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31.01.2026
11:57 Uhr
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Der amerikanische Präsident verhängt Zölle, der Rest der Welt handelt. Dutzende Staaten in allen Erdteilen vereinbaren neue Freihandelsabkommen. Das stützt das globale Handelssystem.

Noch vor einem Jahr waren Freunde des Freihandels und Ökonomen besorgt, dass die Weltwirtschaft in zwei Blöcke zerfalle: Amerika und seine Freunde auf der einen und China und seine Freunde auf der anderen Seite. Heute ist von dieser Angst nicht mehr viel die Rede, das Thema ist in den Hintergrund gerückt. Die handelspolitische Diskussion wird dominiert durch den amerikanischen Präsidenten Donald Trump, der Dutzende Länder mit immer neuen Zolldrohungen überzieht und in bilateralen „Deals“ mit einzelnen Regierungen die wirtschaftliche Macht der Vereinigten Staaten ausspielt.
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Wirtschaftskorrespondent in Brüssel.
Redakteur in der Wirtschaft und zuständig für die „Die Lounge“.
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