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05.12.2024
17:01 Uhr
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Einzahlungen in berufsständische Versorgungswerke können attraktiv sein. Gesetzlich Krankenversicherte müssen dabei aufpassen.

Die meisten Menschen müssen in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Aber nicht alle. Zum Beispiel die Angehörigen der freien Berufe nicht, wie etwa Ärzte, Apotheker, Psychotherapeuten, Anwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Notare, Architekten oder manche Ingenieure. Sie sichern sich stattdessen über berufsständische Versorgungswerke ab, egal ob sie angestellt oder selbständig sind. Rund 90 davon gibt es in Deutschland mit rund einer Million Versicherten.
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Redakteur im Ressort „Wert“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
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