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28.11.2025
07:21 Uhr
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Vorwurf der Parteinahme: Vodafone legt sich mit dem Kartellamt an

Der Brief ist persönlich adressiert an den Präsidenten des Bundeskartellamts, er ist 65 Seiten lang und strotzt vor Vorwürfen. Am 8. Oktober hat das Kölner Büro der Strafrechtskanzlei Feigen Graf das Schreiben an Andreas Mundt verschickt und fordert mit einer knapp dreiwöchigen Frist für den Mandanten Vodafone eine vollständige und ungeschwärzte Verfahrensakte zu einem laufenden Missbrauchsverfahren gegen den Telekommunikationskonzern ein.
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Wirtschaftskorrespondent in Düsseldorf.
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