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02.10.2026
22:02 Uhr
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Nach Einigung der G7-Staaten auf Rückgriff auf strategische Reserven +++ Schwacher US-Arbeitsmarkt: Nur 29.000 neue Stellen im September +++ Altkanzler Schröder wird Aufsichtsrat bei russischer Globus +++ Neuigkeiten im Unternehmen-Liveblog

Bayer investiert 2,2 Milliarden Dollar in neues Werk in den USADer Pharmakonzern Bayer will 2,2 Milliarden Dollar in ein neues Werk in den USA investieren und so rund 600 Arbeitsplätze schaffen. Die Anlage solle in New Albany im US-Bundesstaat Ohio entstehen, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Sebastian Guth, bei Bayer für das operative Geschäft der Pharmasparte zuständig, sagte, es sei eine ganz bewusste Entscheidung, die Präsenz in den USA zu stärken, „und das neben eine historisch starke Präsenz in Europa und eine starke Präsenz in Asien zu stellen“.In dem Werk soll eine Reihe von Medikamenten hergestellt werden, darunter Kerendia zur Behandlung chronischer Nierenerkrankungen, Nubeqa gegen Prostatakrebs und das noch in der Entwicklung befindliche Mittel Asundexian zur Vorbeugung von Schlaganfällen.Guth verwies in einem Interview mit der Agentur Reuters auf das kräftige Wachstum von Bayer in den USA. 2018 habe das Unternehmen noch rund 20 Prozent des weltweiten Pharmaumsatzes in den USA erwirtschaftet, inzwischen seien es 35 Prozent. „Wir sehen, dass sich das Momentum auch jetzt weiter fortsetzt und haben die Devise ausgegeben, bis Ende des Jahrzehnts unser Geschäft in den Vereinigten Staaten noch einmal zu verdoppeln.“ Dahinter stehe eine Bereitschaft in den USA, für Innovationen zu bezahlen.
Neuer US-Mediengigant heißt SkydanceNach der milliardenschweren Übernahme von Warner Bros durch Paramount Skydance wird der fusionierte Medienkonzern künftig unter dem Namen Skydance firmieren. Dies gab Konzernchef David Ellison am Freitag bekannt. So sollten die eigenständigen Identitäten der traditionsreichen Filmstudios Paramount und Warner Bros bewahrt werden. „Wir wollten einen Namen, der dem fusionierten Unternehmen eine eigene Identität gibt“, erläuterte Ellison. Paramount und Warner Bros könnten so jeweils im Rampenlicht bleiben. Die rechtliche Umbenennung in Skydance ist für Dienstag geplant. Am selben Tag sollen die Aktien von der Technologiebörse Nasdaq an die New York Stock Exchange wechseln und dort unter dem neuen Kürzel „SKYD“ gehandelt werden.Ein US-Richter hatte am Mittwoch den Weg für den Zusammenschluss endgültig freigemacht und damit eine monatelange Hängepartie beendet. Zuvor hatte sich das Unternehmen mit zwölf US-Bundesstaaten geeinigt, die gegen die Fusion geklagt hatten. Sie hatten befürchtet, dass der neue Mediengigant die Preise für Filme und Fernsehserien in die Höhe treiben könnte. Ellison hatte erst Anfang der Woche Ynon Kreiz, bisher Chef des Spielwarenkonzerns Mattel, zu seinem Co-CEO ernannt. Während Kreiz das Tagesgeschäft und die Integration leiten soll, will sich Ellison auf die kreative Ausrichtung und die Gesamtstrategie konzentrieren. Das Führungsduo steht vor der Herausforderung, Einsparungen von sechs Milliarden Dollar umzusetzen und einen gemeinsamen Schuldenberg von rund 80 Milliarden Dollar zu verwalten.
Altkanzler Schröder wird Aufsichtsrat bei russischer GlobusDer ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) ist in Russland zum Mitglied des Aufsichtsrats des russischen Ablegers der Globus-Gruppe geworden. Das bestätigte die russische Hyperglobus GmbH der Deutschen Presse-Agentur. Schröder sei von den Anteilseignern schon am 30. September in den Aufsichtsrat aufgenommen worden. Der Altkanzler werde an der allgemeinen Unternehmensführung teilnehmen und die strategische Entwicklung der Firma in Russland leiten, hieß es.Eine Bestätigung des 82-Jährigen, der mit Kremlchef Wladimir Putin befreundet ist, lag zunächst nicht vor. Zur Frage, ob die Personalie mit den kürzlich vom russischen Präsidenten angeordneten Zwangsverwaltungen ausländischer Firmen wie Metro, Auchan oder Nestlé im Zusammenhang steht, äußerte sich Pressedienst der Hyperglobus nicht. Den Angaben nach wurde der russische Ableger seit Januar 2025 von der deutschen Holding abgetrennt und agiert „juristisch und organisatorisch“ eigenständig in Russland.Schröder war von 1998 bis 2005 Bundeskanzler. Zum Ende seiner Amtszeit vereinbarte er mit Putin den Bau der Ostseepipeline Nord Stream; nach seinem Ausscheiden aus der Politik übernahm er Funktionen bei Nord Stream und dem russischen Energiekonzern Rosneft. Seine enge Verbindung zu Putin und sein Engagement für russische Energieunternehmen stehen seit Jahren in der Kritik. Auch während des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine hat sich Schröder wiederholt mit Putin getroffen.
