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13.01.2026
20:46 Uhr
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China nutzt seine Rohstoff-Übermacht mit neuen Exportbeschränkungen gegen Japan aus. Tokio will nun einen ganz neuen Weg gehen.

Ministerpräsident Markus Söder präsentiert am liebsten neuen Ideen. Diesmal nicht ganz so viele wie sonst in Kloster Banz. (Foto: Pia Bayer/dpa)
Um seine Abhängigkeit von China in der Belieferung mit Seltenen Erden zu verringern, treibt Japan den Abbau eigener Vorkommen in der Tiefsee voran. Am Montag ist das Forschungsschiff Chikyu zu einer einmonatigen Expedition zu der Insel Minamitori aufgebrochen, die etwa 1900 Kilometer südöstlich von Tokio im Pazifik liegt. Dort wollen Wissenschaftler in einem weltweit erstmaligen Versuch Schlamm mit Seltenen Erden kontinuierlich vom Meeresboden auf ein Schiff heben. Die Regierung und die Behörde für die Erkundung von Meer und Erde (JAMSTEC), die die Mission gemeinsam durchführen, sprachen von dem „ersten Schritt zur Industrialisierung inländisch gewonnener Seltener Erden in unserem Land“.
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Korrespondent für Wirtschaft und Politik in Japan mit Sitz in Tokio.
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