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12.01.2026
05:59 Uhr
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In Deutschland nehmen fünf Millionen Menschen Cholesterinsenker. Aber auch die Ernährung kann helfen. Hier erfahren Sie, worauf dabei zu achten ist – und warum Margarine keine gesunde Alternative zu Butter darstellt.

Zu den häufigsten Themen in meiner Sprechstunde und bei Visiten gehören erhöhte Cholesterinwerte. Immer verbunden mit der Frage, was man mit der Ernährung dagegen tun kann – oder ob Medikamente notwendig sind. Aufgrund der Häufigkeit des Problems könnte man fast von einer Hypercholesterinämie-Epidemie sprechen: Hierzulande nehmen inzwischen etwa fünf Millionen Menschen medikamentöse Cholesterinsenker ein, sogenannte Statine. Würde man bei allen Einwohnern Deutschlands die entsprechenden Werte bestimmen und die Leute nach den Leitlinien der Fachgesellschaften behandeln, wären es viele Millionen mehr.
Medikamente, die den Cholesterinspiegel senken, schützen vor Herzinfarkten. Viele Menschen haben jedoch Angst vor Nebenwirkungen. Dabei stimmt nur ein Bruchteil von dem, was auf dem Beipackzettel steht.
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