Bauhaus darf acht Standorte der insolventen Hellweg-Gruppe übernehmenNach der Insolvenz der Baumarktkette Hellweg darf der Konkurrent Bauhaus acht Standorte übernehmen. „Das Zusammenschlussvorhaben ist wettbewerblich unbedenklich“, erklärte der Präsident des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt, am Freitag in Bonn. Betroffen sind die Standorte in Backnang, Beckum, Berlin-Köpenick, Dahlwitz-Hoppegarten, Dortmund-Hacheney, Essen-Rellinghausen, Iserlohn und Potsdam.Das Unternehmen Hellweg betrieb zuletzt unter den Marken Hellweg und BayWa Bau & Garten 113 Bau- und Gartenmärkte in Deutschland. Das Unternehmen hatte im Juni Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt. Bauhaus ist eine der führenden Baumarktketten in Deutschland. Das Unternehmen betreibt rund 290 Standorte in Deutschland sowie im europäischen Ausland.
Bundesregierung hebt wohl Wachstumsprognosen kräftig anDie Bundesregierung folgt den Wirtschaftsforschungsinstituten und wird ihre Wachstumsprognosen für die kommenden Jahre deutlich anheben. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Demnach wird nun mit einem Wachstum von 1,3 Prozent in diesem Jahr und 1,1 Prozent im kommenden Jahr gerechnet. Erst 2028 wird das Bruttoinlandsprodukt spürbar langsamer zulegen, mit dann geschätzten 0,6 Prozent.Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) will die Herbstprojektion nächste Woche vorstellen. Seit dem Frühjahr hatte die Regierung aus Union und SPD für 2026 mit einem Wachstum von 0,5 Prozent gerechnet, 2027 dann von 0,9 Prozent. Doch der Nahost-Krieg hat die deutsche Wirtschaft anders als befürchtet nicht so stark gebremst.Der Aufschwung wird vor allem durch die schuldenfinanzierten Investitionen des Staates in die Infrastruktur und die Aufrüstung der Bundeswehr befeuert. So gehen von den Konsumausgaben der öffentlichen Hand vor allem 2026 wesentlich stärkere Impulse als von den privaten Haushalten aus. 2027 dürfte der Unterschied zwar kleiner werden, aber immer noch deutlich sein. Die schwarz-rote Koalition hat sich nach den hohen Schulden in vielen Politikfeldern auch Strukturreformen vorgenommen. Bei der Umsetzung stockt es aber immer wieder.Der Export dürfte ein Treiber der Wirtschaft bleiben. Hier rechnet die Regierung laut dem Entwurf der Herbstprojektion mit einem Zuwachs von 3,7 Prozent. 2027 und 2028 dürften es dann noch 2,1 und 1,1 Prozent sein. Die Baubranche dürfte 2027 die Wende schaffen. Nach Jahren mit rückläufigen Investitionen wird kommendes Jahr mit einem Plus gerechnet, 2028 ebenfalls.Der Nahost-Krieg trifft viele Verbraucher über die Inflation, vor allem die stark gestiegenen Preise für Benzin und Diesel. Die Regierung rechnet dem Insider zufolge 2026 mit einer Teuerungsrate von 2,7 Prozent, 2027 dann von 3,0 Prozent. 2028 dürften es noch 2,2 Prozent sein. Die Europäische Zentralbank strebt als optimalen Wert für die Wirtschaft zwei Prozent an. Bei höheren Werten steuert sie in der Regel mit höheren Zinsen dagegen.Die führenden Forschungsinstitute hatten ihre gemeinsame Prognose zuletzt ebenfalls nach oben geschraubt. Sie erwarten auch ein Wachstum von 1,3 Prozent in diesem Jahr und 1,1 Prozent im nächsten Jahr. Für 2028 sind die Ökonomen aber skeptischer und rechnen nur mit 0,4 Prozent.
