|
04.12.2025
17:20 Uhr
|
Die Bundeswehr bekommt ein neues Sturmgewehr mit kleinem Kaliber. Das nährt Zweifel. Taugt es für die Landesverteidigung?

Mehr als zehn Jahre nach einem vorgetäuschten Skandal um das G36-Standardgewehr der Bundeswehr hat das Deutsche Heer diese Woche begonnen, die ersten Exemplare eines neuen Sturmgewehrs in die Streitkräfte einzuführen. Das sogenannte G95 soll nach und nach die vorhandenen Sturmgewehre in den Streitkräften ergänzen. Die Waffe vom Typ HK416 der Firma Heckler & Koch ist eine etwa zwanzig Jahre alte Konstruktion, weswegen das Gewehr bereits heute als technisch angejahrt gilt. Zudem gibt es Zweifel, ob das G95 den einsatztaktischen Anforderungen der Landes- und Bündnisverteidigung genügt.
Warum der Wettbewerb um die Spitze der Konrad-Adenauer-Stiftung eine Geschichte über die handwerklichen Probleme des Kanzlers erzählt.
Wir wollten die Männer suchen, von denen Friedrich Merz spricht und vor denen viele Frauen Angst haben. Gefunden haben wir etwas anderes.
Russland bereitet sich militärisch auf einen Konflikt mit dem Westen vor und bedroht die europäische Freiheit und Sicherheit. Es liegt in unserer Hand, ein unmissverständliches Signal an Moskau zu senden.
Politischer Korrespondent in Berlin
Schlagworte: