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20.11.2025
16:30 Uhr
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Die Zeppelin Universität in Friedrichshafen streicht die Geisteswissenschaften radikal zusammen, um ihre Krise zu überwinden. Ihr Ruf wird dadurch Schaden nehmen.

Die Zeppelin Universität muss sich der Wirklichkeit stellen. So begründet Kanzler Thomas Brandt den radikalen Reformkurs, den die Hochschule eingeschlagen hat. Die Wirklichkeit gebietet der kriselnden Universität, rund drei Millionen Euro je Jahr einzusparen. Der Betrag wurde ihr in den vergangenen Jahren von der Universitätsstiftung als Sonderposten zugeschossen und wird ihr wegen der schweren Krise des Stiftungsgebers, des Automobilzulieferers ZF Friedrichshafen, künftig nicht mehr zur Verfügung stehen. Dazu kommt der fortdauernde Schwund an Studenten, von denen die private Stiftungsuniversität finanziell abhängig ist. Ein neuer Partner wurde nicht gefunden, weshalb man im Sommer eine Reform beschloss.
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Redakteur im Feuilleton.
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