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28.01.2026
07:30 Uhr
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Ein Wiener Entwickler baut einen KI-Agenten, der auf dem eigenen Rechner läuft. Dann zwingen ihn Anthropics Anwälte zur Umbenennung. Krypto-Betrüger schlagen zu. Und Sicherheitsforscher finden Hunderte offene Instanzen.

Zehn Sekunden. So lange dauerte es, bis Peter Steinberger die Kontrolle verlor. Am Montagmorgen erfuhr der österreichische Entwickler, dass er sein virales Open-Source-Projekt umbenennen muss. „Clawd“ klinge zu sehr nach „Claude“, dem KI-Modell von Anthropic. Steinberger versuchte, seine Konten umzubenennen, verhedderte sich dabei. Krypto-Betrüger schnappten sich die alten Nutzernamen, bevor er sie sichern konnte.
In der Industrie verschiebt KI die Grenze dessen, was möglich ist. Unternehmen simulieren Prozesse, bevor eine Maschine gebaut wird und entdecken Materialkombinationen, die Menschen kaum systematisch durchrechnen können.
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Sebastian Thrun zählt zu den einflussreichsten Deutschen im Silicon Valley. Er half, Street View großzumachen, baute ein geheimes Google-Labor mit auf und jagte bereits ein Roboterauto durch die Wüste.
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