Topf 1: USA, Mexiko, Kanada, Spanien, Argentinien, Frankreich, England, Brasilien, Portugal, Niederlande, Belgien, Deutschland Topf 2: Kroatien, Marokko, Kolumbien, Uruguay, Schweiz, Japan, Senegal, Iran, Südkorea, Ecuador, Österreich, Australien Topf 3: Norwegen, Panama, Ägypten, Algerien, Schottland, Paraguay, Tunesien, Elfenbeinküste, Usbekistan, Qatar, Saudi-Arabien, Südafrika Topf 4: Jordanien, Kap Verde, Ghana, Curaçao, Haiti, Neuseeland, dazu sechs Play-off-Teams. Nachdem die Gruppenköpfe an Position 1 gezogen sind, kommt Topf 2 an die Reihe, dann 3, zum Abschluss 4. Die Position in einer Gruppe hängt erstmals vom Topf ab, aus dem die Teams kommen. Bisher wurde diese Position gelost. Laut FIFA soll so Zeit gespart werden und eine ausgewogenere Verteilung der Gruppenspiele stattfinden. Weitere Infos und den Rahmen-Spielplan finden Sie hier. Es gibt aber Einschränkungen, sodass nicht jedes gezogene Team automatisch der nächsten Gruppe zugeordnet werden kann: Nationen einer Konföderation können nicht in eine Gruppe gelost werden. Ausnahme: In vier der zwölf Gruppen wird es zwei Teams aus Europa geben. Zudem muss erstmals eine Setzliste – wie bei Tennisturnieren – beachtet werden: Die beiden besten Teams der Weltrangliste (Spanien und Argentinien) werden je einer Turnierhälfte zugelost. Gleiches gilt für das dritt- und das viertbestplatzierte Team (Frankreich und England). Bei jeweiligem Gruppensieg können diese vier Topnationen frühestens im Halbfinale, Spanien und Argentinien gar erst im Endspiel aufeinandertreffen.
