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24.12.2025
08:09 Uhr
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Die palästinensische Propaganda nutzt die Weihnachtsgeschichte perfide für ihre Zwecke und bedient dabei alte antijüdische Reflexe. So wird aus der Weihnachtsgeschichte ein Instrument gegen den jüdischen Staat.

Jeden Dezember wird die Weihnachtsgeschichte von der antiisraelischen Propagandamaschinerie als Waffe eingesetzt. Statt eines jüdischen Paares – Maria und Josef –, das sich unter römischer Herrschaft auf den Weg nach Bethlehem macht, sieht man Maria auf einem Esel, Josef an ihrer Seite, aufgehalten vor einer bedrohlich hohen Mauer mit Wachtürmen und Stacheldraht. Manchmal durchsucht ein israelischer Soldat die beiden mit vorgehaltener Waffe. Die Bildunterschrift erklärt, dass die beiden, wollten sie heute nach Bethlehem, an einem israelischen Checkpoint gestoppt würden oder „an der Mauer“ entbinden müssten.
Weihnachten wurde in Bethlehem zuletzt stiller gefeiert, aus Solidarität mit den Menschen in Gaza. Jetzt kehrt zaghaft das Leben zurück. Und auf dem Krippenplatz steht wieder ein Weihnachtsbaum.
Er schreibt. Und schreibt. Und schreibt. Jetzt erscheint sein nächster Roman, „Vaim“. Eine Begegnung mit dem norwegischen Nobelpreisträger in Bergen – und eine Annäherung an die Frage, warum für ihn das ganze Leben ein Geheimnis bleibt.
Der Fragebogen, den der Schriftsteller Marcel Proust gleich zweimal ausfüllte, war ein beliebtes Gesellschaftsspiel. Wir spielen es weiter. Heute mit der Fotografin, Regisseurin und Schriftstellerin Gisela Getty.
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