FAZ 23.02.2026
11:37 Uhr

Business-Ticker: Novo Nordisk-Aktie fällt um 11 Prozent – Rückschlag mit Abnehmmittel


Deutschland bleibt die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt +++ DIHK warnt vor China-Risiken +++ IG Metall fürchtet 30.000 Stellenstreichungen +++ alle Neuigkeiten im Unternehmen-Liveblog.

Business-Ticker: Novo Nordisk-Aktie fällt um 11 Prozent – Rückschlag mit Abnehmmittel

Novo Nordisk-Aktie fällt um 11 ProzentDer dänische Pharmakonzern Novo Nordisk hat mit ​seinem Hoffnungsträger CagriSema im Wettstreit um den lukrativen Markt für Abnehmmittel ⁠einen Rückschlag erlitten. In einer direkten Vergleichsstudie konnte der Konzern nach einem Bericht des Finanzdienstes Reuters nicht nachweisen, dass sein Mittel mindestens ebenso wirksam ist wie der ‌Konkurrenzwirkstoff Tirzepatid des amerikanischen Anbieters Eli Lilly.Wie Novo Nordisk am Montag mitteilte, verloren die mit CagriSema behandelten Teilnehmer nach 84 Wochen 23 ‌Prozent ihres Körpergewichts, ‌während die Vergleichsgruppe mit Tirzepatid auf einen Gewichtsverlust von 25,5 Prozent kam. An der Studie nahmen 809 Menschen mit Fettleibigkeit und mindestens einer ​Begleiterkrankung teil. Die Aktie von Novo ⁠Nordisk verlor nach Bekanntwerden der Daten erheblich an Wert, ihr Kurs verminderte sich um mehr als zehn Prozent. Der Kurs der Eli-Lilly-Aktien stieg im ​vorbörslichen Handel dagegen um zwei Prozent.CagriSema kombiniert Semaglutid, den Wirkstoff von ⁠Novo Nordisks Bestseller Wegovy, ‌mit Cagrilintid, einem Analogon des Peptidhormons Amylin. Damit wirkt es sowohl auf das Darmhormon GLP-1, auf das auch Wegovy abzielt, als ⁠auch auf Amylin, ⁠ein Hormon der Bauchspeicheldrüse. Die Kombination soll eine zusätzliche Wirkung gegenüber Semaglutid ⁠allein ​entfalten. Tirzepatid ⁠wird von Eli Lilly unter ​den Namen Mounjaro und Zepbound vermarktet und ist ‌der schärfste Konkurrent für die Präparate von Novo Nordisk.

DIHK sieht wachsende Risiken im China-GeschäftDer Präsident der Deutschen Industrie- und Handelskammer, Peter Adrian, sagte der dpa, China baue seine Position auf den Weltmärkten in zahlreichen Branchen deutlich aus.

Christdemokraten wollen Krankschreibung per Telefon abschaffenAuf dem Parteitag der CDU ging es auch um den hohen Krankenstand unter deutschen Arbeitnehmern. Darüber berichtet die Deutsche Presse-Agentur (dpa) wie folgt: Die CDU fordert angesichts der Fehlzeiten von Beschäftigten ein Ende der Möglichkeit, sich ohne Praxisbesuch telefonisch krankschreiben zu lassen. Der Parteitag in Stuttgart nahm einen entsprechenden Antrag der Mittelstands- und Wirtschaftsunion an. In der Begründung heißt es, je einfacher eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung zu erhalten sei, desto eher falle die „Bettkantenentscheidung“ zugunsten der Krankmeldung aus. Würden Arztbesuche durch bloße Anrufe ersetzt, sinke die Hemmschwelle weiter. Kanzler und CDU-Chef Friedrich Merz hatte bereits zuvor einen aus seiner Sicht zu hohen Krankenstand beklagt und telefonische Krankschreibungen infrage gestellt. Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) kündigte an, die Regelung zu überprüfen. Demnach können Patientinnen und Patienten auch telefonisch eine Arbeitsunfähigkeit feststellen lassen, wenn man in der Praxis bekannt ist und leichte Symptome hat. Krankschreiben lassen kann man sich für bis zu fünf Kalendertage. Für eine Folgebescheinigung muss man aber direkt zum Arzt. 

