und seine Leute aus Niederbayern schuld an der Söder-Schlappe? Wieder andere sagen, der neue Chef der JU Bayern habe die Jungen noch nicht gut genug im Griff, dass sie – Rentendebatte hin oder her – wissen, wann es Zeit ist, ihren Widerstandsgeist in die Flasche zurückzudrücken. Eine weitere Spekulation lautet schließlich: Hat Söder zu viel in den sozialen Medien gemacht, zu viel gesungen, zu viele Fleischgerichte gepostet? Dazu sagt der Metzgerssohn und Kabarettist Bruno Jonas am Dienstag bei einer Veranstaltung im „Bayerischen Hof“ zum Thema „Lachen in Bayern. Über einen führenden Humorstandort“: „Ich weiß schon, es gibt Leute, die sagen, Mensch, der Söder mit seinen Bildern auf Instagram mit dem Essen.“ Jedoch: „Des muaß ma ja ned anschaun.“ Er selbst, so Jonas, habe Freunde, die ihm jeden Tag schickten, was sie essen. Womöglich parodiere Söder diesen inzwischen gängigen Code in der Gesellschaft. „Des find i jetzt ned so schlimm.“ Könnte es also sein, dass das Gefühl, das sich unter anderem in den 83,6 Prozent auf dem Parteitag ausdrückt, weder an Söders Humor liegt (laut Jonas weiß dieser, was eine Pointe ist) noch an irgendwelchen Machtspielchen, sondern – horribile dictu! – an Söders Politik? Anhänger dieser Theorie ist Toni Schuberl, Landtagsabgeordneter von den Grünen. Er hat auf Instagram mehr Follower als jeder bayerische Minister. Der Niederbayer müsste Söder eigentlich gefallen: in seiner Unerschrockenheit oder Respektlosigkeit, je nachdem. Schuberl hat immer wieder kritisiert, dass Söder sich zu selten im Landtag blicken lasse. Einmal legt Schuberl eine Leberkässemmel auf Söders Platz, auf dass der Regierungschef von deren Duft in die Plenarsitzung gelockt werde. Mit derlei kann man die CSU zum Kochen bringen. Klaus Holetschek, der Fraktionschef, tobt, das habe „mit Respekt vor dem Amt des Ministerpräsidenten nichts zu tun“. Wissenschaftsminister Markus Blume attestiert Schuberl im Landtag gar einen Söder-„Fetisch“, eine „Art Stockholm-Syndrom“. Das ist am 10. Dezember, zwei Tage vor dem CSU-Parteitag. Noch in derselben Sitzung geht Schuberl ans Rednerpult und stellt den Abgeordneten die Frage: „Was hat Markus Söder in seinen fast acht Jahren Amtszeit für die Menschen in Bayern ganz konkret getan?“ Eine Sache falle ihm selbst ein: „Er hat die Hightechoffensive von Stoiber weitergeführt, und das war richtig. Das unterstütze ich, und das hat er gut gemacht. Ist das wirklich alles gewesen?“ Aus den Reihen der CSU schallt es: „Nein! Er hat mehr gemacht!“ Oder: „Er hat das Land durch eine Krise geführt!“ Michael Hofmann, der parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Fraktion, ruft so oft dazwischen, dass es Söder, der nicht im Plenum ist, sicher gleich per SMS zugetragen wird. Grundtenor: „Das ist eine Unverschämtheit, was Sie hier betreiben!“ „Söder analysiert Dinge oft richtig, aber zieht die falschen Schlüsse“ Gespräch mit Schuberl, in ruhigerer Atmosphäre: Ist er wirklich unverschämt, fehlt ihm der Respekt vor dem Ministerpräsidenten? Schuberl: „Vor dem Amt habe ich sehr hohen Respekt, deswegen habe ich ja so viel Kritik an Söder, weil er das Amt nicht mit der gebührenden Würde ausfüllt. Wäre zum Beispiel Ilse Aigner Ministerpräsidentin, würde ich so nicht auftreten.“ Einwand: Sie könnten loben, dass Söder der Bürokratie zu Leibe rückt. „Wir als Grüne haben dem ersten von seinen Modernisierungsgesetzen sogar zugestimmt. Aber mittlerweile benutzt er den Bürokratieabbau, um Umweltstandards zu senken und Verbraucherrechte auszuhebeln.