Stell's ein Breitling engagiert sich wieder in der Formel 1, in Form einer Partnerschaft mit Aston Martin und dem zugehörigen Formel-1-Team. Den Auftakt der Kooperation markiert ein Sondermodell der Uhr Navitimer B01 Chronograph 43. Da der britische Sportwagenhersteller 1959 erstmals in die Königsklasse einstieg, damals trugen die beiden Fahrer Graham Hill und Jim Clark eine Breitling Navitimer, ist das neue Sondermodell auf 1959 Stück limitiert. Die Uhr kombiniert ein leichtes Titangehäuse, ein Carbonzifferblatt und Akzente in Racing-Green, in Anlehnung an den Rennwagen. Taktgeber ist das COSC-zertifizierte Manufakturkaliber 01 mit 70 Stunden Gangreserve. Ein Preis wird noch nicht genannt. johi * * * Spül's runter Das Runde muss ins Eckige, haben sich die Tüftler von Geberit gedacht. Denn schon seit geraumer Zeit bietet der Sanitärausstatter WCs mit der Turboflash-Spülung an. Dabei schießt das Wasser über einen Kanal an der Seite in das Becken und bewegt sich sodann spiralförmig nach unten. Der Vorteil: Es braucht keinen Spülrand mehr, zur Freude von Putzfrau und Hausmann. Doch bislang war diese Technik den runden Toilettenbecken vorbehalten, ab dem 1. April gibt es sie auch für die im Trend liegenden eckförmigen Sitze, die in verschiedenen Versionen und Preisklassen zu haben sind. Erfreulich ist eine „lebenslange“ Garantie auf die Keramik, eher erstaunlich das sechsmonatige Rückgaberecht bei Unzufriedenheit mit der Spülleistung. jwin * * * Fahr's hoch Nach zwei Jahren erhält die V-Klasse Marco Polo von Mercedes-Benz eine Modellpflege. Jene bringt ein höheres Aufstelldach, robustere Klapptische, eine flexibel montierbare Markise sowie eine effizientere Kühlbox und mehr Auswahl bei der Beleuchtung. Auch die Innenraumsteuerung wurde erweitert, Stimmung, Schiebedach und Soundsystem lassen sich zentral über einen kleinen Bildschirm steuern, auch ohne Zündung. Die Produktion läuft künftig komplett im Mercedes-Werk Ludwigsfelde. Angetrieben wird der Marco Polo weiterhin von Dieselmotoren mit 163 bis 237 PS. Als Horizon, ohne Küche und Kleiderschrank, kostet der Marco Polo mindestens 67.000 Euro. Mit sind es kaum weniger als deren 80.000. johi * * * Hol's näher Leica hat zum 60. Geburtstag der lichtstarken „Noctilux“-Reihe für sein M-System erstmals ein 35-Millimeter-Objektiv herausgebracht. Das leichte Weitwinkel, eine typische Brennweite für Reportagen, hat eine Lichtstärke von 1:1,2 und eine optische Konstruktion aus zehn Linsen in fünf Gruppen mit drei asphärischen Flächen sowie einem Floating-Element für konstante Abbildungsleistung über den gesamten Fokussierbereich. Dieser reicht bis zu einer Naheinstellgrenze von 50 Zentimetern, besonders geeignet für das Fotografieren mit elektronischem Sucher. Das Noctilux-M 1:1,2/35 ASPH wiegt 416 Gramm und ist 50,2 Millimeter lang. Leica nennt einen Verkaufspreis von 8950 Euro. misp * * * Wisch's weg Passend zum Frühjahrsputz bringt Eufy den Staubsauger und Wischroboter C28 im Segment der Mittelklasse auf den Markt. Er kostet 600 Euro, der Startpreis beträgt gar nur 500 Euro. Der Roboter arbeitet nicht mit Wischmopps, sondern mit einer selbstreinigenden Wischrolle. Mit 15.000 Pascal saugt der C28, verglichen mit der Konkurrenz liegt das im Mittelfeld. Dank einer verwicklungsfreien Bürste könnten auch Haare von Mensch und Tier besonders effizient aufgenommen werden. Die Docking-Station übernimmt die automatische Staubentleerung, reinigt und trocknet die Wischrolle, befüllt den Wassertank und entsorgt das Schmutzwasser. misp
