Ab Mitte der 2000er-Jahre wurden in Europa und Nordamerika Stück für Stück einige wenige PFAS verboten oder deren Produktion und Anwendung eingeschränkt. Der Erfolg zeigt sich nun auch in der Umwelt: Im Gewebe von Grindwalen im Nordatlantik sind die PFAS-Konzentrationen insgesamt gesunken – weil die Menge der verbotenen Stoffe wie Perfluoroktansäure oder Perfluoroktansulfonsäure so stark zurückgegangen ist. Das ist erstmal eine gute Nachricht und könnte zu dem Schluss verleiten, „Ewigkeitschemikalien“, wie PFAS auch genannt werden, seien doch nicht ganz so ewig.