“ Aber hat Söder nicht immer klare Kante gegen die AfD gezeigt? „Zu sagen, wir bekämpfen die AfD, indem wir stillschweigend ihre Positionen übernehmen, hat sie auch in Bayern groß gemacht.“ Nächster Einwand: Söder hatte doch mit vielem Recht. Wokeness hat die Gesellschaft gespalten, und die Zeit des geordneten Multilateralismus scheint vorbei, so wie Söder es schon 2018 diagnostiziert hat, unter großem Geschrei nicht zuletzt der Grünen. Schuberl: „Söder ist ein sehr schlauer Kopf. Er analysiert Dinge oft richtig, zieht aber die falschen Schlüsse daraus. Wenn ich merke, dass die EU bröckelt, muss ich sie stärken. Er hingegen sagt: Ich stelle mich auf die Gewinnerseite und bröckle mit.“ Man kann Texten wie diesem eine Schlagseite geben. Etwa indem man Leuten wie Schuberl viel Raum gibt. Oder indem man CSU-Politiker zu Wort kommen lässt, die bekanntermaßen Söder-kritisch sind. Man kann auch einen Mann wie den früheren bayerischen Kultusminister Ludwig Spaenle fragen, in der Hoffnung, dass er wegen seiner ereignisreichen Vergangenheit mit Söder zumindest wohldosiert stichelt. Der heutige Antisemitismusbeauftragte der Staatsregierung sagt dann allerdings beim Treffen im Café Luitpold: „Söder denkt historisch, in Raum und Zeit. Bei den Themen wehrhafte Demokratie, jüdisches Leben in Deutschland sowie Israel ist er glasklar.“ Mmh. Da kann man sich ja gleich an Michaela Kaniber wenden, bayerische Landwirtschaftsministerin und hinter Söder und Schuberl die Nummer drei im Landtag in Sachen Instagram-Follower. Sie hat sich zwar getraut, Söder zweimal abzusagen, als er sie zur Generalsekretärin und zur Bundeslandwirtschaftsministerin machen wollte. Sie hat aber nie einen Zweifel gelassen, dass sie sich keinen Besseren als Parteichef, Ministerpräsidenten und mehr vorstellen kann als ihn. Warum? Im Gespräch mit der F.A.Z. sagt sie: „Wer sonst kann denn Bayern und Deutschland rocken wie Markus Söder? Wer hat denn in den Koalitionsverhandlungen alles Mögliche herausgeholt, für unseren Freistaat, für die Kommunen? Dieser Drang zur Perfektion, diese Energie, mit der er regiert, wie er kommuniziert, auf der Höhe der Zeit. Ich bin sicher: Würde Strauß heute leben, er würde führen wie Markus Söder.“ Auf dem Neujahrsempfang des Ministerpräsidenten in der Münchner Residenz steht Kaniber neben Söder auf der Bühne. „Ein schönes Bild!“, sagt ein Fotograf. Söder ist erst vor ein paar Tagen an der Hüfte operiert worden, aber die Eröffnungsrede will er sich nicht nehmen lassen. Mit Blick auf den festlichen Saal ruft er: „So sind wir Bayern, statt preußischer Nüchternheit bayerischer Glanz!“ Bayern sei der „stärkste Teil von Deutschland“ – und das wolle man auch bleiben. Hier stimmten nicht nur die Fakten – sicherstes Bundesland und so weiter –, sondern auch die Gefühle. Eine Entwicklung Söders hin zum Seriösen? Zumindest in dem Augenblick scheinen sich die Leute abgeholt und mitgenommen zu fühlen. Nur ein bekannter, aus Norddeutschland stammender Fernsehjournalist weist seine Begleiterin darauf hin, dass der Wohlstand Hamburgs anders als der Bayerns nicht nur 50 Jahre währe, sondern, wegen der Hanse, Jahrhunderte. Söder sagt: „Bei uns gibt es Promis zuhauf, aber auch ganz viele ganz normale Menschen.