Geht Anthropic schon Mitte November an die Börse?Das amerikanische KI-Unternehmen Anthropic könnte dem Vernehmen nach schon in der Woche ab dem 9. November mit der offiziellen Vermarktung seines Börsengangs beginnen. Das berichtet der Finanzdienst Bloomberg und bezieht sich auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Damit wäre ein Handelsstart noch vor Thanksgiving möglich. Rund um den Feiertag am 26. November kommt das Geschäft mit Kapitalmarkttransaktionen üblicherweise weitgehend zum Erliegen. Spätestens soll das Börsendebüt den Insidern zufolge bis Ende des Jahres über die Bühne gehen. Die Beratungen laufen noch. Der Zeitplan könnte sich dabei dem Vernehmen nach auch noch verschieben.
Julius Bär kündigt Aktienrückkauf über 600 Millionen Franken anDie Schweizer Privatbank Julius Bär will eigene Aktien im Wert von bis zu 600 Millionen Franken zurückkaufen. Das Programm solle in den kommenden Wochen starten und innerhalb eines Jahres abgeschlossen werden, teilte das Institut am Freitag mit. Der Rückkauf solle über eine zweite Handelslinie an der Schweizer Börse SIX erfolgen. Zudem überarbeite die Bank ihre Ausschüttungspolitik. Demnach wolle Julius Bär die Dividendenausschüttungsquote zwischen 40 und 60 Prozent des Konzerngewinns beibehalten, strebe jedoch eine progressive Dividende je Aktie an. Die harte Kernkapitalquote (CET1) solle weiterhin bei 15 Prozent liegen.Kürzlich hatte die Schweizer Finanzmarktaufsicht Finma ein Untersuchungsverfahren gegen Bär abgeschlossen und damit auch Aktienrückkäufe wieder möglich gemacht. „Der Verwaltungsrat ist erfreut über die Fortschritte, die Stefan Bollinger und das Führungsteam bei der Bewältigung von Altlasten erzielt haben, sowie über den offenen und transparenten Dialog, der während des gesamten Prozesses mit der Aufsichtsbehörde gepflegt wurde“, erklärte Verwaltungsratspräsident Noel Quinn. Überschüssiges Kapital werde an die Aktionäre zurückgezahlt, während gleichzeitig die finanzielle Stärke für die Ziele des Zyklus von 2026 bis 2028 gewahrt bleibe.
Polen führt Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne einUm die Preise für Benzin und Diesel senken zu können, führt Polen eine Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne ein. Er habe ein entsprechendes Gesetzesprojekt unterschrieben, sagte Präsident Karol Nawrocki in einer Ansprache am Donnerstagabend. „Jeder Zloty, der dank dieses Gesetzes eingenommen wird, muss für die Senkung der Treibstoffpreise ausgegeben werden.“Die Mitte-Links-Regierung von Ministerpräsident Donald Tusk will mit den Einnahmen aus der Übergewinnsteuer eine Neuauflage des Spritpreispakets finanzieren. Finanzminister Andrzej Domanski rechnet damit, dass die Treibstoffpreise noch bis Ende dieser Woche um umgerechnet 23 Cent je Liter fallen werden. In Polen kostet Superbenzin gegenwärtig im Schnitt umgerechnet 2,05 Euro je Liter und Diesel 2,06 Euro je Liter.Um das Gesetz zur Einführung der Übergewinnsteuer hatte es in Polen politisches Gezerre zwischen der Regierung und dem rechtskonservativen Präsidenten gegeben. Einen ersten Anlauf der Regierung hatte Nawrocki im Sommer per Veto gekippt. Unter dem Druck der Öffentlichkeit unterzeichnete er das Gesetz nun zwar, beauftragte aber gleichzeitig das Verfassungsgericht mit der Überprüfung.Auch in Deutschland wird seit Monaten über eine Übergewinnsteuer diskutiert. Bundeskanzler Friedrich Merz und Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (beide CDU) lehnen sie ab, die SPD von Vizekanzler Lars Klingbeil ist dafür. Ein Vorstoß des Finanzministers auf EU-Ebene wurde von EU-Wirtschaftskommissar Valdis Dombrovskis vorläufig abgelehnt. Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies (SPD) forderte, die Steuer notfalls national einzuführen.
OpenAI feuert drei Mitarbeiter nach KI-EnthüllungenNach der Aufregung um eigenständige Hacking-Aktivitäten von Künstlicher Intelligenz des ChatGPT-Entwicklers OpenAI hat die Firma drei an der Aufarbeitung beteiligte Experten entlassen. Sie hätten gegen interne Regeln zum Umgang mit vertraulichen Informationen verstoßen, teilte OpenAI zur Begründung mit. Zugleich betonte die KI-Firma, niemand sei gefeuert worden, weil er Sicherheitsbedenken geäußert habe. Das Fehlverhalten sei über das Teilen von Informationen mit einer externen Analysefirma hinausgegangen, hieß es ohne nähere Details.Das „Wall Street Journal“ hatte zuvor unter Berufung auf informierte Personen die Namen der drei entlassenen Mitarbeiter genannt. OpenAI sprach nur von zwei Sicherheitsforschern und einem Programm-Manager, wollte die Namen auf Anfrage aber nicht bestätigen. Auch die drei von der Zeitung genannten Personen äußerten sich zunächst nicht. OpenAI zufolge war das für die Beschäftigung nötige Vertrauen nicht mehr gegeben.
