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27.01.2026
08:21 Uhr
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Die Zahl der Grippefälle steigt seit Januar deutlich. Impfstoffnachschub muss nun aus Italien und Spanien kommen. Auch wichtige Antibiotika fehlen.

Ein Ende der Grippewelle ist noch lange nicht in Sicht. Mehr als 98.000 Influenza-Fälle wurden dem Robert-Koch-Institut (RKI) in dieser Saison bisher gemeldet, fast 40.000 davon sind allein zwischen dem 5. und 18. Januar hinzugekommen. „Diesen Zustand haben wir üblicherweise um diese Jahreszeit“, sagt Thomas Preis, Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA). Während die Infektionen in den Weihnachtsferien abflachten, würden sie umso stärker im Januar, wenn Schulen und Kitas ihren Betrieb wieder aufnähmen, ansteigen.
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Redakteurin in der Wirtschaft.
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