“ Auch das stimmt, mehr oder weniger. Birgit Schrowange ist da, Leslie Mandoki. Vicky Leandros singt sogar – und viele ehrenamtliche Helfer hören ihr zu. Opium fürs Volk? Beim Ludwig-Erhard-Gipfel, dem „Deutschen Davos“, ist das nicht nötig, da sind die Entscheidungsträger unter sich. Die Veranstaltung am Tegernsee, die Söder mit seiner Schirmherrschaft beehrt hat, ist in Verruf geraten. Es entstand der Eindruck, man könne sich dort Zugänge zu Politikern kaufen. Söder steht Anfang Januar unter Druck, sich zu erklären. Drei Tage nach dem Neujahrsempfang dann der Befreiungsschlag: Die Staatsregierung zieht sich vorläufig vom Gipfel zurück. Das scheint sich zu fügen in eine Entwicklung Söders hin zum Seriösen, die Beobachter seit dem Parteitag zu vernehmen meinen. Die „Zeit“ schreibt: „Markus Söder entdeckt die Ernsthaftigkeit: Wie die CSU sich auf die Ära der Trumps und Putins einstellt“. Der „Spiegel“ analysiert, Söder präsentiere sich neuerdings als „Stabilitätsanker“. Und selbst der Autor dieses Texts notiert in der F.A.S.: „Er scheint gewillt zu sein, über die Befriedigung von Klientelinteressen (Agrardiesel, Gastro) hinausgehen und Strukturreformen angehen zu wollen.“ Auch in der CSU gibt es Leute, die glauben, jetzt sei es an der Zeit, dass Söder sich als Mann profiliere, der den Realitäten unerschrocken ins Auge blickt. In dieser Rolle habe er in der Corona-Zeit höchste Umfragehöhen erklommen. Und auch der ausgeglichene Haushalt, den er und sein Finanzminister unter Schmerzen – für Familien, für Beamte – doch noch hinbekommen haben, sei „draußen“ ja nicht so schlecht aufgenommen worden. Dann kommt Banz, die Klausur der Landtagsfraktion. Davon hängen bleibt nicht nur Söders Vorstoß, die Zahl der Bundesländer zu verringern, sondern auch die Hymnenpflicht bei Schulabschlussfeiern und das Vorhaben, Familien mit ausländischen Wurzeln (Söder nennt: Türkei, Balkan, Rumänien) einen Brief des Ministerpräsidenten zukommen zu lassen, wenn ihnen ein Kind geboren wird. Auch in der Partei selbst ist Kritik daran zu vernehmen: Ist das sein Ernst? Gehen ihm jetzt mit dem Geld auch die Ideen aus? Zum Gesamtbild gehört allerdings, dass Söder bei der Pressekonferenz in Banz auch ein paar andere Themen aufruft, etwa aus dem Bereich Hightech, dass die Journalisten aber vor allem interessiert, wann denn nun welche Hymnen zu singen seien und welche Bundesländer mit ihrer Abschaffung zu rechnen hätten. Im Übrigen: Ist die Debatte über eine Neugliederung des Bundesgebiets wirklich so absurd? Im Feuilleton der F.A.Z. erläutert am Donnerstag ein Historiker, warum Söders Vorschlag „Geist und Buchstaben des Grundgesetzes“ entspreche, siehe Artikel 29. In der CSU selbst erregt eine andere Passage der Banz-Pressekonferenz größeres Interesse. Die, in der Söder die Kommunikation mit Europa bemängelt, mit den Europapolitikern der CSU. Es habe in letzter Zeit dort „viele enttäuschende Entwicklungen“ gegeben, sagt er. Gemeint ist etwa das sogenannte Aus vom Verbrenner-Aus. Manfred Weber, der EVP-Chef, hat es als Erfolg zum Parteitag mitgebracht, doch statt das Thema abzufeiern oder zumindest als erledigt zu betrachten, wird in der CSU seit Wochen daran herumgemäkelt – es gehe nicht weit genug. Neuerdings ist Brüssel für Söder an allem schuld Anderes Beispiel: Mercosur. Söder hat bisher wenig Interesse an dem Freihandelsabkommen erkennen lassen. Aber jetzt, da es vom EU-Parlament aufgeschoben wurde, meldet er sich pointiert zu Wort und verquickt es gleich noch mit dem Verbrenner-Thema: „Nach dem halbherzigen Aus vom Verbrenner-Aus die nächste große Enttäuschung: Anstatt ein klares Bekenntnis zum Mercosur-Abkommen abzugeben, lässt es das EU-Parlament vom Gerichtshof überprüfen.