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07.03.2026
16:49 Uhr
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Mehrere Autokonzerne sollen über Jahre bei den Stickstoff-Emissionstests geschummelt haben. In Großbritannien drohen unter anderem Mercedes Schadenersatzzahlungen in Milliardenhöhe. Nun entscheidet der High Court.

Vor dem High Court in London haben die Abschlussverhandlungen im Prozess um angeblich gefälschte Emissionstests bei Dieselfahrzeugen begonnen. Fünf große Automobilhersteller müssen sich gegen den Vorwurf wehren, sie hätten Kunden durch Manipulationen getäuscht und gesetzliche Regeln gebrochen. Vor Gericht stehen derzeit Mercedes, Ford, Peugeot/Citroën, Renault und Nissan. Sie bestreiten, verbotene Abschalteinrichtungen in ihren Motoren verwendet zu haben.
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Redakteur in der Wirtschaft.
Wirtschaftskorrespondent mit Sitz in London.
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