Lamborghini-Chefentwickler wird Technikchef bei Audi Die Volkswagen-Tochtergesellschaft ​Audi bekommt einen ⁠neuen Technikchef. Roven Mohr, bisher bei der Audi-Tochtergesellschaft ‌Lamborghini für die Entwicklung zuständig, übernehme den Posten ‌als Entwicklungsvorstand, ‌teilte Audi am Freitag mit. Er löse am ​1. März ⁠in dieser Funktion Geoffrey Bouquot ab, der ​das Unternehmen verlasse. ⁠Mohr arbeite seit ‌18 Jahren im Volkswagen-Konzern und habe zuletzt ⁠bei Lamborghini ⁠die Hybridisierungsstrategie verantwortet. 

IG Metall sieht Verlust von rund 30.000 Stellen in Bayern Die IG Metall warnt vor einem dramatischen Stellenschwund in der bayerischen Metall- und Elektroindustrie. Während schon  laufende oder angekündigte Abbauprogramme zusammen rund 32.000 Jobs kosten, werden in anderen Betrieben nur 3.000 Jobs aufgebaut. Das ergab eine Erhebung der Gewerkschaft auf Basis von Betriebsräten und Unternehmensangaben zu 547 Betrieben in Bayern.Die Zahlen für die gesamte Branche dürften sogar noch etwas höher sein, sagt der bayerische IG-Metall-Chef Horst Ott. Einerseits liegen nicht für alle der mehr als 1.000 Firmen im Freistaat Informationen vor. Zudem flossen nur Abbauprogramme ein, bei denen es bereits konkrete Zahlen gibt und auch der Abbau von Leiharbeitskräften ist nicht enthalten.Insgesamt bauen 41 Prozent der erfassten Betriebe Stellen ab, in weiteren 9 Prozent sieht die IG Metall das Risiko eines Abbaus. In der Auto- und Zuliefererindustrie ist die Lage dabei besonders dramatisch. Hier bauen 54 Prozent Jobs ab – insgesamt 18.000 – in weiteren 10 Prozent gibt es ein Risiko. 

Tesla bringt billigeren Cybertruck auf den Markt Der US-Elektroautohersteller Tesla ​kappt den Preis für ⁠seinen elektrischen Pickup Cybertruck und will so die Nachfrage in den ‌USA steigern. Eine Einstiegsversion wird für knapp 60.000 Dollar angeboten, wie ‌am Freitag ‌aus der Internetseite des Unternehmens hervorgeht. Das Spitzenmodell soll demnach knapp ​100.000 Dollar ⁠kosten und damit etwa 15.000 Dollar weniger als bislang, ​weil eine Sonderausstattung für diesen ⁠Preis nicht verfügbar ‌war. Tesla leidet unter der Schwäche auf dem US-Elektroautomarkt ⁠nach dem Auslaufen ⁠von Förderungen im September 2025. 

Danone wirbt im Skandal um verunreinigte Babymilch um VertrauenNicht nur Nestlé, sondern auch Danone musste Babymilchprodukte zurückrufen. Die finanziellen Auswirkungen sind laut Konzern bislang aber „nicht wesentlich“. Aus der Bahn wirft der Skandal das Unternehmen jedenfalls nicht. Umsatz und Ergebnis legten im vergangenen Jahr weiter zu. Lesen Sie den ganzen Text von F.A.Z.-Frankreichkorrespondent Niklas Záboji:

China wieder Deutschlands Handelspartner Nummer einsChina hat die USA als wichtigster Handelspartner Deutschlands wieder überholt. 2025 summierte sich das Volumen aus Importen und Exporten im Geschäft mit der Volksrepublik auf 251,8 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt errechnet hat. Mit der Steigerung um 2,1 Prozent zog China, das schon von 2016 bis 2023 durchgängig Deutschlands wichtigster Handelspartner war, wieder an den Vereinigten Staaten vorbei, die 2024 auf Rang eins lagen.Dem deutschen Handel mit den USA machte im vergangenen Jahr zwar der Zollstreit unter Präsident Donald Trump zu schaffen. Trotz eines Rückgangs um 5 Prozent waren die Vereinigten Staaten mit einem Außenhandelsumsatz von 240,5 Milliarden Euro Deutschlands zweitwichtigster Handelspartner.Höhere Zölle und die aggressive Handelspolitik von Trump änderten auch nichts daran, dass die USA 2025 wie in den zehn Jahren zuvor wichtigster Einzelmarkt für Waren „Made in Germany“ waren. Deutsche Firmen verkauften Waren im Wert von 146,2 Milliarden Euro in die USA und damit 9,4 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Erhebliche Einbußen (-17,8 Prozent) gab es bei Autos und dazugehörigen Teilen. Auf Rang zwei der wichtigsten deutschen Exportziele lag Frankreich, gefolgt von den Niederlanden. China liegt in dieser Rangliste nur auf Rang sechs.Bei den Einfuhren nach Deutschland dominieren seit 2015 chinesische Produkte: Auch im vergangenen Jahr war China mit Importen im Volumen von 170,6 Milliarden Euro (+8,8 Prozent) das mit Abstand wichtigste Lieferland für Deutschland – vor den Niederlanden und den USA. Auch hier wirkt sich der Zollstreit aus: Nach Einschätzung von Ökonomen leitet China wegen der US-Zölle Waren nach Europa um und damit auch auf den deutschen Markt. US-Erzeuger profitieren hingegen vom leichteren Zugang zum EU-Markt und steigern ihre Ausfuhren nach Deutschland um 2,7 Prozent. Insgesamt gingen 2025 nach jüngsten Angaben des Statistischen Bundesamts Waren aus deutscher Produktion im Wert von 1569,6 Milliarden Euro in alle Welt – vor allem Autos, Maschinen und chemische Erzeugnisse. Dank eines starken Dezembers legten die Exporte erstmals seit zwei Jahren wieder um 1,0 Prozent zu – und das trotz des Zollstreits mit den USA. Die Importe nach Deutschland wuchsen im Jahresvergleich um 4,4 Prozent auf 1366,9 Milliarden Euro. 

Das Mainzer Biotechunternehmen BioNTech hat den ​US-Konkurrenten Moderna verklagt. In der am Donnerstag bei ⁠einem Bundesgericht im US-Bundesstaat Delaware eingereichten Klage wirft BioNTech dem US-Konzern vor, mit seinem neuen Corona-Impfstoff ‌mNEXSPIKE Patente zu verletzen. Diese stünden im Zusammenhang mit dem Konkurrenzprodukt Comirnaty von BioNTech und dessen ‌US-Partner Pfizer.Der Klage ‌zufolge verletzt mNEXSPIKE die Rechte von BioNTech an einer Technologie für ein optimiertes mRNA-Impfstoffdesign. Dieses ermögliche eine ​geringere Dosierung bei Patienten. ⁠Die US-Arzneimittelbehörde FDA hatte das Moderna-Vakzin der nächsten Generation im Jahr 2025 ​zugelassen.Der Rechtsstreit ist Teil einer größeren Auseinandersetzung in der ⁠Branche. Bereits ‌2022 hatte Moderna BioNTech und Pfizer wegen angeblicher Patentverletzungen durch Comirnaty verklagt. Dieses Verfahren läuft noch. ⁠Biotech-Firmen fordern in ⁠einer Klagewelle Lizenzgebühren für Technologien, die in den umsatzstarken ⁠Impfstoffen ​verwendet ⁠werden. Sprecher von Moderna, BioNTech ​und Pfizer nahmen zunächst nicht Stellung ‌zu der neuen Klage. 