Impfstoffhersteller Moderna ersetzt Warner Bros Discovery im Nasdaq 100Der Impfstoffhersteller Moderna rückt nach Angaben des Börsenbetreibers Nasdaq für Warner Bros. Discovery in den Aktienindex Nasdaq 100 auf. Der Wechsel werde am 9. Oktober wirksam, teilte das Unternehmen am Donnerstag (Ortszeit) mit. Die Aktien von Moderna haben sich in diesem Jahr mehr als versechsfacht. Der Börsenwert des Unternehmens stieg damit auf rund 75 Milliarden Dollar. Warner Bros. Discovery wird zudem aus den Indizes großer Anbieter wie MSCI und S&P gestrichen. Hintergrund ist die Fusion des Medienkonzerns mit Paramount Skydance. Der Zusammenschluss wird nach monatelanger Verzögerung voraussichtlich am 6. Oktober abgeschlossen.
Französischer Supercomputer-Bauer verdoppelt Produktion für europäische KI-ProjekteDer französische Supercomputer-Hersteller Bull AI hat seine Produktionskapazitäten für europäische KI-Projekte verdoppelt. Das Unternehmen habe am Donnerstag ein erweitertes Werk im westfranzösischen Angers wiedereröffnet, teilten Führungskräfte der Nachrichtenagentur Reuters mit. Die Produktion steige damit von sechs auf zwölf Server-Racks pro Monat. Die Fertigung könne im kommenden Jahr bei anhaltender Nachfrage auf 24 Einheiten erhöht werden. Der Ausbau der einzigen auf Supercomputer spezialisierten Fabrik in Europa kostete den Angaben zufolge 80 Millionen Euro. Die Europäische Union (EU) will mit Investitionen von sieben Milliarden Euro bis 2027 zu den USA und China bei der Rechenleistung aufschließen.
Nike verschärft SparprogrammDer Adidas-Rivale Nike greift zu einem verschärften Sparkurs, um aus seiner teilweise hausgemachten Krise zu kommen. Das Sanierungsprogramm soll über die kommenden Jahre Einsparungen von 2,5 Milliarden Dollar bringen, kündigte der Sportartikel-Konzern bei der Vorlage von Quartalszahlen an. Zu den Maßnahmen wird auch Stellenabbau gehören, sagte Nike-Chef Elliott Hill in einer Telefonkonferenz mit Analysten.Im vergangenen Quartal fiel der Umsatz im Jahresvergleich um vier Prozent auf 11,2 Milliarden Dollar. Unterm Strich sank der Gewinn um zwei Prozent auf 712 Millionen Dollar. Die Verbraucher seien zurückhaltend bei ihren Ausgaben, sagte Hill. Für das noch bis Ende Mai 2027 laufende Geschäftsjahr stellte Nike einen Umsatzrückgang im hohen einstelligen Prozentbereich in Aussicht. Die Aktie fiel im nachbörslichen US-Handel zeitweise um rund vier Prozent.
Universal Music: mehr Verantwortung für Frank BriegmannDer bisherige Europa-Chef des weltgrößten Musikkonzerns übernimmt die Leitung weiterer Märkte. Wie Universal Music am Donnerstag mitteilte, verantwortet Frank Briegmann künftig auch die Geschäfte in Australien, Neuseeland und Kanada. Zudem gehört fortan auch Frankreich zu seinem Aufgabenbereich. Für den Markt war Briegmann bislang nicht zuständig. Die neue Struktur solle Künstlerinnen und Künstlern noch mehr internationale Möglichkeiten eröffnen, die Agilität erhöhen und eine engere Zusammenarbeit ermöglichen, hieß es in der Mitteilung. Großbritannien, Spanien und Portugal sollen weiterhin von einem separaten Team geführt werden. Der 59 Jahre alte Betriebswirt ist seit 2004 für Universal Music tätig. Gestartet als Deutschland-Chef, kam 2013 die Verantwortung für Nord- und Osteuropa hinzu, 2016 folgten Italien, Griechenland und die Benelux-Länder. Briegmann fungiert zudem als CEO des Klassiklabels Deutsche Grammophon. Er berichtet weiterhin direkt an Universal-Chef Lucian Grainge.