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25.12.2025
18:43 Uhr
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Ein neues Buch erzählt den Börsenkrach des Jahres 1929 eindrücklich wie nie. Manches erinnert verdächtig an heute.

Am Abend des 24. Oktober 1929, des schwärzesten Tages, den die amerikanische Börse bis dahin in ihrer Geschichte erlebt hatte, trat ein Mann mit ernster Miene vor die Presse. Die Zeitungen beschrieben seinen Auftritt im Nachhinein als den eines Menschen, „der auf die Bühne eines brennenden Theaters tritt und alle darum bittet, vollkommen ruhig zu bleiben“.
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Am Jahresende blicken alle nach vorn. Aber eine Rückschau hat auch ihren Sinn – privat und an der Börse.
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Sie sind ganz normale Leute – und jetzt haben sie mehr als eine Million Euro. Drei Frauen und ein Mann erzählen, wie sie das geschafft haben.
Stellvertretender Ressortleiter für Wirtschaft und „Wert“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
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