Novartis baut wegen Zollpolitik elf Fabriken in den USA Der ​Schweizer Pharmakonzern Novartis will ⁠laut US-Präsident Donald Trump dank seiner Zollpolitik ‌elf neue Fabriken in den USA errichten. ‌Dies ‌habe ihm der Vorstandschef des Unternehmens, Vas Narasimhan, ​am Mittwoch ⁠bei einem Treffen im Weißen Haus ​gesagt, erklärte ⁠Trump am Donnerstag bei ‌einer Rede vor Stahlarbeitern in ⁠Rome im US-Bundesstaat Georgia. Novartis verlautete indes, das Unternehmen ziehe sich aus ​seiner indischen Tochtergesellschaft zurück. Der Konzern verkaufe seinen Anteil von ⁠70,68 Prozent für etwa 159 Millionen Dollar an ein Konsortium von Finanzinvestoren, teilte Novartis am Freitag mit. Das Käuferkonsortium, zu dem ‌WaveRise Investments, ChrysCapital und Two Infinity Partners gehören, kündigte zudem ein Pflichtangebot für den Erwerb weiterer 26 Prozent der Anteile an. ‌Die Investoren bieten ‌860,64 Rupien je Aktie. Dies entspricht einem Aufschlag von 3,6 Prozent auf den Schlusskurs vom Donnerstag. An der Börse in Mumbai sorgte ​die Nachricht für ein Kursfeuerwerk: ⁠Die Aktien von Novartis India schossen um fast 20 Prozent auf 996,50 Rupien hoch.Der ​Ausstieg ist das Ergebnis einer vor zwei Jahren eingeleiteten strategischen Überprüfung ⁠des Indien-Geschäfts. Novartis unterhält ‌in dem Land keine eigene Produktion, sondern vertreibt dort vor allem Medikamente wie das Schmerzmittel Voveran. Der Konzern konzentriert sich ⁠derzeit stark auf ⁠den Ausbau seines Geschäfts in den USA. Im April 2025 hatte ⁠Novartis angekündigt, ​23 ⁠Milliarden Dollar in den Vereinigten Staaten ​zu investieren. Hintergrund waren drohende Importzölle auf ‌Pharmazeutika unter der Regierung von US-Präsident Donald Trump. 

Meta kürzt abermals Aktienoptionen für Mitarbeiter Der Facebook-Mutterkonzern Meta kürzt ​einem Medienbericht zufolge abermals ⁠die jährlichen Aktienoptionen für seine Mitarbeiter, um Milliarden-Investitionen in Künstliche Intelligenz (KI) ‌zu finanzieren. Die Zuteilung sei für die meisten Angestellten um etwa fünf ‌Prozent ‌reduziert worden, berichtete die „Financial Times“ am Donnerstag unter Berufung auf ​Insider. Bereits ⁠im vergangenen Jahr habe der Konzern die aktienbasierten Vergütungen um ​rund zehn Prozent gekürzt. ⁠Meta-Chef Mark Zuckerberg richtet ‌den Konzern stark auf KI aus. Meta rechnet für ⁠das Jahr ⁠2026 mit Investitionsausgaben zwischen ⁠115 und ​135 Milliarden ⁠Dollar. 

