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08.12.2025
09:27 Uhr
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Vor einem Jahr endete die Schreckensherrschaft Assads. Heute gibt es zerstörte Stadtviertel, verarmte Menschen und kaum Investitionen. Aber die Lage könnte sich schneller verbessern, als viele denken.

Am 3. November sagte Bundeskanzler Friedrich Merz: „Der Bürgerkrieg in Syrien ist beendet. Es gibt jetzt keinerlei Gründe mehr für Asyl in Deutschland, und deswegen können wir auch mit Rückführungen beginnen.“ Dieser Satz wurde stark beachtet, denn er war ein parteiinternes Machtwort.
Miese Umfragen, unsichere Zukunft: Das BSW hatte schon mal bessere Zeiten. Was kann da die Vorsitzende dafür, die keine Vorsitzende mehr sein will?
Nach der Ermordung eines Zwanzigjährigen redet Frankreich über die Drogenmafia. Die Gefahr sei mit der des Terrorismus vergleichbar, sagt der Justizminister – und so müsse man sie auch bekämpfen.
Wir haben die AfD-Abgeordneten im Bundestag gefragt, ob sie im Kriegsfall für die Bundesrepublik unter dieser Regierung kämpfen würden. Einer schrieb, diese Regierung sei ihm mehr Feind als alles andere.
Redakteurin in der Politik der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung
Korrespondent für die arabischen Länder mit Sitz in Beirut.
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