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20.02.2026
11:12 Uhr
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Viele Städte wollen mehr Wohnraum schaffen, aber arbeiten zu langsam. In Rostock zeigt sich, wie lange Bauprojekte stillstehen. Wie soll die Stadt so zu einer „Boomtown“ werden?

Kalt weht der Wind über den Bahnsteig des S-Bahnhofs Holbeinstraße in Rostock. Von hier aus reicht der Blick hinüber zum Werftdreieck, auf dem einst die Neptun-Werft Schiffe fertigte. Das Gelände hat das kommunale Unternehmen Wohnen in Rostock (WIRO) im Jahr 2014 gekauft. Eigentlich sollten auf diesem Grundstück zwischen der Werftstraße, der Lübecker Straße und der Bahntrasse nach Warnemünde schon längst Wohnungen stehen. Doch nach wie vor erstreckt sich hier eine Brache. Erst in diesem Sommer werden die Erschließungsarbeiten beginnen.
Ein Papier der Bundesnetzagentur wandelt Goldgräberstimmung in Furcht vor Milliarden-Fehlinvestitionen. Rund ein Dutzend Energieunternehmen protestieren deshalb nun mit einer „gemeinsamen Erklärung“.
Für Deutschland fordert Nicola Leibinger-Kammüller endlich grundlegende Reformen, für Baden-Württemberg eine CDU-geführte Landesregierung. Aus Sicht der Chefin des Maschinenbauers Trumpf geht es um nichts weniger als die Substanz des Landes.
Eine Industrie entdeckt die Sehnsucht nach langen Tierleben. Longevity wird nun auch für Haustiere zum Trend.
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