Hochtief profitiert vom Bauboom für RechenzentrenDie starke Nachfrage nach Rechenzentren und ein Bauboom im Energiesektor sowie in der Verteidigung haben den Essener Baukonzern Hochtief im abgelaufenen Geschäftsjahr beflügelt. Das Unternehmen hat einen Rekordauftragsbestand von 73 Milliarden Euro erreicht und mit seinem Konzerngewinn von 789 Millionen Euro die eigenen Jahresziele gleich zweimal übertroffen. Davon sollen auch die Aktionäre profitieren. Wie das Unternehmen am Donnerstagnachmittag mitteilte, soll eine Dividende von 6,60 Euro je Aktie ausgeschüttet werden, was einer Steigerung von 26 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Größter Anteilseigner an Hochtief ist der spanische Baukonzern ACS, aber Hochtief ist derzeit offenbar für viele weitere Anleger attraktiv: Binnen eines Jahres ist der Aktienkurs von Hochtief um 160 Prozent gestiegen und hat kürzlich ein Rekordhoch von 406 Euro erreicht.

Strabag-Aktionär macht KasseDer steile Kursanstieg des Baukonzerns Strabag zieht Verkaufswillige an. Die Raiffeisen Holding Niederösterreich-Wien hat Aktien im Wert von rund 180 Millionen Euro am Markt platziert. In einer Analyse der Erste Group zur Strabag wird auf einen Bloomberg-Artikel verwiesen, nach dem Raiffeisen 2,08 Millionen Anteilscheine zu einem Preis von 86,5 Euro je Aktie angeboten habe. Das entspreche einem Abschlag von über elf Prozent gegenüber dem Schlusskurs von Mittwoch.  „Die Strabag Aktie hat sich in den letzten Monaten sehr gut entwickelt, und wir haben uns entschieden, als Teil unserer laufenden Portfolio- und Risikomanagement-Überlegungen einen geringen Teil unserer Beteiligung zu verkaufen. Ein höherer Streubesitz macht sie für Anleger attraktiver“, argumentiert die Raiffeisen Holding. Allein in den vergangenen 52 Wochen hat der Kurs um 84,82 Prozent zugelegt. Am heutigen Donnerstag fiel er im Zuge der Platzierung allerdings um rund sieben Prozent auf etwa 90 Euro. Mit der Transaktion wird der Streubesitz geringfügig auf 18 Prozent steigen. An dem bestehenden Syndikat zwischen Raiffeisen Holding, Uniqa und der Privatstiftung Haselsteiner ändert sich nach der Platzierung nichts. Angeboten worden seien nur Aktien, die nicht Teil des Syndikats waren, hieß es aus der Raiffeisen. 

Kuriose Szene zwischen Altman und Amodei auf KI-GipfelEs war wohl als eine Geste für Einigkeit gedacht: Der indische Ministerpräsident Narendra Modi hatte am Donnerstag auf dem KI-Gipfel in Neu Delhi eine Gruppe prominenter Vertreter aus Wirtschaft und Politik um sich versammelt. Und wie er das öfters bei öffentlichen Veranstaltungen tut, nahm er die neben sich stehenden Personen an der Hand und streckte mit ihnen die Arme nach oben. In diesem Fall waren das Sam Altman, der Vorstandschef des ChatGPT-Entwicklers Open AI, und Sundar Pichai, der den Internetkonzern Google führt. Dies wurde der Ausgangspunkt für einen symbolträchtigen Moment, der zwei der größten Konkurrenten in der KI-Szene in erhebliche Verlegenheit brachte. Nach und nach reichten sich auch die anderen Gäste auf der Bühne die Hände und wiederholten Modis Geste, aber nicht Altman und der neben ihm stehende Dario Amodei, der Vorstandschef des Open-AI-Wettbewerbers Anthropic. Während sich überall um die beiden Männer herum die Arme hoben, blickte Altman etwas peinlich berührt nach links, wo Amodei stand. Schließlich streckte er seinen linken Arm allein in die Höhe, Amodei tat kurz danach das Gleiche mit seinem rechten Arm. Und so kam es zum Gegenteil des geplanten Einigkeitsbildes: Es zeigte zwei Männer, die nicht einmal für den kurzen Moment eines Fotos in der Lage sind, sich die Hand zu geben.