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26.01.2026
06:28 Uhr
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In Städten ist das Bodenleben gefährdet. Dabei ist es wichtig, um die Umwelt auch für Menschen angenehmer zu machen. Zwei Stressfaktoren fallen besonders ins Gewicht.

Die Böden in der Stadt stehen unter Stress: Im Winter dringt Streusalz in sie ein, im Sommer müssen sie Hitze und Trockenheit aushalten, sie werden verdichtet, versiegelt, Abrieb von Autoreifen lagert sich auf ihnen ab. Bodennahes Ozon, Schwermetalle und Biozide beeinträchtigen die Organismen, die im Erdreich leben. Dabei sind eine intakte Bodenstruktur und funktionierende Bodenökosysteme nicht nur in der Landwirtschaft wichtig, sondern auch in einer städtischen Umgebung: Böden nehmen Wasser auf, denn wenn sie saugfähig sind wie ein Schwamm, können sie bei Starkregen Überschwemmungen mildern oder verhindern. Wenn Bäume auf den Böden wachsen, heizt sich eine dicht bebaute Umgebung im Sommer weniger auf.
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Redakteurin im Ressort „Wissenschaft“.