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19.12.2025
12:27 Uhr
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Internetattacken, Einreiseverbote, Aufforderung zur Spionage: Drei Wissenschaftler berichten, wie chinesische Behörden gegen ihre Forschung über die Unterdrückung von Uiguren in Xinjiang vorgingen.

Die Entrüstung war groß, als bekannt wurde, dass die Sheffield Hellam University angeblich versucht hatte, die Forschung von Professorin Laura Murphy zu chinesischen Lieferketten und mutmaßlichen Zwangsarbeitspraktiken zu unterbinden. Führende Medien berichteten über einen Fall, in dem eine britische Universität offenbar unter dem Druck chinesischer Behörden und Sicherheitsbehörden die akademische Freiheit verletzt hatte. Murphys Arbeit konzentriert sich auf Lieferketten und mutmaßliche Zwangsarbeit in Verbindung mit der Autonomen Region der Uiguren Xinjiang (XUAR), einer Region, die seit der Masseninhaftierungskampagne von 2017 bis 2019 mit massiven Menschenrechtsverletzungen gleichgesetzt wird.
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