“ Den Grünen wirft er vor, in der Sache mit den Rechtsradikalen gestimmt zu haben – und lenkt so subtil die Kritik auf Weber, dessen EVP das zuletzt auch schon getan hat. Brüssel, so sagt es ein CSU-Mann, sei für Söder das neue Berlin: schuld an allem. Es gehe ihm dabei weniger ums Inhaltliche als um Weber. Die beiden kommen nicht klar. Das hat historische Gründe. Söder hat einst versucht, Weber als JU-Chef zu verhindern. Es liegt aber auch an den Persönlichkeiten und den unterschiedlichen Rollen. Während man in Brüssel den bayerischen Ministerpräsidenten tendenziell für einen Provinzfürsten hält – Fürst ja, aber eben Provinz –, erweckt man in München gern den Eindruck, Weber sei eine Art Außenstellenleiter, ohne Land, ohne Streitmacht. Eigentlich könnte die CSU damit wuchern, den EVP-Chef zu stellen, und sich so als weltpolitischer Player gerieren. Die Chance wird verschenkt. Weber hat schon 2023 ein Positionspapier zum Umgang mit China formuliert. Motto: „Zusammenarbeit wo möglich, Wettbewerb wo nötig, Konfrontation wo unausweichlich“. In der CSU-Spitze ist es kaum beachtet worden. Vermutlich, weil man Weber keine Aufmerksamkeit gönnt. Und weil Söder eine andere Vorstellung von Außenpolitik hat als Weber. Welche, zeigt sich diese Woche in München. Es läuft gerade ganz gut für Söder. Seine Hüfte wird besser, der „Bayerntrend“ zeigt die CSU stabil bei 39 Prozent. Aber der Höhepunkt kommt am Mittwoch. Pressekonferenz im Tiergarten Hellabrunn. Der „Münchner Merkur“ hat berichtet, dass die Chinesen zu einer Leihgabe von zwei Großen Pandas bereit sind. Das bestätigt sich. Ein entsprechender Vertrag wird unterzeichnet. Söder hat ein Gespür dafür, wo die Schwächen anderer liegen. Und wo ihre Stärken. Bei den Chinesen sind es demnach die Pandas. Söder hat das Thema bei einer Chinareise vor zwei Jahren platziert. Nun erntet er. Der chinesische Botschafter attestiert ihm bei der Pressekonferenz im Elefantenhaus des Tiergartens „dynamische Führung“, auch die dritte Münchner Bürgermeisterin Verena Dietl von der SPD lobt ihn in einer Weise, von der Schuberl sich eine Scheibe abschneiden könnte. Nur die deutsche Presse kapiert es wieder nicht. Als die chinesischen Vertreter, die offenbar keine Fragen beantworten wollen, schon abgezogen sind, will eine Journalistin wissen, was der ganze Panda-Zauber koste. Söder antwortet, mit milder Ironie: „Zunächst einmal vielen Dank, dass Sie sich auch darüber freuen, dass wir das jetzt hier in Bayern haben.“ Auf die Frage der F.A.Z. nach seinem diplomatischen Konzept in Sachen China sagt Söder, er glaube, „dass Kooperation am Ende erfolgreicher ist als Konfrontation“. In den Tagen des Panda-Fiebers beklagt eine Münchner Zeitung den Schwund an Vögeln in den heimischen Gärten. Vor Jahren war der Artenschutz mal ganz wichtig für Söder. Tempi passati. Jetzt müssen das Thema die Großen Pandas abdecken: „Jedes Tier ist gleich toll. Nicht falsch verstehen“, sagt Söder im Zoo. „Aber es gibt manche Tiere (. . .), da zieht es Sie mehr hin.“ Wenn die Kinder in den Tierpark gingen, dann wollten sie „nicht jeden kleinen Singvogel“ sehen, sondern auch Elefanten. Söder ist so gesehen vielleicht kein Panda, da fehlt ihm das Knuffige, aber womöglich ein Elefant: in Bayern, in Deutschland, im Porzellanladen, im Raum. Es mag in der CSU manches possierliche, kluge, vielleicht auch gefährliche Tier geben. Doch bis auf Weiteres kommt keines an ihm vorbei.