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10.12.2025
06:50 Uhr
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Wer KI nutzt, fühlt sich leistungsfähiger, traut sich mehr zu und übernimmt im Beruf mehr Verantwortung. Doch nicht alle Altersgruppen profitieren gleichermaßen von diesem Booster für die Karriere.

Die Experimentierphase ist beendet. Während die breite Masse KI als besseres Schreibprogramm missversteht, bauen die „Frontier“-Unternehmen ihre Wertschöpfung um. Die Produktivitätslücke wird immer größer.
Seit ChatGPT den Markt aufmischt, wird der Einstieg ins Berufsleben schwieriger: Laut Weltbank schrumpft die Nachfrage nach Jobs mit hoher KI-Anfälligkeit, besonders für Juniorstellen. Die Firmen ersetzen Routinearbeit und halten an erfahrenen Kräften fest.
In Deutschland haben bisher nur 20 Prozent der Beschäftigten eine KI-Schulung erhalten. Im internationalen Vergleich ist das Land damit nicht wettbewerbsfähig. Die besten Kurse zu GenAI und KI-Agenten können helfen.
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