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04.06.2026
19:02 Uhr
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Von einem technologischen Aufbruch ist in Ingolstadt die Rede, von einem Statement für die Zukunft. Und von Mut. Letzteres lässt sich nicht leugnen, geht es um Audis neuen Supersportwagen Nuvolari.

Eine Marke lebt nicht von Strategiepapieren allein. Das weiß auch Audi-Chef Gernot Döllner. Die Formel 1 mag Sichtbarkeit schaffen, einen Mythos ersetzt sie nicht. Während der Ingolstädter neue Designsprache Radical Next mit dem für 2027 angekündigten Concept C als TT-Nachfolger Gestalt annimmt, sorgen sie jetzt mit einem limitierten Supersportwagen für offene Münder.
Aus China strömen lauter neue Marken auf den Markt. Chery schickt Jaecoo und Omoda an den Start. Pragmatische Lösungen gibt es. Aber VW und Volvo etwa sind echt hohe Latten.
VW schaltet strategisch in einen neuen Gang, der ID Polo GTI hat nur noch einen. Er ist das erste Modell mit den drei Lettern, das elektrisch fährt. Das muss kein Nachteil sein.
Wohin mit dem Überschussstrom aus Sonne und Wind? Zum Beispiel in ein Pumpspeicherwerk. Besuch in Südtirol.
Redakteur im Ressort „Technik und Motor“.
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